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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung. Solidarität für Liam G. im Prozess gegen zwei betrunkene und gewalttätige Polizisten
DESCRIPTION:*Pressemitteilung*\n \nBerlin\, 26.8.2014: Am 2. September 2014 wird Liam G. im Gericht mit zwei weißen Polizisten konfrontiert\, die ihn und einen anderen Schwarzen Mann letztes Jahr am frühen Morgen in zivil\, schwer betrunken und außerhalb ihres Dienstes verfolgten und angriffen.Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg rufen zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin auf.\n \nWas war passiert?Liam G. sieht am Morgen des 02.09.2013 in der Nähe des Görlitzer Parks\, wie ein Schwarzer Mann von zwei weißen Männern verfolgt wird. Die beiden wollen ihn schlagen\, der Schwarze Mann versucht\, die Schläge abzuwehren. Mehrere Menschen mischen sich ein und rufen: „Hört auf! Das geht nicht…!“Liam G. geht dazwischen und bemüht sich\, die Männer zu trennen\, doch ohne Erfolg. Immer wieder versuchen die beiden Angreifer\, den Schwarzen Mann zu treten und zu schlagen. Beide Angreifer strömen einen starken Alkoholgeruch aus. Liam G. will den Schwarzen Mann und dann auch sich vor den Angreifern schützen\, denn diese gehen nun auch auf ihn los. Nach einer Weile gelingt es\, dem zuerst angegriffenen Mann zu fliehen.Mehrere Zeug_innen rufen Liam G. zu\, dass sie die Polizei alarmieren werden. Plötzlich zückt einer der Angreifer eine Polizeimarke und sagt: „Wir sind Polizisten!“. Liam G. ist völlig schockiert. Er kann nicht glauben\, dass die betrunkenen Männer Polizeibeamte sind.  Die Schläge hören nicht auf. Einer der Angreifer will ihn verhaften. Erst als die Sirene eines Einsatzwagens zu hören ist\, stoppen die Männer endlich. Vier Beamte kommen auf die Szene zu.Zwei Polizisten nehmen Liam G. beiseite und kontrollieren seinen Ausweis\, obwohl die Zeugen sofort rufen: „Nicht er! Er wollte nur dazwischen gehen!“. Liam G. wird keine einzige Frage zum Vorfall bzw. Ablauf gestellt. Als eine Polizistin den Ausweis von Liam G. mit einer „deutschen Staatsangehörigkeit“ sieht\, überprüft sie das bei der Zentrale.Im Vorbeigehen hört er noch\, wie einer der Angreifer seinem Kollegen erzählt\, er hätte sich mehrmals als Polizist zu erkennen gegeben. Als er das richtig stellen möchte\, wird er weiter gezogen.\n \n„Das Vorgehen der Polizei rund um den Görlitzer Park ist untragbar“\, erklärt Biplab Basu von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt. „Dieser Fall zeigt einmal mehr\, wie die Polizei jeden Schwarzen Mann um den Görlitzer Park herum bereit ist anzugreifen. Hier geht es nicht mehr um racial profiling\, sondern um ethnic cleansing.“\n \nNäheres zur rassistischen Polizeikontrolle vom 2. September 2013 und weitere Vorfälle rassistischer Polizeigewalt rund um den Görlitzer Park können Sie der Berliner Chronik rassistischer Polizeigewalt entnehmen.\nAnsprechpartner:Biplab Basu  Reach Out/ Ariba e.V. & KOP \nTel.: 030/ 695 683 44   \nE-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de  \n \n \n \n—————————————————————————————————————————————————————————————————————–\nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/ KOP dokumentiert seit dem Jahr 2000 in einer Chronik die Misshandlungen\, Verletzungen\, Bedrohungen und Schikanen der Berliner Polizei gegenüber Migrant_innen und People of Color.\n \nDer Migrationsrat Berlin – Brandenburg ist eine bundesweit einmalige Dachorganisation von über siebzig Migrant_innen-Selbstorganisationen\, die sich jenseits von Merkmalen wie Herkunft\, Religion\, Geschlecht oder sexueller Orientierung als politische Interessenvertretung organisiert haben. Ziel ist die völlige rechtliche\, soziale und politische Gleichstellung und Teilhabe von Migrant_innen\, ihren Nachfahren und anderen People of Color.
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SUMMARY:Gürtelstraße: Protest braucht absolut dringend Unterstützung!
