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SUMMARY:Stoppt die Hinrichtung von Rodney Reed!
DESCRIPTION:Rodney Reed ist ein Gefangener im Todestrakt\, den der US-Bundesstaat Texas am Rodney Reed 5. März 2015 hinrichten möchte. Verurteilt wurde der junge Afroamerikaner 1996 für eine brutale Vergewaltigung und Mord an einer weissen Frau\, die jedoch von ihrem damaligen Partner\, einem Polizisten\, ermordet wurde. Der Polizist sitzt zurzeit wegen Vergewaltigung im Amt in einem anderen Fall noch bis 2018 in Haft. \nRodney Reed ist einer von über 3000 Gefangenen in US-Todestrakten\, die kaum eine Chance auf einen fairen Prozess hatten\, weil sie sich selbst keine qualifizierte Verteidigung leisten konnten. Texanische und föderale Gerichte lehnten wiederholte Anträge von Reed auf forensische Untersuchungen der Tatumstände ab – nun wollen sie seine Akte für immer schliessen und ihn mit der Giftspritze zu Tode foltern. \nFree Rodneey Reed DemoDer entschlossene Widerstand vieler Menschen gegen die rassistische und wöchentlich tödliche Polizeigewalt hat seit Ferguson ein Licht auf den Umgang der Gesellschaft mit den People of Color in den USA geworfen. Eine Allianz aus straffrei agierender Polizei und voreingenommener Klassenjustiz sichert dabei den ständigen Zustrom von Gefangenen an die Fliessbänder der US-Gefängnisindustrie. Das führt dazu\, dass ca. 2\,3 Millionen Bürger*innen in den USA zumeist für Bagatelldelikte lange Zeit ihres Lebens einsitzen und durch Zwangsarbeit Milliardenprofite für diejenigen erwirtschaften\, die die härtesten Lobbyist*innen der „Law And Order“-Politik sind. \nUm Staatsraison und Angst unter den Armen und Nichtweissen aufrecht zu erhalten\, werden deshalb alle 1 – 2 Wochen u.a. Angehörige dieser Minderheiten staatlich hingerichtet. So auch voraussichtlich Rodney Reed am 5. März. \nKein Staat hat das Recht Menschen zu töten\, weder durch das Militär\, die Polizei oder die Todesstrafe! Deshalb sagen wir: #dontshoot #wecantbreathe und weg mit der Todesstrafe! \nKommt am Sonntag\, den 1. März um 15 Uhr vor die US-Botschaft am Pariser Platz in Berlin und setzt mit uns ein Zeichen gegen Polizeigewalt\, gegen jegliche Form von Rassismus und gegen die Todesstrafe! \nAbschaffung der Todesstrafe – überall!
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SUMMARY:Solidarität vom Faß in der Möbel Olfe am 2. März // Soli für KOP
DESCRIPTION:19.30 Uhr Buffet und KOP-Chronik-Release\nKOP-Aktivist*innen lesen Berichte aus der Chronik rassistischer Polizeigewalt in Berlin (2000-2014) Die Chronik rassistischer Polizeigewalt in Berlin berichtet von rassistischen Vorfällen und Übergriffen\, in die Berliner Polizeibeamt*innen verwickelt sind. Mit der Chronik informiert KOP über rassistische Polizeigewalt\, um die Position der Betroffenen zu stärken und die Öffentlichkeit in die Aufklärung rassistischer Praxen mit einzubeziehen.\n — rauchfrei bis 22Uhr — \n Im Anschluss: dj leosa (fem hop pop) dj kollektiv polyvinylchlorid (spielt tüddlkram) paris aus hilton (tour de farce) … Kommt alle! Eintritt 2 – 5 Euro \n\n KOP\, das sind rund 15 Aktivist*innen\, die sich für Betroffene rassitischer Polizeigewalt einsetzen. Wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist unter Anderem die finanzielle Unterstützung von Betroffenen durch einen Rechtshilfefond für diejenigen Menschen\, die sich auf juristischem Wege gegen das ihnen zugefügte Unrecht zur Wehr setzen wollen. Dafür sammeln wir Geld!
