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SUMMARY:Demonstration zum 2. Jahrestag des Mordes an Burak Bektas: Ist Rassismus wieder das Motiv? Wir fordern Aufklärung!
DESCRIPTION:Informationsabend zu den Hintergründen am Mord an Burak\, den aktuellen Entwicklungen und zur Arbeit unserer Initiative \nZeit: Do\, 27. März 2014 um 19 UhrOrt: Anton-Schmaus-Haus\, Gutschmidtstraße 37\, U -Bhf. Britz-Süd \n\n5. April 2012 vor dem Krankenhaus Neukölln: Ein Täter feuert fünfmal wortlos in eine Grup­pe Ju­gend­licher: Burak stirbt noch am Tatort\, Jamal und Alex werden schwer verletzt. Es gibt keine Er­klä­rung – aber wir fragen uns: War Ras­sis­mus wie­der das Motiv? \nWe­ni­ge Mo­na­te nach dem Be­kannt­wer­den des NSU sind die Par­al­le­len mehr als of­fen­sicht­lich. Ob­wohl wir nicht wis­sen\, wer der Täter war\, be­fürch­ten wir\, dass es sich um einen ras­sis­ti­schen Mord­an­schlag ge­handelt hat. Der Täter läuft auch nach zwei Jahren noch immer frei herum. Von Sei­ten der Po­li­zei und der Be­hör­den gibt es kei­ner­lei In­for­ma­tio­nen. Nach den NSU-Mor­den haben wir ge­lernt: Es reicht das Schweigen und die Igno­ranz der Mehr­heit\, wäh­rend die Min­der­heit be­droht und an­ge­grif­fen wird. Diese Stra­te­gie darf nicht auf­ge­hen! \nWir rufen euch zur So­li­da­ri­tät mit der Fa­mi­lie\, sowie den Freun­din­nen und Freun­den von Burak auf. Lasst uns ge­mein­sam Burak ge­den­ken. \nBitte teilt unsere Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1399079593695837 \n— \nSizi iki sene önce haince öldürülen ve faili hala bulunmayan! Burak‘?n ailesini arkada?lar?n? yanl?z b?rakmamaya ve onlarla dayan??maya davet ediyoruz. Gelin O‘nu hep birlikte anal?m.Burak cinayetinin faili meçhul kalmas?na seyirci kalmayal?m.Susmayaca??z\, unutturmayaca??z\, aksine katilin bulunmas?nda diretece?iz. \n— \nInitiative zur Aufklärung des Mordes an Burak Bektasburak.blogsport.de /// facebook.com/Burak.unvergessen \nUnsere Initiative besteht aus Angehörigen und Freunden von Burak\, verschiedenen Gruppen\, Initiativen und interessierten Personen.
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SUMMARY:RRRiot against Racism! Soli für KOP
DESCRIPTION:Es ist mal wieder soweit: Mit Support unserer lokalen Lieblings-Locations\, Bands und DJ_anes lädt die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) zum gemeinsamen Feiern\, Tanzen und Spass haben ein. Wie immer für eine gute Sache: Der KOP-Rechtshilfefonds braucht Geld und zwingt zum Handeln. Mit ihm finanzieren Betroffene rassistischer Polizeigewalt ihren juristischen Widerstand gegen falsche Anklagen und menschenverachtende Polizeipraxis. Lasst uns gemeinsam zusammenstehen gegen Racial Profiling und kommt vorbei! \n Bands: Erring Soda( Punk riot grrrl ) First Worl problem (intensive feminist Hardcore) SNÆRFT (Hardcore Punk) \n Dj*anes: Dj*ane Mütze (Electro pop\, 80’s hits) Dj*ane Leosa (queer/female*rap `n´pop) Bands: \n + Soli-Cocktail Tressen! \n Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Bei roy e.V. statt.
