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SUMMARY:Schluss mit den rassistischen Polizeikontrollen! * End Racial Profiling! Es gibt hier kein Problem mit der Sicherheit... es gibt hier ein Problem mit der Polizei! * There’s  no problem with safety here – there’s a problem with the police!
DESCRIPTION:* english below \nAufruf der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) \nNeulich im Görlitzer Park… 90 Beamt_innen – 6 Stunden Einsatz \nErgebnis: verletzte Menschen\, 47 kleine Päckchen Rauschgift\, darunter überwiegend Marihuana; 2 vorläufige Festnahmen \nFazit: Razzien im Görlitzer Park schikanieren Schwarze Menschen und People of Color\, weil die Polizei nur sie kontrollieren \nOb wir Frisbee spielen\, grillen\, Fahrradfahren\, im Park arbeiten – wir alle haben sie schon mitbekommen oder selbst erlebt: die ständigen Polizeikontrollen von Schwarzen Menschen und People of Color (PoC). Die Kontrollen betreffen nicht alle: Die einen werden nicht kontrolliert\, haben die Möglichkeit wegzusehen und können so tun\, als sei die Welt in Ordnung. Schwarze Menschen und PoC hingegen sind selektiven Polizeikontrollen ausgesetzt\, werden dabei oft beleidigt\, körperlich angegriffen und willkürlich festgenommen. \nEin Beispiel für unzählige Erfahrungen ist das\, was ein schwarzer Mann am 18.07. während einer Polizeirazzia im Görlitzer Park erlebt: Er steht in der Wiener Straße\, als plötzlich Polizisten auf ihn zu rennen\, ihn auf den Boden werfen\, mit Handschellen fixieren und in einem Mannschaftswagen weiter transportieren\, sodass die inzwischen protestierenden Menschen nicht mehr sehen können\, was sie mit ihm machen. Sein einziges Verbrechen: Er war Schwarz! \nWir lassen das nicht mehr zu! Wir solidarisieren uns mit allen Betroffenen rassistischer Polizeigewalt\, unabhängig davon weshalb sie im Park sind. Lasst uns zeigen\, dass wir nicht einverstanden sind mit rassistisch kriminalisierender Hetze! \n\n  \nRaid: 90 police officers\, a 6 hour-operationResults: Injured people\, 47 small packages of drugs\, 2 temporary arrestsRaids in Görlitzer Park mean harassment of Black people and People of Colour – they are the only ones who are being controlled \nWhether we play frisbee\, we barbecue\, we bike\, or we work in the park – we all have encountered them either as witnesses or against ourselves: the permanent racist police checks against Black people and people of color. These controls are not directed against everyone: some are not stopped and frisked\, have the alternative to look away and pretend the world to be alright. However\, Black people and people of color are subject to selective police controls and arbitrary arrest and are often insulted and physically attacked.  \nOne example of countless experiences is that of a Black man on July 18th during a police raid: he is standing in front of the house 42 in the Wiener Straße\, when a couple of police officers run towards him\, throw him down\, handcuff him\, arrest him and put him in the police van and drive away to the end of the park. His only crime is: he is Black! \nIt is time to call a spade a spade: it’s racial profiling.What he and countless other people experience\, we call “racial profiling“. It is one form of institutionalized racism. People are stopped and frisked without any specific suspicion because they don’t look white. Racial profiling is part of an every-day-experience for people of color and Black people. Since quite   some time\, activists scandalize this practice. Racial profiling takes place because it is socially approved. The racist perception of associating Black people and people of color with crime is reinforced by the media\, politics\, scientific institutions\, and in every-day-life. This creates a notion that Black people and People of Colour commit criminal acts and therefore should be checked unquestioned by police\, “your friends and helpers“. When police then target Black people and people of color at so-called areas of “high level of crimes“ like Görlitzer Park\, the absurd assumption is confirmed that the people controlled must have committed a crime because they are being controlled.We won’t let this happen any more! We declare our solidarity with all victims of racist police violence no matter what they do in the park. Let’s show that we don’t agree with this racist and criminalizing action! \nCampaign for the victims of racist police violence (KOP)Contact: Biplab Basu\, Phone No.: 0179/5441790Email: info@kop-berlin.deWebsite: www.kop-berlin.de
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SUMMARY:"Das Label Neukölln ? Wie werden Intensivstraftäter gemacht?"
