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SUMMARY:Der internationale politische Film: Diesmal "ID-withoutcolors" von R. Valsecchi/ Eintritt frei
DESCRIPTION:*Flyer* \nSprache: deutsch\, englisch\, mit Untertiteln\, 52 min\, D\, 2012 \nAus aller Welt kommen Menschen nach Berlin\, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. „Berlin ist multikulti“ ist das Image\, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter\, denn auch hier gehört Racial Profiling zur Tagesordnung… \nSeit 2002 wurden in einer berlinweiten Chronik über 150 Fälle rassistischer Polizeigewalt von der Berliner Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) dokumentiert. \nIm Anschluss an den Film wird es die Möglichkeit zu einem Gespräch geben. Fragen können an Mitglieder von Reach Out\, Opferberatungsstelle für Opfer rechter und rassistischer Gewalt in Kreuzberg und der KOP gestellt werden. \nEine Veranstaltung des Projekt InterKULTURell – Gemeinsam gegen Ausgrenzung des OASE Berlin e.V. mit Unterstützung des Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration.
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LOCATION:Café OASE im InterKULTURellen Haus Pankow\, Schönfließer Str. 7\, 10439
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SUMMARY:BREAK THE SILENCE! Spoken Word Performances und Soli-Party für die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
DESCRIPTION:*english below* \nmit veganem und vegeratischem Büffet \nProgramm: \n19.30 – 20.00: Infos zum Brandgutachten (angefragt) \n20.00 – 21.00: Spoken Word Performance: Parched for Presence \n21.00 – 22.00: Ç???r (live mit Gitarre) \n22.00 – 01.00: DJ Ford Kelly (Hip Hop) \n01.00 – open end: DJs Azadê & Zian (Hip Hop) \nEintritt: Spende \nAm 07. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh in einer Zelle des Polizeireviers Dessau. Ein Brandgutachten\, das die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh am 12. November 2013 der Öffentlichkeit vorstellte\, hat gezeigt\, dass Oury Jalloh sich nicht selbst anzünden konnte.Dieser wichtige Schritt zur Aufklärung des Mordes war teuer\, viele weitere Schritte sind erforderlich. Die Initiative ist hauptsächlich auf Spenden angewiesen. Bis Mitte Februar werden alle eingehenden Spenden von der Bethe-Stiftung verdoppelt\, die Soli-Party ist die letzte Möglichkeit\, von diesem Angebot Gebrauch zu machen! \nKommt also zur Party und bringt eure Freund*innen mit! \nOury Jalloh – Das war Mord! \n____________________________________ \nBREAK THE SILENCE! \nSpoken Word Performances and Benefit Party for the Initiative in Gedenken an/Remembrance of Oury Jalloh \n+ + + \nThursday 13th February\, \nCafé Mio’l\, Muskauer Str. 15\, Berlin-Kreuzberg \n***with vegan & vegetarian buffet*** \nprogram: \n19.30 – 20.00: Information concerning fire investigation report (enquired) \n20.00 – 21.00: Spoken Word Perfomance: Parched for Presence \n21.00 – 22.00: Ç???r (live & guitar) \n22.00 – 01.00: DJ Ford Kelly (Hip Hop) \n01.00 – open end: DJs Azadê & Zian (Hip Hop) \nEntrance fee: donation \nOn 7th january 2005 Oury Jalloh burned alive in a police cell in Dessau. The initiative in rememberance of Oury Jalloh presented a fire investigation report to public on 12th november 2013 that stated Oury Jalloh wasn’t able to inflame himself.This important step on the way to clear up the murder was expensive and many more steps are necessary. The initiative depends mostly on donations. Until the mid-february the Bethe Stiftung/Foundation doubles every incoming donation; this party is the last chance to make use of this offer! \nJoin the party and bring your friends! \nOury Jalloh – it was Murder!
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SUMMARY:ID-WITHOUTCOLORS und "Schwarzkopf BRD" beim Black History Month
DESCRIPTION:*Einladung* \nNach der erfolgreichen Premiere im Sommer 2013 präsentieren die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt – KOP und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg erneut in der Werkstatt der Kulturenden ersten Dokumentarfilm über Racial Profiling in Deutschland ID-WITHOUTCOLORS vom Regisseur Riccardo Valsecchi. \nWir freuen uns außerdem die Schauspieler_innen und Produzent_innen vom Jugendtheaterbüro – Grenzenlos begrüßen zu können. Von ihnen werden wir mehr über die Theaterproduktion von „Schwarzkopf BRD – Wer ist denn hier das Opfer?“ erfahren. Szenen aus „Schwarzkopf BRD“ sind als Bonusmaterial auf der demnächst erscheinenden DVD zu „ID-WITHOUTCOLORS“ enthalten. \nIn dem Stücke geht es um Geschichtsunterricht von unten\, inspiriert von der Schwarzen Widerstandsbewegung in den USA: „Was würde Malcolm X sagen\, wenn er heute ein Berliner wäre? Was würde er dazu sagen\, dass über ein Jahrzehnt Neonazis deutschlandweit morden\, Opfer zu Tätern gemacht werden – und es will niemand etwas gewusst haben?“ Das Theaterstück bricht mit dem Schweigen und nennt das Problem beim Namen: Rassismus. \nMit viel Raum und Gelegenheit zum Sprechen und Austauschen mit den Protagonist_innen aus Film und Theater. \nTeilnehmer:innen \n\n\nJugendtheaterbüro – Grenzenlos
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an Buraks Geburtstag
DESCRIPTION:Burak wäre am 14. Fe­bru­ar 24 Jahre alt ge­wor­den. Am Tag nach sei­nem Ge­burts­tag wer­den wir alle\, Freun­din­nen und Freun­de\, Fa­mi­lie und Un­ter­stüt­zen­de an jene Stel­le gehen\, wo die­ser un­fass­ba­re Mord statt­ge­fun­den hat. Wir brin­gen Blu­men mit und wer­den zei­gen\, dass Burak un­ver­ges­sen bleibt. Im An­schluss wer­den wir beim Bä­cker ge­gen­über bei Kaf­fee\, Tee und Ge­bäck den Nach­mit­tag ge­mein­sam aus­klin­gen las­sen. \nDas blei­er­ne Schwei­gen\, dass Be­hör­den und Po­li­tik seit fast einem Jahr über den Tod von Burak legen\, ist nicht hin­nehm­bar! Noch immer gibt es kei­ner­lei Er­mitt­lungs­er­geb­nis­se. Wir for­dern eine rück­halt­lo­se Auf­klä­rung des Mor­des und set­zen uns ein für eine sen­si­bi­li­sier­te Ge­sell­schaft\, die ras­sis­ti­sche Morde nicht mehr still­schwei­gend hin­nimmt. \nBurak wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 ge­gen­über vom Kran­ken­haus Neu­kölln er­mor­det. Wir for­dern wei­ter­hin\, dass im Fall des Mor­des an Burak auf­grund der vor­lie­gen­den Hin­wei­se ge­zielt in Rich­tung eines ras­sis­ti­schen oder neo-?na­zis­ti­schen Ver­bre­chens er­mit­telt wird. \nIn der In­itia­ti­ve für die Auf­klä­rung des Mor­des an Burak haben sich An­ge­hö­ri­ge sowie Freun­din­nen und Freun­de Bu­raks\, an­ti­ras­sis­ti­sche und an­ti­fa­schis­ti­sche Grup­pen und en­ga­gier­te Per­so­nen aus Neu­kölln zu­sam­men­ge­schlos­sen.
