BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//KOP Berlin - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kop-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für KOP Berlin
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150214T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150214T160000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150206T105600Z
LAST-MODIFIED:20231026T115021Z
UID:3424-1423926000-1423929600@kop-berlin.de
SUMMARY:Gedenken zu Buraks Geburtstag / Burak'ın doğum günü anısına
DESCRIPTION:Der Mensch ist erst wirklich tot\, wenn niemand mehr an ihn denkt... \nBurak Bektas wäre am 14. Februar 25 Jahre alt geworden. Wir fordern Gerechtigkeit. Und die Aufklärung dieser Tat! \nWir sind traurig und wir sind wütend! Das Schweigen\, dass Behörden und Politik seit fast drei Jahren über den Tod von Burak legen\, ist nicht länger hinnehmbar! Noch immer gibt es keinerlei Ermittlungsergebnisse. Die Berliner Polizei ist nicht in der Lage oder nicht Willens\, diese Tat aufzuklären. Wir stellen fest\, dass auch 3 Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU die Polizei ihre Arbeitsweise nicht wesentlich verändert hat. \nWir sind aber nicht bereit zu schweigen und wegzuschauen! Wir sind nicht bereit hinzunehmen\, dass der Mord an Burak unaufgeklärt bleibt! \nAm Tag seines Geburtstag werden wir alle – Freundinnen und Freunde\, Familie und Unterstützende – an die Stelle gehen\, wo dieser unfassbare Mord stattgefunden hat. Wir bringen Blumen\, schmücken den Baum der Gedenkstelle und werden zeigen\, dass Burak unvergessen bleibt. \nWir fordern eine rückhaltlose Aufklärung! \nhttp://burak.blogsport.de/http://www.facebook.com/Burak.unvergessenhttps://www.facebook.com/events/890293151021432 \n\nAsıl unutulduğunda ölür insan! \n Eğer Burak öldürülmemiş olsaydı\, 14 Şubat’ta 25 yaşına girecekti. \n Burak için adalet için bu faili meçhul olayın acilen aydınlatılmasını istiyoruz. Çok üzgünüz ve öfkeliyiz. \n Resmi dairelerin üç senedir yürüttükleri soruşturma Politikaları ve olayla ilgili sessizlikleri katlanılacak gibi değildir. Yürütülen soruşturmanın seyrine bakacak olursak\, Berlin polisinin bu olayı çözecek kapasitede olmaması yada isteksiz olmasıdır. Bundan bizim çıkardığımız kesin sonuç; polisin NSU’nun kazara kendini deşifre etmesinden ancak birkaç yıl geçmiş olmasına rağmen hiç bir ders çıkarmadığı\, aynı hataların tekrarlandığıdır. \n Bu olay aydınlatılana kadar susmayacağız! Doğduğu günde\, bu akıl almaz olayın gerçekleştiği yerde\, kalbimizde Burak\, aile fertleri\, arkadaşları ve olayın aydınlanmasını isteyen destekleyicilerinin katılımlarıyla olay yerini süslemek\, Burak’ın unutulmayacağını göstermek için buluşacağız. \n Gerçek adalet tesis edilene kadar ve tüm sorumlular yargılana kadar bu davanın takipçisi olacağız.
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/gedenken-zu-buraks-geburtstag-burak-in-dogum-gunu-anisina
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150215T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150215T190000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150212T110800Z
LAST-MODIFIED:20231026T115021Z
UID:3426-1424023200-1424026800@kop-berlin.de
SUMMARY:NSU-Prozess: Aufklärung vs. Juristische Barrieren?!
