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SUMMARY:Soliparty im Möbel Olfe
DESCRIPTION:Kommt zahlreich am Montag zur Soliparty am Kotti in Kreuzberg. Eingeladen hat das Festival gegen Rassismus\, das erstmalig vom 17. – 19. August am Blücherplatz Berlin veranstaltet wird. Es ist fast alles organisiert. Was fehlt sind wie immer Finanzen. Damit das nicht so bleibt\, hoffen KOP und viele Gruppen\, Vereine und Initiativen Euch morgen zu treffen. \n 
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SUMMARY:Dortmund 17.07.12: Warum starb Ousman Sey? Wir fordern Aufklärung!
DESCRIPTION:Dortmund – 17.07.12Warum starb Ousman Sey? Wir fordern Aufklärung! \nAufruf zur Demonstrationam 20.07.2012\, 18 UhrDortmund HBF-Nord \nAm Morgen des 7. Juli 2012 starb der aus Gambia stammende Ousman Sey im Dortmunder Polizeigewahrsam. Zuvor hatte Sey zwei Mal vergebens einenKrankenwagen gerufen\, weil er sich schlecht gefühlt hatte. Nach dem ersten Eintreffen diagnostizierten die Rettungskräfte ein Herzrasen und attestierten ihm\, noch kein Fall für das Krankenhaus zu sein. Als Sey eine halbe Stunde später erneut einen Krankenwagen rief\, litt er Angaben seines Bruders zufolge bereits unter Krampfanfällen. Außerdem begann er angeblich\, in seiner Wohnung zu „randalieren“\, weshalb Einsatzkräfte der Polizei gleichzeitig mit den Rettungskräften eintrafen. Diese attestierten Sey erneut\, nicht ins Krankenhaus zu müssen – eine Untersuchung durch den Polizeiarzt im Gewahrsam reiche aus. Dies geschah\, obwohl eine im selben Haus wohnende Krankenschwester den Einsatzkräften klarzumachen versuchte\, dass Ousman Sey dringend ins Krankenhaus gebracht werden müsse. In Polizeigewahrsam angekommen\, brach Ousman Sey jedoch sofort zusammen und starb laut Angaben der Behörden kurze Zeit später im Krankenhaus an einem Atemstillstand. Angehörige und Freund_innen des Toten äußerten in der Lokalpresse den Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung durch die Rettungssanitäter_innen und Polizist_innen aus rassistischen Motiven. Die Leiter von Polizei und Feuerwehr\, Norbert Wesseler und Dirk Aschenbrenner\, wiesen dies erwartungsgemäß direkt zurück – ohne eine vorherige eingehende Prüfung der Ereignisse. Rassismus\, so die Chefs von Feuerwehr und Polizei\, habe in ihren Behörden keinen Platz und beeinflusse keineswegs die Handlungen der Einsatzkräfte. Wir haben Zweifel!  \nBisher ist unklar\, ob das Fehlverhalten von Polizei und Sanitäter_innen eine unterlassene Hilfeleistung aufgrund rassistischer Motive darstellt – oder „lediglich“ aufgrund einer gefährlichen Inkompetenz. Dies muss untersucht werden. \nDie Aussagen\, es gebe keinen Rassismus in Polizei und Feuerwehr\, sind mehr als nur offenkundig falsch und zeugen von einer Abwehrhaltung\, die eine konsequente Untersuchung des Fehlverhaltens unwahrscheinlich erscheinen lässt. \nDeutsche Polizist_innen handeln täglich rassistisch. Durch die gängige Praxis des sogenannten ‘Racial Profiling’ rücken Schwarze unabhängig von ihrem Verhalten in den Fokus von Polizeikontrollen und erfahren so eine immer wiederkehrende institutionelle Diskriminierung. \nDer Fall des 2005 im Dessauer Polizeigewahrsam gestorbenen Oury Jalloh ist lediglich ein sehr bekanntes Beispiel für den tödlichen Rassismus innerhalb deutscher Polizeibehörden. Polizeigewalt\, die einen rassistischen Hintergrund vermuten lässt\, ist auch in Dortmund nichts neues: 2006 wurde Dominique Koumadio von einem Polizisten aus mehreren Metern Entfernung mit mehreren Schüssen erschossen\, weil er ein Messer in der Hand hielt – angeblich aus Notwehr. \nAuch in der Feuerwehr und im Rettungsdienst gibt es wie in allen Teilbereichen der Gesellschaft Rassismus. Der Vorgänger von Feuerwehrchef Aschenbrenner verlor seinen Posten als Leiter des städtischen Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie aufgrund seiner Kontakte zur militanten Dortmunder Neonaziszene. \nRassismus ist kein alleiniges Phänomen der extremen Rechten oder angeblicher „bildungsferner Schichten“! Er ist auch in der vielbeschworenen „Mitte der Gesellschaft“ fest verankert und bestimmt nur allzuoft das Handeln staatlicher Stellen und Behörden! \nWir fordern eine Untersuchung und juristische Aufarbeitung des Fehlverhaltens von Polizei und Rettungsdienst\, auch wenn dies angesichts des vorhandenen behördlichen Rassismus