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SUMMARY:KOP und MRBB rufen auf zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin
DESCRIPTION:*Pressemitteilung* \nBerlin\, 03.02.2014 \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg rufen zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin auf. \n Am 21. März 2012 ist Frau Eliana B. auf dem Weg\, ihre siebenjährige Tochter zur Schule zu bringen. Sie schiebt ihr Fahrrad\, auf dem Gepäckträger sitzt ihre Tochter. Frau B. wird von einem Mann angehalten und darauf aufmerksam gemacht\, dass ihre Tochter nicht auf dem Gepäckträger sitzen dürfe. Frau B. lässt die Tochter absteigen und will ihren Weg fortsetzen\, um pünktlich zum Unterrichtsbeginn in der Schule zu sein. Doch der Mann hindert sie daran\, indem er sie an ihrer Hand festhält\, diese kräftig und für sie schmerzhaft auf den Fahrradlenker drückt und sie zudem fragt\, woher sie komme. Aufgrund ihres Akzents geht der Mann vermutlich davon aus\, dass sie keine „Deutsche“ ist. Es kommt zu einem erregten Wortwechsel\, Frau B. ruft um Hilfe\, sie sieht sich diskriminiert und rassistisch beleidigt. Für Frau B. ist nicht ersichtlich\, weshalb der Mann sie am Weitergehen hindert. Sie schafft es schließlich\, ihre Hand zu lösen und ihre Tochter verspätet zur Schule zu bringen. In der Schule erklärt sie den Grund für ihre Verspätung\, trifft aber nur auf Unverständnis seitens der Lehrerin. Der Mann\, der Frau B. angehalten hatte\, sucht später die Schule auf. Erst dort gibt er sich als Polizeibeamter zu erkennen und holt die Tochter von Frau B.\, ohne deren Kenntnis und Erlaubnis\, aus dem Unterricht\, um sie im Beisein der Lehrerin zu befragen. Erst als Frau B.s Tochter ihrer Mutter davon berichtet\, wird Frau B. klar\, dass es sich bei dem Mann\, der sie am Morgen festgehalten hatte\, um einen Polizeibeamten handelte. Im weiteren Verlauf muss das siebenjährige Mädchen die Schule wechseln\, da sich diese Polizeimaßnahme sehr zum Nachteil für sie auswirkte. (siehe Chronik\, S. 145) \n Obwohl sich der Polizeibeamte\, nicht als solcher zu erkennen gab und Frau B. an der Hand verletzte\, kam Frau B. seinen Anordnungen nach und ließ ihre Tochter sofort absteigen. Dennoch muss sie sich jetzt wegen „Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte“ und „Körperverletzung“ vor Gericht verantworten. „Diese Vorgehensweise der Polizei begegnet uns in unserer Arbeit immer wieder“\, berichtet Biplab Basu von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt\, „Menschen\, die Opfer von rassistischem Handeln der Polizei werden\, werden als Täter_innen angeklagt und somit kriminalisiert. Diese Vorgehensweise des Polizeibeamten ist völlig inakzeptabel.“ Die Befragung von Kindern durch die Polizei ohne das Beisein und die Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten ist ein klarer Verstoß gegen geltendes Polizeirecht und andere rechtsstaatliche Prinzipien. Die polizeiliche Maßnahme\, ein Kind wegen einer geringfügigen Verkehrswidrigkeit aus dem Schulunterricht zu holen und zu befragen\, verstößt zudem gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. „Mit zunehmender Sorge beobachten wir seit einigen Jahren\, die Vermischung von polizeilichen Ordnungsaufgaben und pädagogischem Handeln in Schulen“\, kritisiert Angelina Weinbender vom Migrationsrat\, „Die Befragung der kleinen Tochter von Frau B. zeigt deutlich\, dass von Polizeibeamt_innen kein kompetentes pädagogisches Handeln zu erwarten ist und lässt uns zudem auch an den pädagogischen Fähigkeiten der Berliner Lehrkräften zweifeln.“ \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/ KOP dokumentiert seit dem Jahr 2000 in einer Chronik die Misshandlungen\, Verletzungen\, Bedrohungen und Schikanen der Berliner Polizei gegenüber Migrant_innen und People of Color. \n Der Migrationsrat Berlin – Brandenburg ist eine bundesweit einmalige Dachorganisation von über siebzig Migrant_innen-Selbstorganisationen\, die sich jenseits von Merkmalen wie Herkunft\, Religion\, Geschlecht oder sexueller Orientierung als politische Interessenvertretung organisiert haben. Ziel ist die völlige rechtliche\, soziale und politische Gleichstellung und Teilhabe von Migrant_innen\, ihren Nachfahren und anderen People of Color. \n Ansprechpartner: Biplab Basu Reach Out/ Ariba e.V. & KOP Tel.: 030/ 695 683 44 E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de
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