DESCRIPTION:Seit Mai 2013 findet am Oberlandesgericht in München der Prozess gegen das mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe der Nazi-Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und vier mutmaßliche Unterstützer statt. Der Skandal rund um den NSU führte nach der Selbstenttarnung und dem angeblichen Doppelselbstmord der beiden Täter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos\, die für 9 rassistische und den Mord an einer Polizistin verantwortlich waren\, und noch einmal zum Zeitpunkt der Prozesseröffnung zu einem breiten öffentlichen Interesse. Inzwischen sind die Zuschauer_innen- und Presseränge weniger besucht.  \nKann das Ausmaß des gesellschaftlichen Rassismus und der Umfang faschistischer Netzwerke in Deutschland im Prozess angemessenaufgeklärt werden? Kann ein Prozess überhaupt politische Aufarbeitung leisten? … und warum ist es wichtig den Prozess kontinuierlich zu beobachten? \nDie Prozessbeobachtungsgruppe „Rassismus und Justiz“ läd zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über die politische Dimensiondes NSU-Prozess ein. \nEingeladen sind:Carsten Ilius (Nebenklagevertreter) und Fritz Burschel (u.a. NSU-Watch) \nProzessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz: Wir beobachten in Kooperation mit ReachOut (Berliner Beratungsstelle für Opfer rassistischer\, rechtsextremer und antisemitischer Gewalt) und KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) seit knapp einem Jahr regelmäßig Prozesse (i.d.R. in Berlin) unter der Fragestellung\, welche Auswirkungen Rassismus auf das Justizsystem in Deutschland hat.
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/nsu-prozess-aufklarung-vs-juristische-barrieren
LOCATION:New Yorck im Bethanien\, Mariannenplatz 2 b\, 10997
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54dc8b007706f.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150219T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150219T200000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150218T151800Z
LAST-MODIFIED:20231026T115022Z
UID:3428-1424372400-1424376000@kop-berlin.de
SUMMARY:Bezirks-Veranstaltung zum Görli kritisch begleiten!
DESCRIPTION:Am 19.2. lädt das Bezirksamt Kreuzberg zusammen mit der Polizei zu einer Stadtteilversammlung zum Görlitzer Park ein. Diese Veranstaltung werden wir kritisch begleiten. \nSchon am 5.2. hatte das Bezirksamt zu einer Versammlung eingeladen. Dort ging es sehr lebhaft zu\, viele Anwohner*innen kritisierten das Vorgehen des Bezirksamts. Baustadtrat Es wurde deutlich\, dass die Partizipationsangebote des Bezirks ein schlechter Scherz sind\, weil das Bezirksamt häufig am Ende doch im Alleingang entscheidet. \nBei der Veranstaltung am 19.2. handelt sich ganz sicher nicht um eine „Stadtteilversammlung“. Es ist vielmehr eine Werbeveranstaltung des Bezirksamts\, welche wieder von vielen bezahlten Funktionär*innen aus Quartiersmanagments oder Behörden besucht werden wird. Auf dem Podium sitzt Bürgermeisterin Herrmann\, der Polizeichef von Kreuzberg und der Henkel-Assistent Krömer. \nDas Bezirksamt Kreuzberg setzt auf die polizeiliche Lösung politischer Probleme. Aus dem Görlitzer Park sollen Menschen mit geringen Einkommen verdrängt werden. Roma-Familien werden vom Ordnungsamt drangsaliert und Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe immer wieder kontrolliert. \nIm Gegensatz zu den Schauergeschichten in der Presse wird der Görlitzer Parkt stark frequentiert – von unterschiedlichen Menschen. Es geht hier also nicht darum\, den Park wieder nutzbar zu machen\, sondern um einen Austausch der Nutzer*innengruppen. Die Bedürfnisse von manchen Anwohner*innen nach einem „sicheren Park“ werden dabei vielfältig durch mediale Berichterstattung verstärkt\, Bedürfnisse nach sinkenden Mieten\, nach weniger Polizei oder einem Ende rassistischer Polizeikontrollen werden nicht gehört oder sogar unterdrückt. \nDer Görlitzer Park befindet sich in einem Gebiet mit massiv steigenden Mieten\, es kommt immer wieder zu Zwangsräumungen. Um das Gebiet noch attraktiver für Menschen mit hohem Einkommen zu machen\, ist ein Park ohne sichtbare Armut notwendig. \nDieser Verdrängungsprozess geschieht gewaltsam. Zur Räumung der Schule wurden hunderte Polizist*innen eingesetzt\, mehrere Straßenzüge für einige Tage komplett abgeriegelt. Aber auch bei Zwangsräumungen und Mietendemos geht die Polizei gewaltsam vor. \nWir beteiligen uns also massenhaft an dieser Fake-Veranstaltung und zeigen\, dass wir einen Görli für alle wollen.
