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SUMMARY:Black History Month (BHM) in Frankfurt am Main vom 02. bis 23. Februar 2013
DESCRIPTION:Jedes Jahr im Februar wird in zahlreichen Ländern der Black History Month (BHM) gefeiert. Diese Tradition geht auf das Jahr 1926 zurück\, als der Historiker Carter G. Woodson eine Veranstaltungsreihe initiierte\, um die breite Öffentlichkeit in den USA über Schwarze Geschichte und die kulturellen\, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen der afro-amerikanischen Bevölkerung aufmerksam zu machen. Der erste BHM in Deutschland fand 1990 in Hamburg statt. Er wurde von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD) organisiert und sollte die Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland würdigen. \n  \n  \nZum Programmflyer: http://neu.isdonline.de/wp-content/uploads/2012/06/Faltblatt_BlackHistoryMonth_Racial-Profiling2.pdf \nLesung\, Performance\, Film\, Diskussion und Party \nIn diesem Jahr wird die ISD-Regionalgruppe Frankfurt in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen daran anknüpfen und beim ersten BHM in Frankfurt aus aktuellem Anlass vor allem das Thema „Racial Profiling“ aufgreifen. \nAuftaktparty mit jeder Menge Musik \nDance Classics\, R’n’B\, Hip Hop und House. Mit den Eintrittsgeldern werden Aktionen im Rahmen der Kampagne finanziert. Circus\, Bleichstraße 46\, Eintritt: 5 Euro \nSzenische Lesung \n“Also by Mail” von Olumide Popoola. Infos zum Buchprojekt hier: http://www.edition-assemblage.de/also-by-mail/Spoken Word Performance “Die Akte James Knopf” von und mit Performer\, Dichter und Aktivist Philipp Khabo Koepsell. Infos hier: http://jamesknopf.blogspot.de/Samstag\, 16.Februar um 20 Uhr im Circus. Eintritt frei \nPodiumsdiskussion zum Thema “Racial Profiling” \nMit Vertreter_innen der Initiative Christy Schwundeck\, der ISD\, Amnesty International\, den Grünen\, dem Institut für Menschenrechte und KOP. Infos zur Kampagne hier: http://www.stoppt-racial-profiling.de/Donnerstag\, 21. Februar um 19:30 Uhr im Circus. Eintritt frei \nDokumentarfilm “Residenzpflicht” \nFilmgespräch mit Vertreter_innen von The Voice Refugee Forum. Refugees Emancipation und Women in Exile. Infos zum Film hier: http://residenzpflichtdoc.com/ Samstag\, 23. Februar um 14 Uhr im Mal Seh’n Kino. Eintritt frei \nDer erste Black History Month in Frankfurt am Main findet in Gedenken an Floppy\, unseren toten Freund\, Bruder und Mitstreiter statt. Wir danken Dir für Deine Unterstützung\, Loyalität und Ehrlichkeit.
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SUMMARY:Fortsetzung der Berufungsverhandlung vor dem LG Berlin am 04.02.2013: Menschenrechtsanwalt kämpft gegen seine Verurteilung wegen Widerstandes
DESCRIPTION:PRESSEMITTEILUNG \nVor der Strafkammer des Landgerichts Berlin wird am Montag\, den 04.Februar 2013\, die Hauptverhandlung über die Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten vom 4.11.2012\, mit dem Rechtsanwalt H.