DESCRIPTION:Zunächst soll der Diskurs über Neukölln analysiert  werden. Anhand einer Analyse der Berichterstattung über Neukölln im Wochenmagazin DER SPIEGEL zwischen 1990 und 2011 wird Sebastian Friedrich aufzeigen\, in welcher Weise Neukölln als Problembezirk markiert wird. Interessierte sich zunächst niemand für Neukölln\, ist ab 1997 eine zunehmende Problematisierung auszumachen. Spätestens mit der Debatte um die Rütli-Schule 2006 werden Stimmen nach einem Eingreifen lauter. Dabei werden vor allem schnelles und zuweilen hartes Durchgreifen gefordert. „Soziale Probleme“ werden zumeist ethnisiert und kulturalisiert\, während Rassismus und Klassenverhältnisse ausgeblendet werden. \nIm Anschluss wird Nadija Samour auf die Rolle der Justiz im Zusammenhang mit der Konstruktion von Intensivstraftätern eingehen. Dabei wird sie nachzeichnen\, wie „Intensivstraftäter“ zum Rechtsbegriff werden konnte\, und der Frage nachgehen\, ob rassistische Gesetzgebung und ihre Durchsetzung durch Polizei und Justiz dieses Phänomen erst erschaffen haben − oder ob sie lediglich auf gesellschaftliche Entwicklungen reagiert haben. Dabei wird sie die eigens dafür geschaffene Abteilung 47 der Berliner Staatsanwaltschaft und das sogenannte Neuköllner Modell beleuchten und der gleichzeitig stattfindenden Diskussion über die Abschaffung des Jugendstrafrechts gegenüber stellen.             \nSebastian Friedrich (Berlin/Duisburg) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS)\, aktiv bei der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) und Redakteur bei kritisch-lesen.de  \nNadija Samour (Berlin) ist Juristin mit strafrechtlichem Schwerpunkt. Als Dozentin in der Gefangenenschule der JVA Lichtenberg beschäftigt sie sich mit den negativen Auswirkungen des Strafvollzugs auf Jugendliche. Darüber hinaus betätigt sie sich in repressionskritischen Gruppen\, und ist auch im Palästina Netzwerk Berlin (PNB) aktiv.
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SUMMARY:KOP kocht leckere SommerVokü
DESCRIPTION:Soli-Vokü für die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt: Ab 20 Uhr gibt es in den Räumen des Subversiv e.V. (Brunnenstraße 6/7\, U-Bahnhof Rosenthaler Platz) wieder Vokü zugunsten von Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP). \nKommt vorbei\, genießt die Abendsonne\, nette Gesellschaft und lecker Essen. Wir freuen uns auf Euch!