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SUMMARY:"Der Mord an Burak - eine NSU-Nachahmungstat?" - Mahnwache und Pressegespräch beim NSU-Prozess in München // Termine zum 3. Jahrestag der Ermordung
DESCRIPTION:Wer hat Burak ermordet? War das Motiv wieder Rassismus? Handelt es sich um eine NSU-Nachahmungstat? Wir wollen Antworten! \nEinen Monat vor dem dritten Jahrestag des Mordes an Burak Bektaş stellen wir wütend fest: Es kann nicht sein\, dass die polizeilichen Ermittlungen nicht vorangehen! Deshalb fahren wir gemeinsam mit Melek Bektaş und Familie nach München\, um die Zusammenhänge zwischen dem Mord an Burak und den NSU-Morden zu verdeutlichen\, sowie gezielte Ermittlungen in Richtung eines rassistischen Mordanschlags zu fordern. Wir halten eine Mahnwache vor dem Oberlandesgericht ab\, präsentieren dort in einer Ausstellung unsere Arbeit und wenden uns in einem Pressegespräch an die Öffentlichkeit. \nZum Hintergrund:Ein halbes Jahr nach dem Auffliegen des NSU wurde Burak Bektaş in Berlin-Neukölln von einem unbekannten Täter erschossen. Zwei weitere Jugendliche wurden durch weitere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Der – nach Zeugenaussagen – weiße Täter konnte mit Waffen umgehen und führte den Mordanschlag wortlos und kaltblütig aus. Den Ermittlungsbehörden fehlt jedes Motiv\, wir dagegen sehen deutliche Parallelen zu den Morden des NSU. \nAuch der Mordanschlag auf die Jugendlichen in Neukölln könnte dem Vorgehen nach den Beschreibungen von Anschlägen aus neonazistischen Terrorkonzepten wie den „Turner Tagebüchern“\, „Eine Bewegung in Waffen“ oder dem „White Resistance Manual“ aus dem „Blood and Honour“-Netzwerk entsprechen. Darin wird ein bewaffneter „Rassenkrieg“ propagiert\, für den neben dem Konzept neonazistischer Kleinstzellen auch die Option des Einzelkämpfers genannt wird. Hierbei handelt es sich um ein einziges\, hoch motiviertes Individuum\, das alleine Aktionen durchführen kann. Diese „Ein-Personen-Zelle“ sei undurchdringlich für die Strafverfolgung. Es gelte die „Propaganda der Tat“\, die ausgeführten Mordanschläge sollen ohne Bekennerschreiben für sich selbst sprechen. Dass die Erschießung Burak Bektas in der Neonazi-Szene begrüßt und als möglicher rassistischer Mordanschlag gelesen und verstanden wird\, belegt etwa die im Internet veröffentlichte Sympathiebekundung einer jungen Frau\, die sich auf ihrem Facebook-Profil zum „Nationalen Sozialismus“ bekennt\, mit den Protagonisten der Neuköllner Neonazi-Szene gut bekannt und befreundet ist und zum Mordzeitpunkt direkt neben dem Tatort gewohnt hatte. Darüberhinaus verdeutlichen über 220 polizeilich registrierte Straftaten mit positiver NSU-Bezugnahme\, dass Nachahmungstaten in der Neonazi-Szene propagiert werden und als mögliches Motiv in Betracht kommen. \nDrei Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU hat die Polizei ihre Arbeitsweise nicht wesentlich verändert. Auch bei den polizeilichen Ermittlungen sehen wir Parallelen zwischen jenen im Zuge der Morde des NSU und denjenigen zur Ermordung Burak Bektaş. Beim Mord an Burak gerieten nicht zuerst – und nach den Morden des NSU wäre das sehr naheliegend gewesen – Neonazis ins Visier der Ermittler\, sondern ein völlig unbeteiligter Mensch mit türkischem Namen. Die Ermittlungsakte trägt bis heute seinen Namen. Ermittlungsschritte dagegen in Richtung eines rassistischen Mordanschlags bzw. einer NSU-Nachahmungstat erfolgten unserer Informationslage nach bestenfalls halbherzig. Nicht nur deshalb erklären sich NSU-Nebenklageanwälte im Vorfeld des dritten Jahrestages des Mordes an Burak Bektaş solidarisch mit dessen Familie\, den Angehörigen und Freunden und fordern Konsequenzen aus den Ermittlungen gegen den NSU. \nWir sind heute\, fast drei Jahre nach dem Mord