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SUMMARY:Veranstaltung zu Repression in Kolumbien
DESCRIPTION:Represión en Colombia\nLa Campaña para las víctimas de violencia policial por motivos racistas Berlín (KOP) invita a una discusión sobre las situaciones de represión y los procesos de resistencia contra la misma en Colombia. Activistas de ambos países cuentan sobre sus campos de acción\, sobre violencia policial y militan y las formas de resistencia que existen. Después de cortas intervenciones habrá bastante tiempo para preguntas y discusión. La charla será en español e inglés\, si existe la necesidad o el interés también en alemán. \nRepression in Colombia\nThe Campaign for the victims of racist police violence Berlin (KOP) invites to a discussion about experiences with repression and resistance. Activists from Colombia will speak about their activities and campaigns. Topics include police and military violence\, as well as resistance against it. There will be short inputs and enough time for questions and discussion. The event languages are Spanish and English\, German translation is possible if demanded. \nRepression auf den Philippines und in Kolumbien\nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Berlin (KOP) lädt ein zum Austausch über Erfahrungen mit Repression und Widerstand dagegen. Aktivistinnen aus Kolumbien berichten von ihren Aktionsfeldern\, über Polizei- und Militärgewalt und Formen des Widerstands. Nach kurzen Inputs wird es viel Zeit für Fragen und Diskussionen geben. Die Veranstaltung findet in spanischer und englischer\, auf Wunsch auch in deutscher Sprache statt.
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SUMMARY:Berufungsprozess gegen Polizeibeamte wegen gefährlicher Körperverletzung: 18. September 2012 um 9 Uhr im Landgericht Berlin
DESCRIPTION:Was war passiert? \nAm späten Nachmittag des 25. Mai 2010 steht Amare B. am Tempelhofer Damm und telefoniert. Völlig unvermittelt wird er von einigen Männern angegriffen\, die aus einem Wagen springen. Einer reißt ihm das Handy aus der Hand\, ein anderer wirft ihn zu Boden. Erst geht Amare B. von einem Neonazi-Angriff aus\, doch als ihm plötzlich Handschellen angelegt werden\, wird ihm gewahr\, dass es sich bei den Angreifern um Polizisten handelt. Einer der Männer kniet auf seinem Rücken\, so dass er keine Luft mehr bekommt. Man befiehlt ihm nicht zu sprechen. Er wird vom Boden hoch gezerrt und in einen parkenden PKW gestoßen. Man durchsucht seine Jacke nach Personalien und Geld. Amare B. versteht all das nicht. Es kommen weitere Polizeiwagen hinzu\, mit weiteren Beamten. Nach einiger Zeit werden seine Handschellen geöffnet und man weist ihn an zu gehen. Auf seine Frage\, warum er geschlagen wurde\, antwortet ein Beamter aggressiv: „Wir haben jemanden gesucht\, du hast hier gestanden und mit dem Handy telefoniert\, in dem Moment hast du uns angeschaut und das war verdächtig.“ Und auf die Frage hin\, ob das normal sei\, was man mit ihm gemacht hätte\, antwortete ein weiterer Beamter: „Ja\, das ist normal!“. (https://kopb.uber.space/wp-content/uploads/2023/10/kop-chronik.pdf\, Eintrag vom 25. Mai 2010) \n  \nDie Plädoyers und das überraschende Urteil \nIm August 2011 mussten sich wegen des Angriffs zwei beteiligte Polizeibeamten  wegen „gefährlicher Körperverletzung“ vor dem Amtsgericht Berlin verantworten. Nach drei Verhandlungstagen plädierte eine lustlos wirkende Staatsanwältin auf Freispruch der Beamten\, da aus ihrer Sicht der Einsatz voll und ganz nachvollziehbar gewesen wäre. Amare B. hätte einfach überhört\, dass es sich bei der attacke um eine polizeiliche Maßnahme gehandelt habe. Sie verbuchte den Vorfall unter „dumm gelaufen“ und betonte\, dass sie strafrechtlich nicht die geringste Relevanz für eine Ahndung sehe. „Wenn man von der Polizei zu Boden gebracht wird\, hat man halt die Knie im Rücken. Das ist halt so“\, sagte sie. Die Verteidigung schwadronierte entsprechend über polizeiliche Tätigkeitsfelder im Spannungsfeld der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und