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/bezirks-veranstaltung-zum-gorli-kritisch-begleiten
LOCATION:Chip\, Reichenbergerstr. 44/45
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54e4ae6fc7378.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150220T230000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150221T000000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150213T151400Z
LAST-MODIFIED:20231026T115021Z
UID:3427-1424473200-1424476800@kop-berlin.de
SUMMARY:HOT TOPIC im SchwuZ: "politics & music" diesmal mit Solishots für KOP und Infostand
DESCRIPTION:HOT TOPIC „politics & more“ diesmal mit: \nRockmusik: Karina & trust.the.girlQueerPop: LCavaliero & Viola\, Gloria Viagra & CisnitaRoom for Resistance: Dasco\, rRoxymore & Luz \nSolishots und Infostand zur Kampagne für Opfer rassistischer PolizeigewaltSlideshow: ‚Summer of Love‘ by Matthias Hamann \nEintritt: 5 Euro bis 0:00 Uhr\, danach 7 Euro \nSeit Januar 2014 steht der 3. Freitag im Monat in dem Bestreben\, unsere Unterstützung für queer_feministisches Engagement auszudrücken ? musikalisch wie auch politisch. Jedes Mal stellen Aktivist_innen im Rahmen eines Infostandes vor Ort ihre Beteiligung an emanzipativen und solidarischen Aktionen und Projekten vor\, welche mit dem Kauf von Soli Shots unmittelbar unterstützt werden können. Bislang ging deren Erlös an: \namaro foro (transkulturelle Jugendselbstorganisation von jungen Roma und Nicht-Roma)Trans*InterQueer ev. (TrIQ) (Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu Trans- und Intergeschlechtlichkeit sowie zu queeren Lebensweisen)Wildwasser e.V. dabei speziell das Projekt DonyA (Arbeitsgemeinschaft gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen)Krakow Pride           Zypern Pride
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/hot-topic-im-schwuz-politics-music-diesmal-mit-solishots-fur-kop-und-infostand
LOCATION:SchwuZ\, Rollbergstr. 26\, 12053
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54de178c5de58.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150225T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150225T200000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150212T105300Z
LAST-MODIFIED:20231026T115021Z
UID:3425-1424890800-1424894400@kop-berlin.de
SUMMARY:Rassismus im Gerichtssaal – Eine Veranstaltungsreihe // racism in the courtroom - lecture and discussion series
DESCRIPTION:Veranstaltung „Anwältinnen erzählen“ am 25.02.2015\, 19 Uhr in der Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32\, barrierefrei \nDer Gerichtssaal\, ein scheinbar neutraler Ort!? Die Diskussion darüber\, dass Rassismus sich in der BRD auf allen gesellschaftlichen Ebenen wiederfinden lässt\, ist nicht neu. Doch meist wird die Justiz davon ausgenommen. Obwohl täglich Gerichtsverhandlungen stattfinden\, tritt nur wenig von den Geschehnissen an die Öffentlichkeit. Rassismus in der Justiz ist ein alltägliches Phänomen\, welches weder durch die Gesellschaft\, noch durch Wissenschaft oder gar Akteur_innen der Justiz selber ausreichend thematisiert und kritisiert wird. Wir wollen einen Raum schaffen\, um über dieses Thema zu sprechen. Dafür berichten Anwält_innen von ihren Fällen und Erfahrungen aus dem Gerichtssaal\, zeigen so auf\, wie sich Rassismus in diesem Kontext zeigt und welche Schwierigkeiten sie haben\, das Thema anzusprechen. \nDies ist eine Veranstaltung der Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz. Wir beobachten in Kooperation mit ReachOut (Berliner Beratungsstelle für Opfer rassistischer\, rechtsextremer und antisemitischer Gewalt) und KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) seit knapp einem Jahr regelmäßig Prozesse (i.d.R. in Berlin) unter der Fragestellung\, welche Auswirkungen Rassismus auf das Justizsystem in Deutschland hat. Wir möchten mit kritischer Betrachtung und Reflexion ein Bewusstsein über die nicht- Neutralität der Gerichte schaffen\, da die Annahme\, Gerichte und Gesetze seien neutral\, in unserer Gesellschaft dominiert. Es soll eine Diskussion entstehen\, wie