ziemlich sicher\, dass von den Ermittlungsbehörden keine Aufklärung zu erwarten ist. Dennoch wollen wir Antworten auf unsere Fragen\, Antworten die uns die deutschen Behörden und Politik nicht geben – soviel ist uns nach den Vorgängen um den NSU klargeworden. Nur durch politischen Druck werden wir Antworten bekommen. Deshalb werden wir nicht Ruhe geben\, bis wir wissen\, wer Burak getötet und Jamal und Alex so schwer verletzt hat! \nUnterstützt uns in München! Verbreitet die Informationen! Es gibt noch freie Plätze für die Fahrt nach München ab Berlin Neukölln (4.3. um 13 Uhr). Rückkehr ist am 5.3. abends. Meldet euch bei der Initiative\, wenn ihr mitfahren wollt!https://www.facebook.com/events/1420083384952145 \nKommt am 5. April nach Berlin-Neukölln zum Tatort um gemeinsam unserer Trauer und Wut Ausdruck zu verleihen! \nTermine in Berlin zum dritten Jahrestag des Mordes an Burak: \n\n5. April 2015 um 14 Uhr: Versammlung am Tatort (https://www.facebook.com/events/799782743390478)\n17. April 2015: Veranstaltung “Bilanz ziehen – Drei Jahre nach dem Mord an Burak Bektaş”\n\naktuelle Infos und ausführliche Hintergründe:http://burak.blogsport.de/http://facebook.de/burak.unvergessen
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Polizeigewalt am 15. März // International day against police brutality on 15 march // journée internationale contre la brutalité policière le 15 Mars // Dia internacional contra a brutalidade policial em 15 de março
DESCRIPTION:*english below* // *français voir plus bas* // *português abaixo* \nAufruf zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15. März \n„Join us in this struggle that has no borders and that will continue on\, for dignity\, true justice and freedom! Together let’s put an end to the police state and its brutality!“ (C.O.B.P.)  \nZeit:     15.03.2015 um 15:00 UhrOrt:    Brandenburger Tor\, Platz des 18. März\, 10117 Berlin \nWir\, die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt / KOP (www.kop-berlin.de)\, rufen auf zur Kundgebung am 15. März\, dem Internationalen Tag gegen Polizeibrutalität. Gemeinsam wollen wir unsere Wut über rassistische Polizeigewalt zum Ausdruck zu bringen und den Menschen gedenken\, die in Deutschland von der Polizei getötet wurden.  \nDer internationale Tag gegen Polizeibrutalität wurde 1997 auf Initiative der C.O.B.P. (Montréal/Kanada) und der anarchistischen Gruppe “Black Flag” (Schweiz) initiiert. Das Datum erinnert an den brutalen Übergriff der Schweizer Polizei am 15. März 1996 auf zwei Kinder im Alter von 11 und 12 Jahren. Seitdem gehen am 15. März jährlich weltweit Menschen auf die Straße\, um der Toten zu gedenken und sich gegen Polizeigewalt zu wehren. \nWeltweit wird der Tag dazu genutzt\, sich mit marginalisierten Gruppen\, die potentielle Opfer von Polizeigewalt sind\, zu vernetzen. People of Colour\, Wohnungslose\, LSBTTIQ\, psychisch Erkrankte\, Drogennutzer_innen\, Sexarbeiterinnen. Dadurch ist die inhaltliche Ausrichtung der jeweiligen Demonstrationen immer auch abhängig von aktuellen Ereignissen.  \nIn Deutschland hat der Internationale Tag gegen Polizeibrutalität bisher keine große Aufmerksamkeit. Das soll sich 2015 ändern! \nHier in Berlin wollen wir am 15. März 2015 gegen rassistische Polizeigewalt aufstehen. KOP hat allein von 2000-2014 über 150 Vorfälle dokumentiert\, von Schikanen\, über Beleidigung bis hin zu Tötungen. Dabei zeigt sich immer wieder\, dass Zusammenhänge verdreht werden\, Polizist_innen sich selbst als Opfer stilisieren\, Rassismus als Problem gar nicht wahrgenommen wird und in sämtlichen Vorfällen die Polizei die Definitionsmacht über die Situationen behält. Gesetze zu vermeintlich verdachtsunabhängigen Kontrollen öffnen Polizist_innen Tür und Tor für rassistische Raster.  \nRaus zum 15. MärzWir wissen: Ein einzelner Aktionstag verändert noch nicht den rassistischen Normalzustand\, aber er kann dazu beitragen\, Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken und aktivistische Initiativen international stärker miteinander zu vernetzen. Angesichts einer immer engeren internationalen Zusammenarbeit der Polizei bedarf es auch eines Widerstandes über nationale Grenzen hinweg.  \nWir rufen euch daher auf\, sich gemeinsam mit uns und Aktivist_innen auf der ganzen Welt dem schikanierenden und nicht selten tödlichen System rassistischer Strafverfolgung am 15. März 2015 entgegen zu stellen – um den Opfern zu gedenken und unserer Wut Ausdruck zu verleihen. \nUnterstützer_innen: KOP Bremen/KOP Dresden; Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.; ITAP e.V.; ISD e.V.; The VOICE Refugee Forum; Internationale Liga für Menschenrechte; Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB); Bündnis gegen Rassismus; Free Mumia Berlin  \n——————————————————————————————————————————————————- \nInternational day against police brutality on 15 march \n„Join us in the struggle that has no borders and that will continue\, for dignity\, true justice and freedom! Together let’s put an end to the police state and its brutality!“ (C.O.B.P.) \ndate:     March 15th at 3pmplace:    Brandenburger Tor\, Platz des 18. März\, 10117 Berlin \nWe\, the campaign for victims  of racist police brutality / KOP (www.kop-berlin.de) are calling for a rally on the 15th of march\, the International Day Against Police Brutality. Together\, we want to express out outrage about racist police brutality and remember those\, who were killed by German police. \nThe international day against police brutality was initiated by C.O.B.P. (Montreal\, Canada) and the anarchist „Black Flag“ (Switzerland) in 1997. Its date remembers the brutal assault against two children aged 11 and 12 years committed by Swiss police on 15th of march 1996. Ever since\, the 15th of march marks the day that people around the world take to the street to fight against police brutality and to remember those\, who lost their life and organize resistance against it. \nOn this day\, people around the globe use the opportunity to connect with marginalized groups\, that are potential victims of police brutality. People of color\, homeless\, LGBT\, mentally ill\, drug user\, sex workers & etc. Therefore\, the demonstrations orientated itself to current events.  \nSo far\, the public interest in the international day against police brutality in Germany has been slim. This needs to change in 2015! \nOn the 15th of March we want to stand up against police brutality\, here in Berlin. KOP documented 150 incidents ranging from harassments\, insults to homicide between 2000-2014. Often the contexts are turned upside down. The Police see themselves as victims\, Racism is not apprehended. In most cases the Police holds the right to define racism. \nLet’s go out on the streetLet us join the worldwide protest and go out on the street on the 15th of march and remember the people\, who were victims of racist police brutality in Germany. We want to commemorate the homicide victims with candles and posters\, to hold up the tradition of other cities.  \nThis is just the beginning. We hope that this day will be in future also a day of resistance in Germany. Together we mourn\, show solidarity and put up resistance against police brutality. We will not stand back! \nsupporters: KOP Bremen/KOP Dresden; Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.; ITAP e.V.; ISD e.V.; The VOICE Refugee Forum; Internationale Liga für Menschenrechte; Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB); Bündnis gegen Rassismus; Free Mumia Berlin \n——————————————————————————————————————————————————-  \nAppel à la journée internationale contre la brutalité policière le 15 Mars \n„Join us in this struggle that has no borders and that will continue on\, for dignity\, true justice and freedom! Together let’s put an end to the police state and its brutality!