DESCRIPTION:*Homepage Infopoint Gürtelstraße* \ndeutsche Version english below \nSeit nunmehr einer Woche besetzen Refugees aus dem Hostel in der Gürtelstraße das dortige Dach. Seit einer Woche harren sie ohne Essen und praktisch keinem Wasser dort aus. Gestern Abend hat ein Refugee das Dach verlassen\, weil er es nicht mehr ausgehalten hat. Die Polizei und der Berliner Senat verfolgen offensichtlich die unmenschliche Strategie des “Aushungerns”. Die Refugees sollen solange unterversorgt werden\, bis sie nicht mehr können. Die einzige Möglichkeit sich gegen diese grausame Praxis zu wehren ist öffentlicher Druck. Leider fehlt dieser öffentliche Druck. \n  \nAnders als in der Ohlauer sind viel weniger Menschen vor Ort\,viel weniger Journalist*innen\, viel weniger Politiker*innen\, kurz: es sprechen viel zu wenige Menschen darüber und viel zu wenige Menschen setzen sich für die Refugees auf dem Dach ein. \n  \nDeshalb rufen wir euch alle auf\, kommt sobald ihr könnt zur Gürtelstraße\, sprecht mit sovielen Menschen über die beschämende Art und Weise\, wie ein deutscher Staat mit Refugees umgeht\, lasst euch irgendwelche Aktionen einfallen\, mit denen wir Öffentlichkeit erreichen können (Transparente\, Kletteraktionen\, Besetzungen\, Infostände\, etc.) und unterstützt die Organisation vor Ort! Seit einer Woche sind sehr wenige Menschen mit vielen Aufgaben betreut und auch diese brauchen unbedingt Unterstützung! \n  \nLasst den Senat mit seiner unmenschlichen Strategie nicht davonkommen! Zeigt ihnen\, dass wir gewillt sind\, allen Menschen Respekt und Mitmenschlichkeit entgegenzubringen und dass Solidarität nicht vor einem Pass Halt macht! Bringt euch ein\, helft uns\, unterstützt die Refuges und sorgt dafür\, dass der Protest nicht einfach vorbeigeht! Meldet euch unter den Kontaktdaten wenn ihr ein einbringen könnt und kommt zum Plenum heute um 18 Uhr an der Gürtelstraße! \n  \n—————————————————————————————- \n  \nenglish version \n  \nSince one week refugees from the hostel in the gürtelstrasse occupy the local roof. Since one week they hold out there without food and almost no water. Yesterday\, one refugee left the roof\, becuse he wasn’t able to stand there along. The Senat of Berlin and die police clear pursue a strategy of „famishment“. Refugees should hold undersupply until they can’t no longer. The only possibility to resist this cruel practice ist public pressure. Unfortunately this pressure is missing. \n  \nDifferent to the Ohlauer\, here are much less people\, much less journalists\, much less politicians\, shortly: to less people talk about this situation and to less people campaign for the refugees on the roof. \n  \nTherefore\, we call you to come to the Gürtelstrasse\, talk with much people as you can about the shameful way how a german state act with refugees\, think about actions you can do and we can reach publicity (banner\, climb actions\, occupations\, info desks\, etc.) and support the organization structure on the Gürtelstrasse! Since one week there are very less people taking care much functions and there need support\, too! \nDon’t let the Senate get away with his inhuman strategy! Show them\, that we are willed\, to show all people respect and humanity and solidarity doesn’t stop because of passports! Get involved into the protests\, help us\, support the refugees und take care therefor\, that the protest doesn’t end! Signal the contacts and come to the plenum today at 18 o’clock in the Gürtelstraße!
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SUMMARY:Mahnwache für Burak: Wir fordern Informationen!