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SUMMARY:Pressegespräch zu Racial Profiling
DESCRIPTION:Einladung zum Pressegespräch \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt lädt am 09. April 2014 um 11 Uhr\, Migrationsrat Berlin/Brandenburg e.V.\, Oranienstraße 34\,  10999 Berlin zu einem Pressegespräch zum Thema „Racial Profiling“ ein. \nIn diesem Rahmen wird ein von KOP entwickeltes Formular für die Polizei vorgestellt. Das Formular ist ein Angebot an die Polizei\, Kriterien für die Auswahl kontrollierter Personen zu dokumentieren. Eine transparente Dokumentation der Kriterien könnte den immer wieder erhobenen Vorwurf entkräften\, die Auswahl sei nach rassistischen Motiven erfolgt. \nAbgeordnete der Oppositionsparteien des Berliner Abgeordnetenhauses sowie Betroffene von Kontrollen an einem sogenannten kriminalitätsbelasteten Ort\, dem Görlitzer Park\, werden zusammen mit Aktivist_innen von KOP das Gespräch führen und Ihnen für Fragen zur Verfügung stehen. \nDarüber hinaus können Sie sich für Nachfragen und weitere Informationen direkt an die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt wenden. \nKontakt: \nBiplab Basu \nReachOut & KOP \nTel.: 030/ 695 683 44 \nE-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de
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SUMMARY:Antifa in der Krise? Internationaler Kongress vom 11.-13. April 2014 in der TU Berlin
DESCRIPTION:Racial Profiling \nSei es ein halbwegs bekannter Politiker\, der bei einer Kontrolle „N***** genannt wird\, und einiges an öffentliche Aufmerksamkeit auf den Vorfall ziehen kann\, oder sei es einfach einer deiner Freunde\, der als einziger nicht in den Club reinkommt\, wie es jedes Wochenende in Deutschland passiert. Racial profiling ist die verdachtslose selektive Kontrolle von Menschen anderer Hautfarbe überwiegend\, aber nicht nur durch die Polizei. Es trifft ganz unterschiedliche Menschen die eines gemeinsam haben: Die falsche Hautfarbe. Menschen\, die aus keinem anderen Grund als ihrer Hautfarbekontrolliert werden\, so wie der Grünen-Politiker Daniel Mack (siehe taz\, 30.10.2013). Doch nur selten ist ein öffentlicher Aufschrei die Folge. Die meiste Zeit passiert es im Stillen\, scheinbar unsichtbar. Ohne öffentlichen Aufschrei ist für deinen schwarzen Freund laut Türsteher einfach kein Platz mehr in der Disko. \nIm Workhop wollen wir jüngste Entwicklungen um Racial profiling zusammen mit Aktivist*innen aus Deutschland\, Frankreich und Schweden diskutieren. Wir wollen erfolgreiche Strategien gegen Racial Profiling diskutieren und von den verschiedenen Erfahrungen lernen. Wir wollen aber auch über Probleme und Grenzen des Protests sprechen. Wir wollen Perspektiven und mögliche Trends diskutieren und vergleichen. \n\n  \nWarum dieser Kongress? \nEuropäischer Rechtsruck \nDer antisemitische und extrem rechte Front National um Marine Le Pen und die niederländischen Rechtspopulist*innen um Geert Wilders rücken zusammen und schmieden ein Bündnis gegen Europa. In Großbritannien hetzt die UKIP gegen Migrant*innen und fordert den Austritt des Landes aus der Europäischen Union. In Polen formiert sich nach dem Vorbild der ungarischen Jobbik eine neofaschistische Bewegung aus Hooligans und extremen Rechten. In Griechenland firmiert die neofaschistische Partei Goldene Morgenröte bei Umfragen seit Langem als drittstärkste Partei. Und die Schweizer*innen stimmen Anfang Februar mit einer knappen Mehrheit „gegen Masseneinwanderung“. Es ist offensichtlich: Nationalismus und Rassismus nehmen seit Ausbruch der Euro-Krise überall auf dem Kontinent zu. \nUmgruppierung der extremen Rechten \nAuch in Deutschland wird auf dieser Klaviatur gespielt. Die NPD versucht\, aus ihrer desolaten Situation durch die von ihr vielfach gesteuerten Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte herauszukommen. Mit der Alternative für Deutschland ist ein Parteiprojekt entstanden\, in dem sich marktradikale Eurogegner*innen bis hin zu extrem rechten Kräften sammeln. Noch hat sich in Deutschland bundesweit keine Partei dauerhaft und erfolgreich rechts von CDU/CSU etablieren können. Doch immer wieder kommt es zu Vorstößen\, vorhandene Ängste vor einem Durchschlagen der Krise rassistisch und nationalistisch zu kanalisieren. Ob