“ (C.O.B.P.)  \nHoraire :    15 mars à 15:00Lieu:        Brandenburger Tor\, Platz des 18. März\, 10117 Berlin \nNous\, campagne pour les victimes de la violence policière / KOP (www.kop-berlin.de)\, appelons à la manifestation le 15 mars\, journée internationale contre la brutalité policière . Ensemble\, nous voulons exprimer notre colère face à la violence raciste de la police et nous voulons nous  souvenir des personnes  tuées par la police en Allemagne. \nLa journée internationale contre la brutalité policière a été initiée en 1997 par l’initiative C.O.B.P. (Montréal/Canada) et le groupe anarchiste «Black Flag» (Suisse). Cette date rappelle l’attaque violente de la police suisse le 15 mars 1996 contre deux enfants âgés 11 et 12 ans. Depuis\, chaque année\, des gens partout dans le monde descendent dans la rue pour rappeler les morts et s’opposer à la violence policière.  \nGlobalement\, la journée est utilisée pour se mettre en réseau avec des groupes marginalisés qui sont des victimes potentielles des  violences de la police. «People of Colour»\, des sans-abris\, LGBTTIQ\, des personnes souffrant de troubles psychiques\, des consommateurs_trices de drogue\, des travailleurs_euses du sexe. Ce faisant\, l’orientation thématique de chaque manifestation est aussi et toujours en fonction des événements actuels.  \nEn Allemagne la journée internationale contre de la brutalité policière  ne retient pas encore beaucoup l’attention du public. Nous voulons changer cela en 2015 ! \nIci à Berlin\, nous voulons nous lever contre la violence raciste de la police le 15 mars 2015. Entre 2000 et 2014 seulement\, KOP a documenté plus de 150 cas\, des abus de pouvoir à des insultes jusqu’à des homicides. Dans les cas rapportés\, on constate encore et toujours que les circonstances sont détournées. Des policiers_ières se présentent en tant que victimes\, le racisme n’est pas du tout perçu comme faisant partie du problème\, et dans tous les cas la police détient le pouvoir de définir les situations. Des lois pour des contrôles soi-disant «sans motif» ouvrent grand les portes aux contrôles aux faciès des policiers_ières. \nDans la rue le 15 MarsNous le savons: Un seul jour d’action ne change pas l’état du racisme ordinaire mais il peut contribuer à interpeller sur le problème et à mettre en lien les initiatives internationales. Face à une coopération internationale de la police\, il est également nécessaire de créer une résistance au-delà des frontières nationales.  \nPour ces raisons\, nous vous appelons à vous opposer avec nous et d’autres militant_es partout dans le monde contre le système abusif et fréquemment mortel des agissements racistes de la police le 15 mars 2015 – pour penser aux victimes et manifester notre colère.  \nsoutiens:KOP Bremen/KOP Dresden; Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.; ITAP e.V.; ISD e.V.; The VOICE Refugee Forum; Internationale Liga für Menschenrechte; Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB); Bündnis gegen Rassismus; Free Mumia Berlin \n——————————————————————————————————————————————————- \nDia internacional contra a brutalidade policial em 15 de março \n“Junte-se a nós na luta que não tem fronteiras e que continuará\, por dignidade\, justiça verdadeira e liberdade! Juntos daremos um fim à violência estatal e sua brutalidade” (C.O.B.P.) \nData: 15 de março às 3 PMLocal: Portão de Brandemburgo\, Berlim\, Alemanha \nNós\, a Campanha pelas Vítimas de violência policial racista / KOP (www.kop-berlin.de)\, estamos