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SUMMARY:Konzert mit Buffett für die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt
DESCRIPTION:Die Sonne scheint\, es ist gerade Juni geworden und KOP lädt Euch zu diesem Anlass\, bester Musik und lecker Essen und Trinken auf den Wagenplatz der Lohmühle ins Soli-Konzert ein. Wir freuen uns Euch dort zu sehen. Alle Erlöse gehen in den Rechtshilfefonds der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und kommen damit direkt den Kämpfenden zu Gute. \nDanke für Euren Support! Diesmal mit dabei: \nZtratila se kocka :A one girl band\, singing and accordion\, france chansons in punk style\, about squating en street life. Floh is mostly living in Leiden (Holland) or Strassbourg (France) and plays her music on the streets or in squats.https://www.facebook.com/pages/ZTRATILA-SE-KOCKA/116027458500580?id=116027458500580&sk=infohttp://soundcloud.com/antheazdem \nshoe eating rabbits :CountryFolkBluesTrash from Groningen. (Holland) Vladimir on accordion\, Jolly Jones on guitar\, Hoboing girl on violin\, Farmers daugther on banjo and our new member…Sexy Lexy on double bass! All Singing\, dancing and Shouting. With former members of the punkbands: Link\, The Fuckups and The Suicidalbirdshttps://www.facebook.com/shoeeatingrabbitshttps://www.youtube.com/watch?v=2LG2EzV-hZ4 \n  \n 
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LOCATION:Die Lohmühle Berlin\, Lohmühlenstraße 17\, 12435
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SUMMARY:MARX IS MUSS 2014: Initiative für Oury Jalloh und KOP zum aktuellen Brandgutachten und (tödlicher) Polizeigewalt in Deutschland
DESCRIPTION:Oury Jalloh – das war Mord! Polizeigewalt in DeutschlandPolizeigewalt ist auch in Deutschland allgegenwärtig. Bekanntester Fall ist der Mord an Oury Jalloh\, der in seiner Gefängniszelle angezündet wurde und an den Verbrennungen starb. Ein neues Gutachten hat nachgewiesen\, dass Brandbeschleuniger im Spiel gewesen sein müssen. Rassistische Angriffe und Beleidigungen bei der Polizeiarbeit sind keine Seltenheit. Immer wieder werden Fälle dokumentiert\, in denen Migrantinnen und Migranten aufgrund ihres Äußeren besonders oft kontrolliert\, manchmal sogar beschimpft werden. Nur wenige Fälle werden zur Anzeige gebracht. Diejenigen\, die dies tun\, müssen mit einer Gegenanzeige rechnen. Mit unseren ReferentInnen wollen wir über den Stand der Dinge im Fall Oury Jalloh informieren\, über die politische Arbeit gegen das so genannte “racial profiling” sprechen und diskutieren\, wie wir aktiv gegen Polizeigewalt und -willkür vorgehen können. \nReferentInnen: Nadine Saeed Mouctar [Inititive für Oury Jalloh]\, Johanna Mohrfeldt [»Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt« (KOP)]
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SUMMARY:Vortrag zur Aktionswoche “contre le racisme” mit KOP an der Beuth Hochschule für Technik
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche “contre le racisme” veranstaltet der AStA an der Beuth Hochschule eine Festivalwoche vom 10.-13.6. zum Thema Rassismus\, Diskriminierung und Repression. \nDas Bündnis organisiert am 13.06. zusammen mit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) einen Beitrag zum so genannten “Racial Profiling“: \nWelche brutalen\, demütigenden und alltäglichen Formen rassistische Polizeipraxis annehmen kann\, wollen wir in dieser Veranstaltung zeigen. Auch die Rolle von Racial Profiling – also der polizeiliche Rasterung von Menschen soll dargestellt werden.In welchem Ausmaß und mit welcher Intensität diese Praxis an Bedeutung gewinnt zeigt besonders medienwirksam1 die Situation um die Zuflucht suchenden Menschen in Deutschland\, wie beispielsweise in Hamburg und Berlin. Mit blinder Kaltschnäuzigkeit werden Notleidende\, einmal mehr\, unerbittlich und großflächig kriminalisiert und unter Hilfenahme rassistischer Polizeikontrollen in die Enge getrieben2 – rechtsstaatlichen Notwendigkeit? Parteipolitisches Taktieren und das reaktionäre Abwehrverhalten kaschieren abermals die Hilflosigkeit in Fragen der internationalen Humanität.
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SUMMARY:Meine Haut- und Haarfarbe ist Anlass zur Polizeikontrolle. Racial Profiling in Deutschland.
DESCRIPTION:Als Racial Profiling bezeichnet man (verdachtsunabhängige) Polizeimaßnahmen\, die auf der Grundlage rassistischer Stereotype durchgeführt werden und Ausdruck institutionellen Rassismus in den Strafverfolgungsbehörden sind. Gezeigt wird der Film „ID-withoutcolors“ von Riccardo Valsecchi. Dieser dokumentiert die polizeiliche Praxis des Racial Profilings in Deutschland. \nIm Anschluss an den Film wird die „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP“  ihre Arbeit vorstellen und gemeinsam mit Liam G. (eingreifender Zeuge und Betroffener) über ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Racial Profiling berichten.
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