DESCRIPTION:Anfang Juli diesen Sommers titelt der Berliner Kurier: “1. heiße Spur im Morfall Burak”. Die Wohnung eines Nazis in Neukölln war durchsucht worden\, er passt auf die Beschreibung des Täters und es wurden scharfe Waffen und Munition gefunden. Diese Informationen aus der Zeitung zu erfahren und auch heute – eineinhalb Monate nach dem Fund – keine weiteren Informationen erhalten zu haben\, ist ein Zeichen für die vernachlässigten polizeilichen Ermittlungen und für den respektlosen Umgang mit den Angehörigen und Überlebenden. Wir fordern regelmäßige Informationen über den Stand der Ermittlungen und umfassende Akteneinsicht für die Familie! \n Am 5. September 2014 werden wir am Kottbusser Tor in Kreuzberg eine Mahnwache abhalten. Noch immer ist der Mord an Burak ungeklärt. Noch immer gibt es keine Ermittlungsergebnisse. Wir fordern weiterhin\, dass aufgrund der vorliegenden Hinweise gezielt in Richtung eines rassistischen oder neo-nazistischen Verbrechens ermittelt wird. \n Wie immer laden wir alle Freundinnen und Freunde\, Angehörige und Unterstützer*innen ein vorbeizukommen\, Flyer an Passant*innen zu verteilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \n Burak wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 gegenüber vom Krankenhaus Neukölln ermordet. Wir rufen Euch zur Solidarität mit der Familie und den Freunden von Burak auf. \n In der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak haben sich Angehörige und Freunde Buraks\, antirassistische und antifaschistische Gruppen und engagierte Personen aus Neukölln zusammengeschlossen. \n Mehr Infos: http://www.facebook.com/Burak.unvergessen
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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung: Solidarität mit Liam G. im Prozess gegen zwei betrunkene & gewalttätige Polizisten
DESCRIPTION:Achtung: Beim ersten Prozesstermin begleiteten ca. 11 zivil gekleidete Polizeibeamt_innen und zwei uniformierte Beamte unterstützend die beiden angeklagten Polizisten in den Gerichtssaal; etwas Ähnliches ist auch jetzt zu erwarten. Das bedeutet\, das der kleine Saal sehr schnell voll werden kann. Kommt daher frühzeitig\, um die Plätze zu besetzen! \nBerlin\, 19.09.2014: Am 23. September 2014 wird Liam G. im Gericht erneut mit zwei weißen Polizisten konfrontiert\, die ihn und einen anderen Schwarzen Mann letztes Jahr am frühen Morgen in zivil\, schwer betrunken und außerhalb ihres Dienstes verfolgten und angriffen. Der Prozess wird fortgeführt.  \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg rufen zur Prozessbeobachtung und Solidarität gegen rassistische Polizeipraktiken in Berlin auf. \nWas war passiert?Liam G. sieht am Morgen des 02.09.2013 in der Nähe des Görlitzer Parks\, wie ein Schwarzer Mann von zwei weißen Männern verfolgt wird. Die beiden wollen ihn schlagen\, der Schwarze Mann versucht\, die Schläge abzuwehren. Mehrere Menschen mischen sich ein und rufen: „Hört auf! Das geht nicht…!“ Liam G. geht dazwischen und bemüht sich\, die Männer zu trennen\, doch ohne Erfolg. Immer wieder versuchen die beiden Angreifer\, den Schwarzen Mann zu treten und zu schlagen. Beide Angreifer strömen einen starken Alkoholgeruch aus. Liam G. will den Schwarzen Mann und dann auch sich vor den Angreifern schützen\, denn diese gehen nun auch auf ihn los. Nach einer Weile gelingt es\, dem zuerst angegriffenen Mann zu fliehen.Mehrere Zeug_innen rufen Liam G. zu\, dass sie die Polizei alarmieren werden. Plötzlich zückt einer der Angreifer eine Polizeimarke und sagt: „Wir sind Polizisten!“. Liam G. ist völlig schockiert. Er kann nicht glauben\, dass die betrunkenen Männer Polizeibeamte sind.  Die Schläge hören nicht auf. Einer der Angreifer will ihn verhaften. Erst als die Sirene eines Einsatzwagens zu hören ist\, stoppen die Männer endlich. Vier Beamte kommen auf die Szene zu. Zwei Polizisten nehmen Liam G. beiseite und kontrollieren seinen Ausweis\, obwohl die Zeugen sofort rufen: „Nicht er! Er wollte nur dazwischen gehen!“. Liam G. wird keine einzige Frage zum Vorfall bzw. Ablauf gestellt. Als eine Polizistin den Ausweis von Liam G. mit einer „deutschen Staatsangehörigkeit“ sieht\, überprüft sie das bei der Zentrale.Im Vorbeigehen hört er noch\, wie einer der Angreifer seinem Kollegen erzählt\, er hätte sich mehrmals als Polizist zu erkennen gegeben. Als er das richtig stellen möchte\, wird er weiter gezogen. \n„Das Vorgehen der Polizei rund um den Görlitzer Park ist untragbar“\, erklärt Biplab Basu von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt. „Dieser Fall zeigt einmal mehr\, wie die Polizei jeden Schwarzen Mann um den Görlitzer Park herum bereit ist anzugreifen.“ \nNäheres zur rassistischen Polizeikontrolle vom 2. September 2013 und weitere Vorfälle rassistischer Polizeigewalt rund um den Görlitzer Park können Sie der Berliner Chronik rassistischer Polizeigewalt entnehmen. \nAnsprechpartner: Biplab BasuReach Out/ Ariba e.V. & KOPTel.: 030/ 695 683 44E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de
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