chamando uma marcha no dia 15 de março\, o Dia Internacional contra a Brutalidade Policial. Juntos\, nós queremos expressar nossa revolta contra a violência policial racista e relembrar aqueles que foram mortos pela polícia alemã. \nO Dia Internacional contra a Brutalidade Policial foi iniciado por C.O.B.P. (Montreal\, Canadá) e o anarquista “Black Flag” (Suiça) em 1997. Sua data relembra o assassinato brutal de duas crianças de 11 e 12 anos cometido pela polícia suíça em 15 de março de 1996. Desde então\, o 15 de março marca o dia em que pessoas ao redor do mundo todo vão às ruas para lutar contra a brutalidade policial e para relembrar aqueles que perderam suas vidas. \nNeste dia\, pessoas ao redor do mundo usam esta oportunidade para conectar grupos marginalizados\, que são vítimas potenciais da brutalidade policial. Não-brancos\, desabrigados\, LGBT\, doentes mentais\, usuários de drogas\, prostitutas\, etc. Para isso\, as manifestações focam em eventos do presente. \nAté agora\, o interesse público no dia internacional contra a brutalidade policial tem sido pequeno na Alemanha. Isto precisa mudar em 2015! \nNo dia 15 de março\, nós queremos nos erguer contra a brutalidade policial aqui em Berlim. O KOP documentou 150 incidentes que vão de abuso e insultos até homicídios entre 2000 e 2014. Frequentemente os contextos são virados de cabeça para baixo. A polícia se vê como vítima e o racismo não é reconhecido. Na maior parte dos casos\, a própria polícia ganha o direito de definir o que é racismo! \nVamos às ruas!Vamos nos juntar a este protesto global e ir às ruas no 15 de março para relembrar as pessoas que foram vítimas de brutalidade policial racial na Alemanha. Nós relembraremos as vítimas de homicídio com velas e cartazes\, seguindo a tradição das outras cidades. \nIsto é apenas o começo. Nós esperamos que este dia no futuro se torne um dia de resistência na Alemanha. Juntos nós estaremos em luto\, mostraremos solidariedade e construiremos a resistência  contra a brutalidade policial. Nósnãorecuaremos! \nApoiadores:KOP Bremen/KOP Dresden; Initiative in Gedenken an OuryJalloh e.V.; ITAP e.V.; ISD e.V.; The VOICE Refugee Forum; Internationale Liga für Menschenrechte; Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. (KuB); Bündnis gegen Rassismus; Free Mumia Berlin \n  \n 
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SUMMARY:Aufruf zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt am 15. März im Görlitzer Park
DESCRIPTION:Wir von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) rufen dazu auf\, am 15. März\, dem internationalen Tag gegen Polizeigewalt gemeinsam den Menschen zu gedenken\, die in Deutschland von der Polizei ermordet wurden und das Thema rassistische Polizeigewalt an die Öffentlichkeit zu bringen. \nDer internationale Tag gegen Polizeigewalt wurde 1997 auf Initiative der C.O.B.P. (Collectif Opposé à la Brutalité Policière ) aus Montréal und der anarchistischen Gruppe “Black Flag” aus der Schweiz initiiert. Das Datum markiert einen Vorfall am 15. März 1996\, bei dem die Schweizer Polizei zwei Kinder im Alter von 11 und 12 Jahren misshandelt hat. Seitdem gehen am 15. März jährlich weltweit Menschen auf die Straße\, um von der Polizei getöteten Menschen zu gedenken und sich gegen Polizeigewalt zu wehren. \nDer Tag wird weltweit auch dazu genutzt\, sich mit verschiedenen marginalisierten Gruppen\, die potentielle Opfer sein können\, zu vernetzen. People of colour\, Wohnungslose\, Transgender\, Queers\, psychisch Kranke\, Drogennutzer_innen\, Sexarbeiterinnen – all diejenigen sind weltweit Diskriminierung\, polizeilicher Schikane und Gewalt ausgesetzt. \nIn Deutschland hat der Tag allerdings bisher keine große Aufmerksamkeit. Das soll sich ändern! \nGerade hier