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SUMMARY:KOP ist dabei: Das Zwischenraumfestival vom 9. bis 11. August im M.I.K.S. auf dem Gelände des RAW
DESCRIPTION:Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) ist dieses Jahr neben dem Schenkladen/Systemfehler und dem Bündnis Zwangsräumung verhindern Soli-Partner des Zwischenraum-Festivals. In diesem Rahmen werden wir am Sonntag\, den 11.8.\, um 21 Uhr in der Flimmerkiste auf dem Festivalgelände den Film „ID-WITHOUT COLOURS“ von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht\, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: http://idwithoutcolors.com). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu „ID-WITHOUT COLOURS“ zu sehen sein. \nDas Zwischenraum-Festival möchte eine eine Alternative zum gesellschaftlichen Alltag und einen Raum für Kunst und poltische Mitbestimmung und somit ein offenes und heterogenes Festival-Wochenende schaffen. Laut ihrem Konzept wollen sie in Kooperation mit verschiedenen politischen Initiativen versuchen\, mit einem dreitägigen Musik-\, Workshop- und Theaterprogramm\, unterschiedliche Perspektiven auf Politik und Kunst frei zu entwickeln. Damit wollen sie das Politische\, Revolutionäre und Emanzipatorische in der Kunst suchen und im kreativen Schaffen selbst herausfinden\, wie z.B. mit Musik\, Malerei und Poesie die Gesellschaft und unser alltäglicher Lebensraum verändert werden kann. Weiter heißt es im Konzept auf der Homepage: „Dabei sind alle Generationen und gesellschaftlichen Gruppen eingeladen\, sich aktiv und auf kreative Weise damit auseinanderzusetzen\, wie wir Unterdrückung aufbrechen können\, wie wir die Grenzen sprengen können\, die uns die vielfältigen Formen alltäglicher Diskriminierung auferlegen. Wichtig ist uns\, gegen all diese Unterdrückungsformen\, sei es Rassismus\, Sexismus\, Homophobie\, der Zwang zu Lohnarbeit\, oder vieles mehr anzukämpfen\, mit Wort\, Musik\, und Tat. Dabei verstehen wir uns als nicht-kommerzielle Alternative\, sämtliche Einnahmen werden an unsere Kooperationspartner gespendet.“ \nDas Festival findet statt von Freitag\, 9.8.\, 16:00 Uhr\, bis Montag\, 12.8.\, 08:00 Uhr. Für das gesamte Wochenende könnt ihr euch einen Soli-Eintrittspreis im Zwischenraum von 10 und 15 Euro aussuchen. Einen einzelnen Festivaltag kann Mensch für 6 Euro miterleben. Es findet statt im M.I.K.Z. (Multifunktionales Internationales Kultur Zentrum)\, Revaler Str. 99\, 10207 Berlin \nWeitere Infos und das Programm findet ihr unter:http://zwischenraum-festival.de/
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SUMMARY:Rassismus geht uns alle an: Festival gegen Rassismus 2013 vom 16.-18. August 2013 auf dem Blücherplatz in Berlin-Kreuzberg
DESCRIPTION:Reflektieren und kämpfen! Widerstand vernetzen! \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) wird am Samstag\, den 14. August ab 14 Uhr auf dem Festivalgelände den Film „ID-WITHOUT COLOURS“ von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht\, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: http://idwithoutcolors.com). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu „ID-WITHOUT COLOURS“ zu sehen sein. \nKOP ist Kooperationspartnerin der Festivals \nDas Festival gegen Rassismus 2013 thematisiert den allgegenwärtigen Rassismus in unserer Gesellschaft und will den Widerstand dagegen voranbringen – denn Rassismus ist keine Randerscheinung\, sondern grundlegender Bestandteil der Gesellschaft. \nWir wollen mit dem diesjährigen Festival rassistische Strukturen sichtbar machen und sie bekämpfen. Der antirassistische Widerstand in Deutschland ist vielfältig und hat eine lange Geschichte. Das Festival will einen Raum schaffen\, in welchem die unterschiedlichen Widerstandsgeschichten aufgegriffen\, erzählt und in Solidarität verbunden werden. Unser Widerstand soll weiterhin selbstorganisiert fortgeführt und darüber hinaus bundesweit vernetzt und ausgebaut werden. \nWir sagen „Rassismus geht uns alle an!