Autobahnmaut für Pkw aus dem Ausland oder die Beschwörung einer angeblichen Überlastung der Kommunen durch den Zuzug aus Bulgarien und Rumänien – offen wird auf rassistische Vorurteile zurückgegriffen\, mit dabei ist immer auch die bayrische CSU. \nAntifa vor neuen Herausforderungen \nNicht nur in Deutschland bringen sich neofaschistische und rechtspopulistische Parteien in Stellungen. Überall in Europa nutzen sie die aktuelle Situation zur Neugruppierung ihrer Kräfte. Und sie sehen im Lichte der Euro-Krise und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen gute Chancen\, das Gewicht nationalistischer und einwanderungsfeindlicher Positionen zu stärken. \nDie antifaschistische Bewegung tut sich mit der Analyse dieses europäischen Rechtsruck schwer. Wie sind die Veränderungen im Lager der extremen Rechten zu bewerten? Welche Rolle spielen die sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Zeichen der Krise? Welche Schwerpunkte sind in der eigenen Arbeit zu setzen? Wie können geeignete Gegenstrategien aussehen? In Deutschland wurden solche Fragen schon lange nicht mehr überregional diskutiert. Auch der Austausch mit Antifaschist*innen aus anderen europäischen Ländern zu diesen Fragen ist nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit. \nDer Kongress in Berlin \nDer Kongress „Antifa in der Krise“ will dazu Gelegenheit bieten. Zusammen mit Dir und Aktivist*innen aus anderen europäischen Ländern wollen wir über die aktuelle Situation der Antifa und den Auswirkungen der Krise diskutieren. Auftakt ist ein international besetztes Panel am Freitagabend zur rassistischen Mobilisierung in Europa und antifaschistischen Perspektiven mit Teilnehmer*innen aus Griechenland\, Ungarn\, Schweden und Frankreich. Am Samstagabend wenden wir uns der Situation in Deutschland zu. Unter dem Titel „Antifa in der Krise?!“ diskutieren Vertreter*innen verschiedener Spektren – von Initiativen\, Beratungseinrichtungen bis zu Gewerkschaften – über Zustand und Herausforderungen der Antifabewegung in Deutschland. \nSamstag und Sonntagvormittag finden zudem vertiefende Workshops zu unterschiedlichen Themen statt. Aktivist*innen unter anderem aus Ex-Jugoslawien\, Griechenland\, Polen\, Spanien und Skandinavien berichten über die extreme Rechte in ihren Ländern. Workshops widmen sich auch unterschiedlichen Aspekten der Antifa in Deutschland. Themen sind unter anderem „NSU und Antifa“\, „Alternative für Deutschland?“\, „Stadt\, Land\, Antifa – zwischen Landflucht und Überlebenskampf“\, „Antifaschistische Geschichtspolitik“ oder „Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte“\, aber auch „Jugendarbeit“\, „Antifa zwischen Festanstellung und Aktivismus“\, „Refugeeselbstorganisierung und Antifa“ und „Geschichte und Erfolge der Antifa“ oder “Antifa und Feminismus”.  \nAktuelle Infos findet Ihr hier.
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SUMMARY:NoBorders Solitresen.VoKü/Film/Debatte
DESCRIPTION:20:00 Uhr Vegane Vokü mit leckerer Focaccia\, Mukke und Kicker \n21:00 UhrDoku „ID-withoutcolors“ von R.: Riccardo Valsecchi\, dt. und engl. mit UT (idwithoutcolors.com)Anschließend Diskussion mit Vertreter_innen von KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt). \nAm 27. Februar 2012 wies das Verwaltungsgericht Koblenz die Klage eines Schwarzen deutschen Mannes ab\, der sich gegen eine Kontrolle im Zug gewehrt hatte. Das Verwaltungsgericht entschied\, dass die Bundespolizei Zugreisende auf bestimmten Strecken ohne konkreten Verdacht kontrollieren und nach ihrer Hautfarbe auswählen darf. Das Urteil droht ein gefährlicher rassistischer Präzedenzfall zu werden. Auch in Berlin gehört Racial Profiling zur Tagesordnung. Aus aller Welt kommen Menschen in die deutsche Hauptstadt\, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. “Berlin ist multikulti” ist das Image\, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter. So fordert der Migrationsrat Berlin Brandenburg 2010 im Landesaktionsplan gegen Rassismus und ethnische Diskriminierung die Abschaffung von Racial Profiling\, was bislang jedoch abgelehnt wird\, da es laut Berliner Innenverwaltung kein Racial Profiling in Berlin gibt. \nDie Einnahmen des Abends gehen an die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt.
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SUMMARY:„ID WITHOUTCOLORS“ – DVD-Release-Party
DESCRIPTION:– For English version see below – \n„ID WITHOUTCOLORS“\, der erste Dokumentarfilm zu Racial Profiling in Deutschland\, wurde mittlerweile bundesweit sowie in New York ingesamt über zwanzig Mal gezeigt. Der Film feierte 2013 seine Premiere in der Werkstatt der Kulturen und wurde seitdem mit dem ersten Preis des Sardinia Film Festival 2013 und des Berliner Ratschlags für Demokratie ausgezeichnet. Ab dem 25.4. ist der Dokumentarfilm nun auch auf DVD erhältlich\, inklusive Bonusmaterial zu „Was tun bei rassistischer Polizeigewalt?“\, das in Zusammenarbeit mit dem JugendtheaterBüro Berlin entstanden ist.* Das wollen die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)\, der Migrationsrat Berlin-Brandenburg und Reach Out zusammen mit dem Filmemacher und allen Interessierten und Unterstützer_innen feiern! Denn auch in Berlin gehört Racial Profiling weiterhin zur Tagesordnung. Aus aller Welt kommen Menschen in die deutsche Hauptstadt\, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. „Berlin ist multikulti“ ist das Image\, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter. Seit 2002 wurden in einer berlinweiten Chronik über 150 Fälle rassistischer Polizeigewalt von der Berliner KOP dokumentiert. \nDer Film von Riccardo Valsecchi nähert sich der polizeilichen Praxis des Racial Profiling über Gespräche mit Berliner PassantInnen\, Betroffenen\, PolitikerInnen\, AktivistInnen\, WissenschaftlerInnen und SprecherInnen der Polizei. Im Anschluss an den Film wird es die Möglichkeit eines Gesprächs mit dem Filmemacher Riccardo Valsecchi\, Aktivist_innen von KOP  und Mitarbeiter_innen und Schauspieler_innen des JugendtheaterBüros Berlin geben. \n*Das DVD-Projekt wurde realisiert mit Mitteln der Rosa-Luxemburg-Stiftung und einer Förderung des Vereins Quartiermeister Berlin e.V. \nAnsprechpartner: \nBiplab Basu  Tel.: 0179/5441790  E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de  \nLinks:  \nwww.jockel-biergarten.de \nhttp://idwithoutcolors.com/ \nhttp://www.migrationsrat.de/ \nwww.kop-berlin.de \nhttp://www.grenzen-los.eu/jugendtheaterbuero/ \nhttp://www.reachoutberlin.de/ \n  \n\n  \n„ID WITHOUTCOLORS“ – DVD-Release-Party  \nFriday\, 25.04.2014\, 7pm \nAt Jockels Biergarten\, Ratiborstr. 14c\, Berlin-Kreuzberg \n(The documentary is in German with English subtitles) \n“ID WITHOUTCOLORS“ is the first documentary on racial profiling in Germany. Since its release at Werkstatt der Kulturen in 2013 the film has been screened more than 20 times all over Germany and New York. “ID WITHOUT COLORS” has won best documentary at the Sardinia Film Festival and was awarded the “Respekt gewinnt” prize by Berliner Ratschlag für Demokratie. \nOn 25.4.2014 the documentary will be released on DVD! The DVD includes bonus features on “What to do against police violence” scripted and filmed in cooperation with the JugendtheaterBüro Berlin.* \nThis is worse celebrating! We – the Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP – campaign for the victims of racist police violence)\, the Migrationsrat Berlin-Brandenburg and ReachOut – would like to invite you to the DVD release party at Jockels Biergarten. \nRacial profiling is part of everyday racism (not only) in Berlin. People from all over the world visit Berlin to enjoy its art scene and “multiculti” atmosphere which has been turned into the city’s trademark. However\, reality is more complicated than that. Since 2002 KOP has documented 150 cases of racist police violence in Berlin. \nRiccardo Valsecchi’s documentary approaches the racist police practice through interviews with people who have experienced racial profiling\, politicians\, activists\, social scientists and spokemen of the police. After the film screening there will be the possibility to talk to the director Riccardo Valsecchi\, KOP activists and staff and actors of the JugendtheaterBüro Berlin. \n*The DVD was financially supported by the Rosa-Luxemburg-Foundation and by Quartiermeister Berlin e.V.. \nFor more information contact: \nBiplab Basu  Tel.: 0179/5441790  E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de  \nLinks:  \nwww.jockel-biergarten.de \nhttp://idwithoutcolors.com/ \nhttp://www.migrationsrat.de/ \nwww.kop-berlin.de \nhttp://www.grenzen-los.eu/jugendtheaterbuero/ \nhttp://www.reachoutberlin.de/
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