in Berlin finden sich zahllose Beispiele für rassistische Polizeigewalt. Für Berlin hat KOP von 2000-2014 über 150 Vorfälle dokumentiert\, von Schikanen\, über Beleidigung bis hin zu Tötungen. Dabei zeigt sich immer wieder\, dass Zusammenhänge verdreht werden\, Polizist_innen sich selbst als Opfer stilisieren\, Rassismus als Problem gar nicht wahrgenommen wird und in sämtlichen Vorfällen die Polizei die Definitionsmacht über die Situationen behält. \nDie Betroffenen haben oft nur eine geringe Macht zur Beschwerde und können damit Situationen oft nicht richtigstellen. Gesetze zu vermeintlich verdachtsunabhängigen Kontrollen öffnen Polizist_innen dabei Tür und Tor für rassistische Raster. \nEinige dieser Vorfälle finden seit Jahren im Görlitzer Park\, einem der sog. kriminalitätsbelastenden Orte statt. Ob wir Frisbee spielen\, Grillen\, Fahrradfahren\, im Park arbeiten – wir alle haben sie schon mitbekommen oder selbst erlebt: die ständigen Polizeikontrollen von Schwarzen Menschen und People of Color (PoC). Die Kontrollen richten sich nicht gegen alle: Die einen werden nicht kontrolliert\, haben die Möglichkeit wegzusehen und können so tun\, als sei die Welt in Ordnung. Schwarze Menschen und PoC hingegen sind aussondernden Polizeikontrollen ausgesetzt. Dabei werden sie oft beleidigt\, körperlich angegriffen und willkürlich festgenommen. \nIm Rahmen des internationalen Tages gegen Polizeigewalt wollen wir auch darauf aufmerksam machen\, dass sich jede und jeder zu diesen Kontrollen und Schikanen verhalten kann. Wir wollen dazu aufrufen\, hinzuschauen\, nachzufragen und als Zeug/innen anzubieten. Wie das aussehen könnte\, wollen wir euch in einer kleinen Theatersequenz präsentieren. \nAb 15:00 Uhr werden diese kleinen Theatersequenzen wiederholend durchgespielt und dazwischen Geschichten über die diejenigen Menschen erzählt\, die in Deutschland von der Polizei ermordet wurden. Wir wollen daher den 15. März in diesem Jahr einerseits zum Gedenken\, aber auch als Protest und Handlungsaufforderung begehen. \nLasst uns zeigen\, dass wir nicht einverstanden sind mit rassistischer Hetze und staatlicher Gewalt! Wir fordern ein Ende der erhöhten Polizeipräsenz und der verdachtsunabhängigen Kontrollen im Görlitzer Park und überall! \nJoin us in this struggle that has no borders and that will continue on\, for dignity\, true justice and freedom!Together let’s put an end to the police state and its brutality!! (Montréal)Wear black! Fight back! (Chicago\, USA)
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SUMMARY:Film "Schwarzkopf BRD" von R. Valsecchi ("ID-withoutcolors") mit dem Jugendtheaterbüro Moabit
DESCRIPTION:*Trailer* \nMärz 29\, 8.00 P.M. – KINZIG9 – Hausprojekt Kinzigstr. 9\, Berlin FriedrichshainApril 8\, 8.00 P.M. – LICHTBLICK KINO – Kastanienallee 77\, Berlin Prenzlauer Berg \nWenn uns die Schule nicht für das Leben vorbereitet\, dann recherchieren wir selber und machen Geschichtsunterricht von unten. Wir holen uns Inspiration aus der Schwarzen Widerstandsbewegung in den USA nach Berlin. Was würde Malcolm X sagen\, wenn er heute ein Berliner wäre? Was würde er dazu sagen\, dass über ein Jahrzehnt Neonazis deutschlandweit morden\, Opfer zu Tätern gemacht werden – und es will niemand etwas gewusst haben? Wir brechen das Schweigen und nennen das Problem beim Namen: Rassismus. \nRegie und Schnitt: Riccardo ValsecchiCast: JugendtheaterBüro Berlin: „Schwarzkopf BRD“-Ensemble  \nVideos und Info: https://www.indiegogo.com/projects/schwarzkopf-brd-martin-luther-king-in-berlin
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/film-schwarzkopf-brd-von-r-valsecchi-id-withoutcolors-mit-dem-jugendtheaterburo-moabit
LOCATION:KINZIG9 – Hausprojekt\, LICHTBLICK Kino
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