-Eberhard Schultz zu 30 Tagessätzen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden ist\, fortgesetzt. Das Urteil ist sowohl von der Staatsanwaltschaft(StA) – mit dem Ziel einer höheren Strafe – als auch von der Verteidigung\, RA Bernd Häusler\, angefochten worden\, von der StA „wegen der Öffentlichkeitswirkung“ mit der Begründung\, der RA als „Organ der Rechtspflege“\, habe „die Tat auf den Stufen des Haupteinganges des Kriminalgerichts begangen“. Die Verteidigung ist überzeugt\, dass RA Schultz in der jetzt anstehenden Hauptverhandlung vor der Strafkammer freigesprochen werden muss\, hat aber vorsorglich weitere Beweisanträge vorbereitet. \nAm 27.3.2009 hatte eine Demonstration von Neonazis anlässlich einer Gerichtsverhandlung im Kriminalgericht Moabit unter dem Motto „Höchststrafe für Kinderschänder!“ in der Turmstraße direkt gegenüber dem Eingang des Gerichts stattgefunden. RA Schultz wurde von Polizeibeamten nach einem Disput über den Polizeieinsatz gewaltsam von den Treppenstufen des Eingangs entfernt\, wo sich eine Reihe Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie andere Personen befanden. Mit einem Strafbefehl wurde ihm vorgeworfen\, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit versuchter Körperverletzung gegen einen Polizeibeamten begangen zu haben; er habe sich gegen seine Entfernung von den Stufen des Eingangs zum Kriminalgericht gewehrt und mit dem Ellenbogen nach dem ihn vondort entfernenden Zivilbeamten des LKA gestoßen. \nRA Schultz\, der seit mehr als 30 Jahren als Rechtsanwalt tätig ist\, hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe von Beginn an zurückgewiesen und betont: wenn sich jemand strafbar gemacht hat\, dann die Polizeibeamten: „Der Polizeibeamte\, den ich auf die Rechtslage und meine Tätigkeit als RA bei Demonstrationenhingewiesen hatte\, hat mich angebrüllt\, beschimpft und beleidigt; erst nachdem ich mir dies verbeten und seinen Namen und Dienstnummer verlangt hatte\, wurde ich mit dem Vorwurf einer versuchten Körperverletzung konfrontiert. Als Rechtsanwalt erlebt man im Laufe der Jahre so manches\, aber diesen Versuch der Kriminalisierung als Retourkutsche kann ich nicht hinnehmen.“ \nDie Amtsrichterin war nach einer Beweisaufnahme durch Vernehmung der Polizeibeamten zu der Verurteilung wegen Widerstandes gelangt\, obwohl auch sie den Vorwurf der (versuchten) Körperverletzung für nicht gegeben hielt. Die Verteidigung hatte für RA Schultz die Richterin wegen offensichtlicheVoreingenommenheit abgelehnt\, die „Ablehnungsabteilung“ des Amtsgerichts die Ablehnung zurückgewiesen\, ebenso das Landgericht die dagegen eingelegte Beschwerde aus formalen Gründen; das daraufhin eingeschaltete Kammergericht hat der Verteidigung zwar inhaltlich Recht gegeben\, meinte aber\, die Beschwerde sei wegen des inzwischen anhängigen Berufungsverfahrens überholt Berlin\, den 28.01.2013 Schultz\, Rechtsanwalt \nFür weitere Informationen steht Ihnen RA Schultz zur Verfügung (0172/4203768)
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SUMMARY:Diesen Mittwoch gibt´s wieder die "KOP kocht KÖSTLICH-VoKü"
DESCRIPTION:Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) lädt jeden ersten Mittwoch im Monat zum Antirassistischen Soli-Tresen mit VoKü in die Räume des Subversiv e.V. ein. Immer ab 20 Uhr gibt es leckeres Essen und die Möglichkeit zum Austausch. \n…dieses Mal: veganes Chiliiii !!!!
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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung: Amare B.\, KOP und der Migrationsrat mobilisieren breiten Widerstand gegen rassistische Routinen in Polizei\, Justiz und überall.