“\, denn die rassistischen Verhältnisse in Deutschland prägen jede_n von uns: sowohl die von Rassismus betroffenen als auch die von Rassismus profitierenden Menschen. Ein erheblicher Teil dieser Gesellschaft wird durch das Unterdrückungssystem Rassismus ausgegrenzt (z.B. in Gestalt von Einwanderungs- und Asylpolitik). Ein weiter Teil dieser Gesellschaft hingegen profitiert von dieser Ausgrenzung\, weil der Zugang zum gesellschaftlichen Allgemeingut und Teilhabe sowie seine Repräsentation auf allen gesellschaftlichen Ebenen für diesen Teil der Gesellschaft selbstverständlicher sind. Die Verwehrung von Grund- und Menschenrechten\, Isolation und Abschiebung\, alltägliche Entwürdigung und Verarmung\, Bedrohung und Tod sind Konsequenzen für die Menschen\, die dem Rassismus in Deutschland ausgeliefert sind. Diese gesellschaftlich tief verankerte Gewalt muss gemeinsam bekämpft werden! Um Rassismus wirkungsvoll entgegen zu treten\, müssen sich alle ihrer eigenen Rolle und Verantwortung in diesem ausbeuterischen Gewaltverhältnis bewusst werden. \nAuch dieses Jahr wird das Festival gegen Rassismus die Perspektiven von Menschen\, die von Rassismus betroffen sind\, in den Mittelpunkt stellen. Außerdem schafft das Festival wieder eine Plattform für Austausch und versteht sich als Gegenöffentlichkeit zu den in den deutschen Medien vorherrschenden Darstellungen als Opfer oder Täter. Wir wollen mit dem Festival auch gemeinsam und kreativ Ideen zum Widerstand entwickeln und somit Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den Strategien gegen Rassismus gehört auch die Verknüpfung mit anderen system- und kapitalismuskritischen Kämpfen. \nWir laden alle ein\, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Normen und Wertesysteme wehren\, auf dem Festival gegen Rassismus mitzumachen. \nDas Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm\, Diskussionsrunden\, Lesungen\, Ausstellungen\, Theater\, Filmvorführungen\, Aktionen\, Workshops und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten\, fordern wir euch alle auf: uns zu treffen\, kennenzulernen\, zu verstehen\, zu informieren\, zu diskutieren\, gemeinsam zu stärken\, Spaß zu haben und vieles mehr.
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SUMMARY:Kundgebung und Prozessbeobachtung in Solidarität mit Ayfer H.
DESCRIPTION:Pressemitteilung\n \nAm Mittwoch\, den 28. August 2013 nimmt Ayfer H. zum zweiten Mal den Kampf gegen ihre Kriminalisierung durch Berliner Polizeibeamte auf. Sie war von Polizisten verletzt worden\, doch ihre Anzeige gegen dieselben wurde eingestellt. Statt dessen wurde sie als Täterin angeklagt und im März 2013 zu einer Geldstrafe von 1600 Euro verurteilt.  \nWas war passiert? \nAm 14. März 2012 ist Ayfer H. zu einer Schulkonferenz eingeladen. Im Laufe des Gesprächs mit Schulleiter und LehrerInnen kommt es zu einer verbalen\, rassistisch beleidigenden Auseinandersetzung\, weshalb die junge Frau Polizeibeamte zur Hilfe ruft. Die anrückenden Polizisten jedoch sehen in Ayfer H. die Täterin und beschimpfen sie. Ein Polizeibeamter schlägt Ayfer H. mehrmals\, bevor sie festgenommen wird. Eine Freundin\, die mit ihr vor Ort ist\, kann sie nicht schützen: sie wird ebenfalls durch Polizisten beleidigt und lange daran gehindert\, ihrer Freundin zur Hilfe zu eilen. Nach der Festnahme muss Ayfer H. aufgrund ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. (siehe KOP-Chronik unter http://www.kop-berlin.de/chronik) \nKriminalisierung entschieden entgegentreten \nNach ihrer Verurteilung im März 2013 legte Ayfer H. Berufung ein. Sie will das Urteil anfechten und dagegen kämpfen\, dass hier die eigentlich Betroffene kriminalisiert wird\, während die Taten der PolizeibeamtInnen nicht weiter verfolgt werden. KOP wird daher zum Beginn des Berufungsverfahrens am Mittwoch\, den 28.08.2013 von 10:00 bis 10:45 Uhr in Solidarität mit Ayfer H. eine Kundgebung vor dem Landgericht Berlin abhalten. Ayfer H. und KOP brauchen Solidarität\, um öffentlich der Kriminalisierung und Diffarmierung entgegenzutreten. \n \nKOP und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB) rufen außerdem zur anschließenden Beobachtung des an diesem Tag stattfindenden Prozesses auf:\n \nOrt: Landgericht Berlin\, Turmstraße 91\, 10559 Berlin\, Raum: 731\nZeit: 11:30 Uhr \nAnsprechpartner \nBiplab Basu \nReachOut/ Ariba e.V. & KOP \nTel: +49 30 695 683 44 \nE-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de
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