wies jeden Rassismusvorwurf zurück. \nÜberraschend dann die Entscheidung des Gerichts: Es verurteilte die beiden Angeklagten zu 6- bzw. 7-monatigen Bewährungsstrafen und die Zahlung eines Schmerzensgeldes an den Betroffenen. In der Urteilsbegründung fand der Richter klare Worte: die polizeiliche Maßnahme sei strafbar gewesen. Sie hatte außerhalb jeder Ermächtigungsgrundlage gelegen und war völlig unverhältnismäßig. (http://kop-berlin.de/beitrag/falsche-zeit-falscher-ort-falsches-verhalten-falsche-hautfarbe) \n  \nDer Berufungsprozess am 18.September 2012 \nBereits 2011 hatten die verurteilten Angeklagten angekündigt\, in Berufung zu gehen. Tatsächlich zwingen sie Amare B. am 19. September 2012 abermals vor Gericht. Die Beamten fechten die Verurteilung wegen „gefährlicher Körperverletzung“ an. Für Amare B. bedeutet dies ein weiteres Mal eine hohe Belastung. KOP wird seinen Weg weiter begleiten. Wir rufen alle Unterstützer_innen und Aktivist_innen auf\, am 19. September 2012 ein Zeichen zu setzen gegen Rassismus bei der Polizei\, Justiz und Überall. Wir lassen uns nicht einschüchtern!
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SUMMARY:BREAK THE SILENCE: Oury Jalloh\, der Prozess geht weiter
DESCRIPTION:Treffpunkt in Berlin an den Prozesstagen: 6.20 Uhr am Reisezentrum S-Bahnhof Alexanderplatz. Spenden für Zugtickets und Kleinbusse sind jederzeit willkommen!
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SUMMARY:Initiative Christy Schwundeck: Der Kampf für Gerechtigkeit und Aufklärung und gegen Polizeigewalt geht weiter!
DESCRIPTION:Liebe Freunde\, Liebe Presse\,  \nim Rahmen unserer Aktivität werden wir eine Podiumsdiskussion durchführen.  \nThemen der Veranstaltung werden der Fall „Christy Schwundeck“ sein und damit zusammen hängende Aspekte wie Rassismus\, Polizeigewalt\, etc. \nEs wäre schön\, wenn Ihr Zeit und Informationen zur Teilnahme bringen könnt. Zwecks Planung und Organisation bitten wir Euch um Rückmeldung über Eure Teilnahme. Wir freuen uns über Impulse und Anregungen und grüßen herzlich. Initiative Christy Schwundeck 
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SUMMARY:Action and Repression on the Philippines
DESCRIPTION:An activist from Manila speaks about his work. We will discuss on the historical continuation of non-hierarcical politics as well as offer an insight into recent projects. For instance\, he will present the Food not Bomb-Action\, Campaign against Police Brutality\, The Mobile Anarchist School\, Media Project and creating Information-Points. He would report on the resistance against land grabbing\, struggles of the mine workers and the ecological consequence of neocolonial projects in the Philippines. He will emphasise on his experience about the repression by the police and the judicary as well as their resistance against that.The talk will be in english. A public meeting organised by KOP (campaign for the victims of racist police violence) and kritisch-lesen.de \nModeration: Biplab Basu (KOP-Activist and Author of kritisch-lesen.de). \nEin Aktivist aus Manila berichtet von seinen Aktivitäten. Dabei geht es sowohl um historische Kontinuitäten herrschaftsfreier Politik als auch um die Vorstellung aktueller Projekte. Beispiele hierfür sind Food not Bombs-Aktionen\, Kampagnen gegen Polizei-Brutalität\, die Mobile Anarchist School\, publizistische Projekte sowie der Aufbau von Infoläden. Berichtet wird zudem von indigenen Widerständen gegen Land Grabbing\, von den Kämpfen der Minenarbeiter_innen und von denökologischen Folgen neokolonialer Projekte auf den Philippinen. Einen Schwerpunkt wird auf die Erfahrungen mit Repression durch Polizei und Justiz gesetzt und anschließend wird auf Widerstand dagegen eingegangen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Eine Veranstaltung der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) und kritisch-lesen.de \nModeration: Biplab Basu (KOP und kritisch-lesen.de-Autor) \nhttp://www.kop-berlin.de\, http://www.kritisch-lesen.de
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