DESCRIPTION:Kommt zum Prozess und beobachtet das Handeln von Staatsanwaltschaft und Gericht! Gegen Racial Profiling!Gegen rassistische Routinen in Polizei und Justiz! \nAm späten Nachmittag des 25.10.2010 steht Amare B. am Tempelhofer Damm und telefoniert. Völlig unvermittelt wird er von mehreren Männern angegriffen und zu Boden geworfen. Erst geht Amare B. von einem Neonazi-Angriff aus\, doch als ihm plötzlich Handschellen angelegt werden\, begreift er dass es sich bei den Angreifern um Polizisten handelt. \nAmare B. wird am linken Auge verletzt. Eine Rippe ist geprellt. Infolge des Angriffs verschlechtert sich seine psychische Verfassung derart\, dass er sich in therapeutische Behandlung begibt. \nAmare B. erstattet Anzeige wegen „Körperverletzung im Amt“. Der Prozess gegen zwei der Beamten endet 2011 mit Verurteilungen. Die Polizisten legen Berufung gegen das Urteil ein. Am 18. September 2012 wurde das Berufungsverfahren im Landgericht Berlin eröffnet. Am ersten Verhandlungstag wirkte das Gericht nicht neutral: Richterin und Staatsanwältin profilierten sich als Verteidigerinnen der Angeklagten. Die Nebenklagevertreterin stellte einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Beim zweiten Verhandlungstag wurde eine Schöffin krank\, so dass das Berufungsverfahren neu aufgerollt werden muss. \nMehr Infos zu den bisherigen Prozessen unter: www.kop-berlin.de und www.mrbb.de \n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Shoot for Change" und Filmvorführung "ID–Withoutcolors- Institutioneller Rassismus in Deutschland"
DESCRIPTION:ENGLISH BELOW \nWir laden Euch/ Sie recht herzlich zur Vorbesichtigung der Shoot4Change Ausstellung und der Vorstellung des Dokumentarfilm „ID–Withoutcolors- Institutioneller Rassismus in Deutschland“ am Freitag 15.02 bei des Institute of Cultural Diplomacy ein. \nWe are pleased to invite you to the Opening of the Shoot4Change photographic exhibition on Friday 15.02. Pictures taken by professional and amateurs photo-reporters in 4 different countries will be exposed in the ICD House of Arts and Culture followed by a presentation of the Shoot4Change project by the initiative’s founder Antonio Amendola and the screening of the documentary ID-WITHOUTCOLORS by Riccardo Valsecchi (Shoot4Change Berlin). \nThe program: \n16:30- 17:30 presentation of Shoot4Change by Antonio Amendola founder and president \n17:30- 18:00 Open exhibition and viewing time \n18:00- 18:45 Screening of the documentary ID–WITHOUTCOLORS \n18:45- 19:30 Panel discussion : Institutionalized Racism – A conversation with Biplab Basu\, spokesperson of KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) and Eben Louw (Reach Out Berlin) a psychologist specialized on Racial Profiling issues. \nTeilnehmer:innen \n\n\nBiplab Basu \nMitbegründer der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP. Aktivist gegen rassistische Diskriminierung und Gewalt. \n\n\nEben Louw
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SUMMARY:Aufruf zum 7. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel\, Sklaverei\, Kolonialismus und rassistischer Gewalt
DESCRIPTION:When ? 23.02.2013\, 11.30 h Where? Wilhelmstraße 92\, 10117 Berlin Where to? We will walk the following Route: The March starts from Wilhelmstraße 92 (START)\, Behrenstrasse \, Ebertstrasse\, Brandenburger Tor \, Ebertstr.\, U-Bhf. Potsdamer Platz (FINISH) \n PLEASE JOIN US TO DEMAND JUSTICE FOR THE AFRICANS VICTIMS OF SLAVERY\, COLONIALISM AND RACIST VIOLENCE Contact: Tel.: 0172-1797958 \n ++ ++ ++ \n Aufruf zum 7. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel\, Sklaverei\, Kolonialismus und rassistischer Gewalt Das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB) veranstaltet am 23.2.2013 den 7. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel\, Sklaverei\, Kolonialismus und rassistischer Gewalt in Berlin. \n Dieser Gedenkmarsch wurde vom Komitee für die Einrichtung eines afrikanischen Denkmals in Berlin (KADIB) ins Leben gerufen\, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen. Das Ende der Kongokonferenz (15. Nov. 1884 – 26. Feb. 1885)\, auch Berliner Konferenz genannt\, auf der Afrika von blutrünstigen Kolonialmächten willkürlich aufgeteilt wurde\, haben wir als Datum für diesen Gedenktag ausgewählt. Um unserer Forderung nach Gerechtigkeit für Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen\, wollen wir jährlich der Opfer der kolonialen Barbarei gedenken. \n Völkermorde\, Verbrechen gegen die Menschlichkeit\, Zwangsarbeit\, kulturelle Genozide\, politische und ökonomische Ausbeutung und Unterdrückung sind die verheerenden Folgen des Kolonialismus. Völker wie das Sahrauische Volk leiden noch heute unter den Folgen des Kolonialismus\, und der afrikanische Kontinent wird nach wie vor weiter unterdrückt. Mehr als 30 Millionen Afrikaner wurden Opfer dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die von Deutschland begangenen Genozide in Afrika (gegen die Hereros und Namas in Namibia und Maji-Maji in Tansania) warten immer noch auf offizielle Anerkennung. Hunderttausende Menschen afrikanischer Herkunft sind auf Seiten der Alliierten für die Befreiung Deutschlands vom Naziregime im zweiten Weltkrieg gefallen. Tausende schwarze Deutsche wurden von den Nazis zwangssterilisiert oder in den Konzentrationslagern umgebracht. \n Trotz internationaler Verpflichtung (UNO Weltkonferenz gegen Rassismus von Durban) gibt es in Berlin immer noch keine Gedenkstätte für die afrikanischen Opfer von Sklaverei\, Sklavenhandel\, Kolonisierung und Naziverbrechen und es sind bis bis heute nur wenige Schritte zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte unternommen worden: In Deutschland tragen heute noch Straßen die Namen von Kolonialverbrechern\, und Sklavenhändler werden in einigen deutschen Städten geehrt (Hamburg). In den letzten Zeiten wurden viele Afrikaner/Afrikanerinnen Opfer von rassistischer Gewalt oder starben in Polizeigewahrsam (Adriano\, Amadeus Antonio\, Ndeye Mareme Sarr\, Laye Condé\, und der an Händen und Füßen gefesselte und auf einer feuerfesten Matratze fixierte Asylbewerber Oury Jalloh\, der in in einer Polizeizelle in Dessau verbrannte) \n Im Laufe der Jahre nehmen immer mehr Menschen an dem Gedenkmarsch teil. Damit der Gedenkmarsch sich in Deutschland etabliert\, appellieren wir alle Freunde der Menschenrechte\, uns zu unterstützen. \n Gedenkmarsch: 23.2.2013\, 11:30 Uhr Treffpunkt: Wilhelmstr. 92 \, 10117 Berlin \n Unsere Marschstrecke ist wie folgt geplant: Kranzniederlegung an der Gedenktafel der Aufteilung Afrikas an der Wilhelmstr. 92 danach Marsch bis Neue Wache (Unter den Linden). Ende der Veranstaltung: ca. 13:00 Uhr \n Für die erfolgreiche Durchführung des Gedenkmarsches (Kranz\, Kerze\, Flyer + Fotokopien\, Reisekosten von afrikanischen Flüchtlingen aus anderen deutschen Städten) sind wir auf Spenden angewiesen. Ihre Spende können Sie gern auf folgendes Konto überweisen:  Kontoinhaber: Afrika-Rat  Konto Nr. 702242\, BLZ 210 602 37  bei: Evangelische Darlehensgenossenschaft / Kennwort: afrikanisches Denkmal
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SUMMARY:*Spendenaufruf für den "Refugee Struggle Congress"*
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen für den selbstorganisierten Flüchtlings-Kongress in München laufen zur Zeit auf Hochtouren. \n*Für dessen Umsetzung wir sind wir nicht nur auf freiwilliges Engagement\, sondern auch dringend auf Geld-Spenden angewiesen!*  \nWir wollen als unabhängiger Aktionskreis arbeiten und agieren\, gleichzeitig aber ist die Verwirklichung des Kongresses mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Dazu gehört nicht nur die Organisation vor Ort\, sondern auch die Mobilisierung insbesondere von Geflüchteten\, die im Rahmen einer großflächigen Mobilisierungstour in den Lagern besucht werden sollen. Um dies umzusetzen und dabei unsere Unabhängigkeit bewahren zu können\, sind wir auf eure finanzielleUnterstützung angewiesen! \n*Große wie kleine Spenden auf folgendes Konto sind eine enorme und wichtige Hilfe für uns:* \nName: Streitberger Refugee-congressInstitut: Sparkasse RegensburgBLZ: 750 500 00Konto-Nr.: 26479584 \nAuf folgender Seite findet ihr übrigens verschiedene Banner des Kongresses.http://refugeecongress.wordpress.com/kongress-congress/material/ \nDer Aktionskreis unabhängig protestierender Flüchtlinge würde sich freuen\, wenn ihr sie auf euren Internetseiten hochladet\, um auf den Kongress aufmerksam zu machen!
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