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SUMMARY:Mahnwache: Burak unvergesen!
DESCRIPTION:Am 5. April war der zweite Jahrestag des Mordes an Burak Bektas. Über 300 Menschen gingen auf die Straße um daran zu erinnern und Aufklärung zu fordern. Es gab zwar viel Presseecho darauf\, aber keinerlei Reaktionen von verantwortlichen Politiker*innen\, nicht nur deshalb rufen wir zu einer weiteren Mahnwache in Gedenken an Burak auf. Es wird keine Ruhe geben! Wir kämpfen weiter für Gerechtigkeit und Aufklärung! Wir treffen uns in der Nähe des Tatortes und werden im Anschluss die Todesstelle mit neuen Blumen verschönern. Kommt vorbei! \nMehmet Daimagüler\, NSU-Nebenklageanwalt auf der Demo am 5. April 2014: “Ich stelle die Frage: Wurde ein Abgleich vorgenommen\, der Ermordung vonBurak und der versuchten Ermordung seiner Freunde mit allen ähnlichen Fällen der letzten 20\, 25 Jahre\, die wir in der Bundesrepublik Deutschland hatten? Wir wissen dass das Innenministerium angekündigt hat\, hunderte von Fällen ungeklärter Tötungsdelikte\, die jetzt doch einen rechtsradikalen Hintergrund haben könnten\, wieder aufzurollen. Wurde auch dieser Fall\, wurde die Ermordung Buraks abgeglichen mit diesen hunderten von Fällen? Meines Wissens nach ist das nichtgeschehen. Das muss aber geschehen! Ein demokratischer Staat\, der nicht in der Lage ist\, alle seine Bürger zu beschützen\, egal wie die heissen\, woher die stammen\, an was sie glauben\, wen sie lieben. Ein demokratischer Staat\, der das nicht leisten kann oder will\, hört auf ein demokratischer Staat zu sein. Und das können wir nicht akzeptieren\, das wollen wir nicht akzeptieren und das werden wir nicht akzeptieren!“
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SUMMARY:Sommer-Sonne-Lohmühlen-Café: KOP kocht Kekse und Kquiche
DESCRIPTION:Soli-Café für die  KOP. Kommt vorbei\, genießt vegan/vegetarische Köstlichkeiten und erlebt die Frühlingssonne im Herzen Berlins.\nFür Eure musikalische Unterhaltung und unseren Support live in concert Efa Supertramp aus Wales (Facebook)! \nDie Essensspenden gehen wie immer an die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt.
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SUMMARY:Podiumsveranstaltung: Racial Profiling. Haut- und Haarfarbe Anlass zur Polizeikontrolle?
DESCRIPTION:Das „Racial Profiling“ ist nicht mehr nur Thema der antirassistischen Bewegung. Seit einiger Zeit wird es auch im Bundestag oder im Berliner Abgeordnetenhaus diskutiert und vor bundesdeutschen Gerichten verhandelt. Im Mittelpunkt stehen polizeiliche Kontrollmaßnahmen\, die – so der Hauptvorwurf – ohne konkreten Tatverdacht gegen People of Color (PoC) zur Anwendung kommen und nicht selten mit Festnahmen enden. Die Regierenden leugnen in ihren Reaktionen auf parlamentarische Anfragen den Tatbestand der rassistischen Diskriminierung von PoC durch anlasslose polizeiliche Kontrollmaßnahmen. Ein unvermittelter Zustand der haltlos ist. Die Veranstaltung will dazu beitragen\, das Problem konstruktiv anzugehen. \nBiplab Basu wird ein Formular vorstellen\, das von ReachOut und KOP für ZivilistInnen und PolizistInnen zur Protokollierung polizeilicher Maßnahmen entworfen wurde. \nDie Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke\, innenpolitische Sprecherin\, wird über parlamentarische Anfragen und die Reaktionen der Bundesregierung zu Racial Profiling in Deutschland berichten. \nDie  Berliner Abgeordnete Canan Bayram\, Sprecherin für Integrations-\, Migrations- u. Flüchtlingspolitik wird über parlamentarische Anfragen und die Antworten des Senats berichten. \nBeide Abgeordnete werden Stellung zum vorgestellten Formular beziehen. \n*Moderation: Fanny-Michaela Reisin (Liga) u. Helga Seyb (ReachOut) \n  \nTeilnehmer:innen \n\n\nBiplab Basu \n(KOP/ReachOut) \n\n\nCanan Bayram \n(Bündnis90/Die Grünen) \n\n\nUlla Jelpke \n(DieLinke)