unwahrscheinlich erscheint! \nAußerdem fragen wir: \nWie kann ein Mensch\, der offensichtlich ärztliche Hilfe benötigt\, in Handschellen(!) in Polizeigewahrsam genommen werden?Warum haben die Sanitäter_innen trotz offensichtlich schwerster gesundheitlicher Probleme keine Anstalten unternommen\, Ousman Sey in ärztliche Behandlung zu bringen?Wie kann es sein\, dass Polizei und Presse\, trotz der offensichtlich lebensbedrohlichen Umstände\, in denen sich Ousman Sey befand\, ihn als ‘Randalierer’ und Täter pathologisieren?Wäre der Polizeipräsident Norbert Wesseler\, der bestreitet\, dass es sich hier um rassistisch motivierte Unterlassung von Hilfe handle\, auch erst in Polizeigewahrsam gekommen\, wenn er den Rettungsdienst wegen Herzrasens kontaktiert hätte? Bliebe er ruhig sitzen\, wenn er Todesangst litt und ihm Hilfe verwehrt blieb? \nDortmunder Antifa-Bündnis\, Transnationales Aktionsbündnis \nAußerdem weisen wir auf einen Spendenaufruf des Vereins Africa Positive hin: \nSpendenaufruf für Ousman Sey \nAnlässlich des Todes von Ousman Sey bitten wir Freunde und Sympathisanten um Spende\, damit die Familie durch die entstehenden rechtlichen Kosten unterstützt werden können.Bitte überweisen Sie das Geld auf folgendem Konto unter Angabe des Verwendungszwecks: Ousman Sey \nBankverbindung: \nGambianischer Integrationshilfeverein e.V.Sparkasse DortmundKonto: 0131019165BLZ: 44050199
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SUMMARY:Oury Jalloh und der Kampf um Wahrheit
DESCRIPTION:Oury Jallohs Geschichte wird hundert und tausendmal erzählt – als Teil einer langen grausamen Geschichte von Nationalismus\, Kolonialismus\, Repression und Rassismus. Und hinter jedem einzelnen Mord steht eine Geschichte\, die von Kriegen erzählt\, von Macht und Ideologien. \nAm 7. Januar verbrannte Oury Jalloh im Dessauer Polizeigewahrsam an Händen und Füßen gefesselt\, auf einer feuerfesten Matratze fixiert. Damals gründeten Freunde von Oury Jalloh und andere Aktivist_innen der Dessauer Black Community die „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“. Diese Basis hält mittlerweile über sieben Jahre und hat ein großes Netzwerk an Unterstützer_innen aufgebaut. \nSeit Januar 2011 werden die Todesumstände von Oury Jalloh vor dem Magdeburger Landgericht im Revisionsverfahren erneut verhandelt. Endlich wird auch vor Gericht über die rassistische Vergangenheit des Dessauer Polizeiapparates gesprochen. Doch die ständigen Prozessbeobachter_innen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.“ sehen\, wie sich im Gerichtssaal Staat\, Justiz und Polizeibeamt_innen gegenseitig Deckung geben. \nNicht nur mit Verurteilungen von Polizeibeamt_innen geht die deutsche Justiz recht sparsam um. Versuche rassistisch motivierte Morde überhaupt auf die Anklagebank zu bringen scheitern oftmals schon daran\, dass sie nicht als solche erkannt werden und als Unfall abgetan werden – oder die Mordopfer gar als Täter_innen stigmatisiert werden. Hinzu kommt\, dass Widerstandskämpfer_innen\, Menschen\, die den Rassismus klar benennen und für Aufklärung kämpfen\, von der Polizei seelisch und körperlich zerschlagen und öffentlich kriminalisiert werden. \nWas genau aber bedeutet es Widerstand gegen Rassismus und die kollektive Vertuschung von Morden zu leisten? Wie wirkt sich der fortdauernde Kampf auf das Bewusstsein der Bevölkerung und auf die Gesetzgebung aus? Wird es in Zukunft möglich sein sich gegen Repressionen von Polizeitbeamt_innen vor Gericht zu wehren? Welche Rolle spielt die internationale Solidarität für Widerstandsgruppen und für jeden Einzelnen? Über diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam diskutieren. \n*Kinderbetreuung vorhanden*barrierefrei
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SUMMARY:Festival gegen Rassismus braucht EURE Unterstützung
DESCRIPTION:Das Festival gegen Rassismus steht vor der Tür. Es wird vom 17. bis 19. August 2012 auf dem Blücherplatz in Berlin stattfinden. Obwohl viele mit Engagement und Freude das Festival vorbereiten und organisieren\, braucht es nun dringend personelle Unterstützung\, um auch alles gut über die Bühne zu bringen. \nZu diesem Zweck lädt ALLMENDE alle Leute die Lust haben\, sich einzuklinken\, zu einem Picknick ein. Bringt Eure Freund_innen und guten Hunger mit. Wir sehen uns dann. 
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