ein Umgang mit dem Bewusstsein über die nicht- Neutralität des gesamten criminal justice systems aussehen kann. \nZu Gast auf dem Podium sind die Berliner Rechtsanwältinnen Maren Burkhardt und Asha Hedayati. \nIn Kooperation mit der Werkstatt der Kulturen\, ReachOut und KOPKontakt: rassismus_justiz@mail36.net \n\nRacism in the courtroom/at court – Lecture and discussion seriesSession 1/4: ”Lawyers reporting” on February 25th 2015\, Wednesday\, 7pm at Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32 \nThe courtroom\, an apparently neutral place!? The discussion that racism can be found at all levels of society in Germany is not a new one. But usually the judiciary remains outside/untouched. Even though trials are taking place every day\, little becomes public. Racism is an everyday phenomenon in the judiciary\, but neither actors from the judiciary nor society as a whole raise this problem. For this reason we want to create a space\, to discuss this issue. For this purpose lawyers will be reporting on their cases and their experiences in court. By giving account of what difficulties they have when broaching the topic\, they will illustrate how racism works in this specific context. \nThe event is organised by a group that monitors racism in the judiciary (Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz). We cooperate with ReachOut (counselling centre for victims of racist\, right-wing extremist and anti-Semitic violence) and KOP (campaign for victims of racist police violence) and have been observing for about a year regularly court trials posing the question: what effects racism has on/within the judiciary in Germany. \nThe two Berlin-based lawyers\, Asha Hedayati and Maren Burkhardt have been invited to speak to the public \nIn cooperation with Werkstatt der Kulutren\, ReachOut and KOPcontakt: rassismus_justiz@mail36.net
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/rassismus-im-gerichtssaal-eine-veranstaltungsreihe-racism-in-the-courtroom-lecture-and-discussion-series
LOCATION:Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstr. 32
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54e4c1313a8eb.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150227T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150227T103000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150227T122800Z
LAST-MODIFIED:20231026T115022Z
UID:3433-1425029400-1425033000@kop-berlin.de
SUMMARY:Initiative in Gedenken an Oury Jalloh steht in Dessau weitere sieben Tage vor Gericht!
DESCRIPTION:Die Beweise für die Ermordung von Oury Jalloh im Dessauer Polizeigewahrsam sind eindeutig! Kein Feuerzeug\, kein Noradrenalin im Urin\, kein Kohlenmonoxid im Herzblut. Es muss eine größere Menge Brandbeschleuniger zum Einsatz gekommen sein\, um ein so großes Ausmaß der Verbrennungen des Körpers undder Matratze überhaupt zu erreichen. \nFest steht: Oury Jalloh wurde am 7.1.2005 in der Zelle 5 des Polizeireviers Dessau angekettet und angezündet.  \nTrotz vorliegender Beweise klärt die Dessauer Staatsanwaltschaft den Mord an Oury Jalloh nicht auf und bemüht sich statt dessen\, einzelne Aktivisten der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh strafrechtlich zu verfolgen. \n„Dieser Prozess\, hier vor dem Amtsgericht Dessau\, ist die Fortsetzung juristischer und polizeilicher Ungeheuerlichkeiten\, die wir bereits vor den Landgerichten Dessau und Magdeburg\, oder auch am Bundesgerichtshof in Karlsruhe\, miterleben mussten. Staatsanwälte und Richter haben die Aufklärung der Todesumstände von Oury Jalloh verweigert. Sie haben sich zu schützenden Komplitzen der Täter gemacht. Genau deshalb sitzen wir auch hier\, weil wir die große Lüge\, Oury Jalloh habe sich selbst angezündet\, eindeutig widerlegen können.