„Was tun bei Racial Profiling? Aktive Solidarität im Kontext von institutionellem Rassismus bei der Polizei“

„Was tun bei Racial Profiling? Aktive Solidarität im Kontext von institutionellem Rassismus bei der Polizei“
Ort
Haus auf der Mauer
Johannisplatz 26
Jena
Veranstalter(_in)
akj Jena
Website
https://www.facebook.com/events/241
Zeit
Am 26. 04. 2019 um 16:00 Uhr.

https://www.facebook.com/events/2410239929198301/

„Racial Profiling beschreibt die Praxis der Polizei und privater (Un-) Sicherheitsdienste, Schwarze Menschen und Personen of Color rassistisch zu kontrollieren, herabzuwürdigen und zu kriminalisieren, ohne einen konkreten Anhaltspunkt dafür zu haben. Dabei ist Racial Profiling der Komplex eines polizeilichen Verständnisses, das Kriminalität mit rassialisierter Hautfarbe, Ethnizität, Religion und Sprache verknüpft.

KOP Berlin begleitet seit 2002 Betroffene rassistischer Polizeigewalt aktiv solidarisch und antirassistisch. Wir wollen in unserer Veranstaltung über die Manifestationenvon institutionellem Rassismus in der Polizei sprechen. Wir wollen uns austauschen, welche Folgen diese Form rassistischer Gewalt  für Betroffene, Familien und Unterstützer*innen hat. Wir werden gemeinsam überlegen, wie man sich verhalten kann, wenn man Zeug*in von Racial Profiling wird.

Strategien aktiver Solidarität im Widerstand gegen Racial Profiling mit Euch zu überlegen, ist unser Ziel.

Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter akj_jena@riseup.net erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe" Polizei - Gewalt - Rassismus" des Arbeitskreises kritischer Jurist*innen Jena:
https://www.facebook.com/events/680999472328913/

Ausschlussklausel i.S.d. §6 VersammlG:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.