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SUMMARY:Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg rufen zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin auf
DESCRIPTION:INFORMATIONEN FÜR PRESSE\,FUNK UND FERNSEHEN: AUFRUF ZUR PROZESSBEOBACHTUNG Berlin\, 27.05.2014: Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und der Migrationsrat Berlin- Brandenburg rufen zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin auf. \nNuru H. beobachtet am späten Nachmittag des 18. Juli 2013 in der Nähe des Görlitzer Parks\, wie zwei Polizisten jemanden verfolgen. Offensichtlich erfolglos bleiben sie schließlich stehen und schauen sich um. Plötzlich rennen die beiden Beamten auf Nuru H. zu und schreien dabei sinngemäß: „Stehen bleiben\, Hände hoch.“ Sofort reißt Nuru H. beide Arme in die Luft. Die Polizisten legen ihm Handschellen an und halten ihn im Griff. Nuru H. protestiert gegen dasVorgehen\, fragt immer wieder\, warum er gefesselt wurde\, er sei nur Passant\, hätte nichts getan. Die Beamten ignorieren das\, weisen ihn an ruhig zu sein und werfen ihn schließlich zu Boden. Nuru H. schreit\, er hat Panik und ist zutiefst gedemütigt. Zahlreiche Passant_innen bleiben stehen und beobachten die Szene. Einige sprechen von Racial Profiling. Nuru H. wird nach seinem Ausweis gefragt. Weitere Polizist_innen kommen mit weiteren Einsatzwagen. Ein Beamter ordnet sinngemäß an: „Sofort mitnehmen\, sofort weg hier.“ \nWährenddessen wird eine Gruppe von Männern polizeilich durch den Park eskortiert: Alle sind Schwarz. Doch keiner von ihnen ist gefesselt. Als sie Nuru H. in Handschellen erblicken\, protestieren sie laut. Nuru. H. wird schließlich in einem Mannschaftswagen weggefahren. \n„Diese Vorgehensweise der Polizei in und um den Görlitzer Park begegnet uns nicht zum ersten Mal. Wiederholt geraten Unschuldige in das Raster. Parkbesucher_innen zeigen sich empört und schockiert über diese Szenen“\, berichtet Biplab Basu von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt. \nDie Ermittlungen gegen die involvierten Polizisten werden nach §154e StPO eingestellt. Stattdessen muss Nuru H. sich nun selbst vor Gericht verantworten. Der Tatvorwurf: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. „Dass die Betroffenen von rassistischem Handeln der Polizei plötzlich als Angeklagte vor Gericht stehen\, ist nicht hinnehmbar. Diese Kriminalisierung muss ein Ende haben\,“\, fordert Basu. \n„KOP hat in ihrer berlinweiten Chronik für das Jahr 2013 insgesamt 16 Vorfälle rassistischer Polizeipraxis dokumentiert\, von denen 6 Situationen polizeiliche Kontrollen im Görlitzer Park betrafen. Das entspricht einem Anteil von mehr als einem Drittel. Diese Zahlen sind besorgniserregend“\, kritisiert Angelina Weinbender vom Migrationsrat (www.kop-berlin.de/chronik [5]). „Die Beamten müssen die Grundlagen jeder einzelnen Kontrolle nachweislich offen legen. Hier benötigt es endlich ein Mehr an parlamentarischer Kontrolle.“ \nAnsprechpartner: Biplab Basu Reach Out/ Ariba e.V. & KOP Tel.: 030/ 695 683 44
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