“ Ursprünglich war der Prozess auf vier Tage angesetzt. Mittlerweile hat der vorsitzende Richter Rosenberg elf weitere Verhandlungstage terminiert. Rosenbergs Prozessführung ist schikanös. Seine ganze Haltung ist einseitig und vorverurteilend\, weshalb Angeklagte und Verteidiger bereits vier Befangenheitsanträge gestellt haben. Natürlich ohne Erfolg.Schliesslich entscheiden über die Anträge der Angeklagten und Verteidiger wiederum Dessauer Richter\, die ebenfalls schon mit dem Fall von Oury Jalloh zu tun hatten. \n„Dass wir überhaupt vor einem Dessauer Richter stehen und dazu noch von der Dessauer Staatsanwaltschaft angeklagt werden\, das ist völlig absurd. Beispielsweise hatte die Dessauer Staatsanwaltschaft im Nachgang des rechtswidrigen Polizeieinsatzes am 7.1.2012 gegen die Teilnehmer und Organisatoren der Gedenkdemonstration zum 7. Todestag von Oury Jalloh alle Anzeigen gegen die Polizei eingestellt. Auch die Ermittlungen gegen die verantwortlichen Polizeiführungskräfte Georg Findeisen und Kurt Schnieber stellte sie ein. Der gewalttätige Polizeieinsatz war nachweislich rechtswidrig und mehrere Personen mussten hinterher ins Krankenhaus. Kein Polizist wurde dafür zur Verantwortung gezogen. Aber das alles überrascht uns gar nicht\, denn so läuft das die ganze Zeit. Angefangen beim 7.1.2005. Nur so kann das in ihrem Sinne auch funktionieren – ein rassistischer Mord in Polizeigewahrsam wird von allen involvierten Behörden vertuscht und dann werden die Menschen vor Gericht gestellt\, die aktiv die Wahrheit ans Licht befördern.“ \nWiderstand für Wahrheit ist strafbar!https://www.youtube.com/watch?v=eI0oSrNuq9o&list=PLZJHH_VIZ3yTeuFlFADorRG5GOOf3mD_v&index=2 \nDeshalb unterstützt uns vor dem Dessauer Amtsgericht! Weitere Prozesstermine: 27.02.2015\, 13.03.2015\, 20.03.2015\, 27.03.2015\, 10.04.2015\, 17.04.2015\, 08.05.2015 Jeweils um 9:30 Uhr\, Amtsgericht Dessau\, Willy-Lohmann-Strasse 33\, Saal 224 \nWeitere und aktuelle Informationen:https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/initiative-in-gedenken-an-oury-jalloh-steht-in-dessau-weitere-sieben-tage-vor-gericht
LOCATION:Amtsgericht Dessau\, Willy-Lohmann-Strasse 33
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54f064b77d057.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150228T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150228T140000
DTSTAMP:20260507T012558
CREATED:20150227T123900Z
LAST-MODIFIED:20231026T115023Z
UID:3434-1425128400-1425132000@kop-berlin.de
SUMMARY:Initiative in Gedenken an Oury Jalloh ruft auf zur Demonstration\, Kundgebung und Mahnwache
DESCRIPTION:Ich fordere die Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau\, Herrn Preisner und Herrn Bittmann\, auf\, den Fall Oury Jalloh zu klären. \n\nEs gab kein Feuerzeug in der Zelle! Das Feuerzeug wurde erst drei Tage nach dem Tod Oury Jallohs in den Asservaten gefunden. Die DNA von Oury Jalloh ist auf dem vermeintlich zum Selbstmord genutzten Feuerzeug nicht zu finden. Herr Preisner und Herr Bittmann müssen akzeptieren\, dass das Feuerzeug nichts mit dem Tod Oury Jallohs zu tun hat.\nDer Tatort\, die Originalzelle Nr.5\, darf nicht umgebaut werden\, bis der Fall endgültig aufgeklärt ist.\nKeine Farce-Ermittlungen.\nOury Jalloh wurde am 07.01.2005 an Händen und Füßen gefesselt. Das ist Folter und damit ein Verstoß gegen die UN-Antifolterkonvention. Deutschland hat am 1.Oktober 1990 ein Folterverbot unterschrieben.\n\nAm Samstag \, den 28 Februar 2015\, Demonstration\, Kundgebung\, und Mahnwache vor der Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau. Start: 13 Uhr\, Dessau  Hauptbahnhof // Um 15 Uhr Pressekonferenz vor der Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau. \nOury Jalloh das war Mord! \nKontaktKomi Edzro (Vorstand der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.); Tel. 0176/3811313 \nEin Bus wird ab Alexanderplatz (Parkplatz Hotel Park Inn) fahren. Bitte um 10 Uhr dort sein. Spende ist willkommen. Bitte meldet euch an unter:togoactionplus@googlemail.com oder 0176/3811313
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/initiative-in-gedenken-an-oury-jalloh-ruft-auf-zur-demonstration-kundgebung-und-mahnwache
LOCATION:Hauptbahnhof Dessau
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_54f0669980c27.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR