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SUMMARY:„Racial Profiling“ vor Verwaltungsgericht Dresden // Racial Profiling before the Dresden Administrative Court
DESCRIPTION:*englisch below* \nBetroffener klagt gegen rassistische Polizeikontrolle im Zug bei Dresden — KOP Dresden: “Die Polizei kriminalisiert damit Flucht und Migration sowie Menschen anhand von rassistischen Stereotypen.” \nVerhandlung: Mittwoch\, 20. Mai 2015 um 13 Uhr6. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden\, Saal 05Fachgerichtszentrum\, Hans-Oster-Straße 4\, 01099 Dresden \nAls 2012 das Verwaltungsgericht Koblenz die Klage eines Schwarzen deutschen Mannes abwies\, der sich gegen eine Kontrolle im Zug gewehrt hatte\, drohte das Urteil zu einem gefährlichen rassistischen Präzedenzfall zu werden. Noch im gleichen Jahr wurde das Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz revidiert. Doch die polizeiliche Praxis des „racial profiling“ ist kein Einzelfall aus Koblenz — auch wenn die Bundesregierung trotz des Verfahrens in Koblenz die Anwendung von „racial profiling“ negiert. Täglich werden Menschen rechtswidrig aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert. So wohl auch im Juli des Jahres 2012 auf der Strecke Prag-Dresden. \n“Warum kontrollieren Sie uns?” \nAm 26. Juli 2012 fuhr Biplab Basu zusammen mit seiner Tochter von Prag nach Dresden mit dem Zug. Kurz nach der tschechisch-deutschen Grenze betraten Beamt_innen der Bundespolizei das Abteil der beiden\, um eine Personalienkontrolle durchzuführen. Nach Beobachtungen von Herrn Basu war er der erste Reisegast in dem Waggon\, den die Beamt_innen kontrollierten\, obwohl er und seine Tochter nicht die einzigen Fahrgäste im Wagen waren. Auf Nachfrage\, warum er und seine Tochter denn kontrolliert wurden\, erklärten die Polizist_innen\, dass es sich um eine stichprobenartige Kontrolle handeln würde. Nach welchen Kriterien und für welchen Zweck die Stichproben durchgeführt würden\, konnte der Beamte auf Nachfrage Herrn Basus nicht beantworten.Daraufhin äußerte Herr Basu\, dass er denke\, dass die Beamt_innen ihn und seine Tochter offensichtlich nach ihrer Hautfarbe ausgesucht hätten und er diese Kontrolle als rassistisch empfinde. Der Beamte antwortete\, dass er das Verhalten von Herrn Basu als beleidigend und provokativ empfand\, jedoch von einer Anzeige absehe. Nach der Kontrolle der Ausweise verließen die Beamten das Abteil und es erfolgte keine weitere Kontrolle mehr in dem Waggon.Einige Zeit später trat ein Polizist erneut auf Herrn Basu zu und teilte ihm mit\, dass es auf dieser Strecke viel illegalen Zigarettenhandel gebe. Die Nachfrage Herrn Basus\, ob er im Verdacht stehe\, illegalen Zigarettenhandel zu betreiben\, verneinte der Beamte. „Anhand der Tatsache\, dass der Beamte einen wirklichen Grund für die Kontrolle nicht nennen konnte\, wird deutlich\, dass er die Sachlage und seine rechtlichen Befugnisse nicht in Abwägung gebracht hatte und einfach eine Person kontrollierte\, die ihm ‘Anders’ erschien“\, sagte die Anwältin des Klägers\, Dr. Maren Burkhardt. \nDiese Art von Personalienfeststellung möchte Biplab Basu nun nicht länger hinnehmen. Er erstattete Anzeige\, um auf den strukturellen Rassismus in deutschen Sicherheitsbehörden aufmerksam zu machen. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) Dresden\, KOP Berlin und KOP Bremen unterstützen Herrn Biplab Basus Klage. \n„Im Grenzbereich nutzt die Polizei vermeintlich verdachtsunabhängige Kontrollen\, um nach Menschen ohne Papiere zu fahnden. So kriminalisiert sie Flucht und Migration sowie Menschen anhand von rassistischen Stereotypen. Tatsächlich sind Kontrollen auf Basis der Hautfarbe grundgesetzwidrig und rassistisch.“ (Clara Reitner\, KOP DD) \nKontakt in Dresden: kopdresden@riseup.net\, www.kopdresden.noblogs.orgKontakt in Berlin: Helga Seyb\, info@kop-berlin.de\, www.kop-berlin.de\, Tel. 0175/5447567 \nPressestimmen \nneues deutschland\, 19.5.2015\, S. 2\, Printausgabe \n\nVictim complaint against racist police control on a train on the way to Dresden. KOP Dresden: “The police criminalize refugees and migrants as well as people on the basis of racial stereotypes.” \nTime: On 20.05.2015 at 13:00 Location: Sixth Chamber of the Dresen Administrative Court/Specialized Court Center\, Hans-Oster-Straße 4 \, 01099 Dresden\, Room 05 \nIn 2012 the Koblenz Administrative Court dismissed a charge from a black German man who had defended himself against ticket control on a train\, a decision that threatened to set a dangerous racist precedent. In that same year\, the ruling was revised by the Higher Administrative Court. But the police practice of racial profiling is not an isolated incident in Koblenz – even if the federal government denies it. People are illegally monitored because of their color every day. This was likely the case in July of 2012 on a train on the route from Prague to Dresden. \n“Why do you monitor us?”On 26 July\, 2012\, Biplab Basu and his daughter were riding together on a train from Prague to Dresden. Shortly after the train passed the Czech-German border\, federal police officers entered their compartment to perform a personal check. According to Mr. Basu’s observations\, he was the first passenger in the train car to be checked\, even though he and his daughter were not the only passengers in the car. When asked why he and his daughter were checked\, the police explained that it was a random procedure. The officers could not answer according to what criteria or for what purpose the random test had been carried out. Thereafter Mr. Basu asserted that he believed that he and his daughter had been chosen for their skin color\, and that he found this to be a racist selection. An officer replied that he found Mr. Basu’s behavior offensive and provocative\, but that he would disregard it. After checking their identity cards\, the officials left their compartment and there was no further monitoring in the passenger car. Some time later\, a police officer returned to Mr. Basu and informed him that there was a lot of illegal cigarette trade along this train route. When Mr. Basu asked whether he was suspected of illegally trading cigarettes\, the officer responded that he was not. “Based on the fact that the officer could not name a real reason for the check\, it is clear that he had not considered the situation and his own legal authority and had simply checked a person who looked ‘other’ to him\,” said the plaintiff’s lawyer\, Dr. Maren Burkhardt. \nMr. Basu no longer wanted to tolerate this type of personal discrimination. He therefore filed a complaint in order to draw attention to the structural racism of the German security authorities. The campaign for victims of racist police violence (KOP) Dresden\, KOP Berlin\, and KOP Bremen support Mr. Basu’s action. “In border zones the police allegedly use unbiased controls to search for undocumented migrants. In this way they criminalize refugees and migrants according to racial stereotypes. In fact\, controls on the basis of skin color are unconstitutional and racist.” – Clara Reitner\, KOP DD \nContact in Dresden: kopdresden@riseup.net\, www.kopdresden.noblogs.orgContact in Berlin: Helga Seyb\, info@kop-berlin.de\, www.kop-berlin.de\, \, Tel. 0175/5447567 \n 
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SUMMARY:2. Teil der Reihe “Rassismus im Gerichtssaal” // Session 2 of Public Lecture Series: Racism in the courtroom
DESCRIPTION:*Flyer dt.*  \nMit der Veranstaltungsreihe Rassismus im Gerichtssaal soll ein Raum eröffnet werden\, um den alltäglichen Rassismus in der Justiz zu thematisieren und kritisieren. In der BRD wird zunehmend über Rassismus als ein Phänomen diskutiert\, dass alle gesellschaftlichen Ebenen betrifft. Die Justiz bleibt davon jedoch meist ausgenommen. Dies war Thema unserer ersten Veranstaltung.In Großbritannien wurde durch den MacPherson-Bericht eine öffentliche Debatte über institutionellen Rassismus angestoßen und das Problem auch von offizieller Seite anerkannt. Die zweite Veranstaltung widmet sich daher einem Vergleich des Umgangs mit dem Thema Rassismus in der Justiz zwischen Großbritannien und Deutschland. Daraus sollen Ideen entwickelt werden\, wie die Debatte auch in Deutschland mehr in die Öffentlichkeit gerückt\, Akteur_innen des Justizsystems sensibilisiert und eine akademische Debatte über das Thema angestoßen werden kann. \nAls Referent_innen sind Dr. Tina G. Patel und Cengiz Barskanmaz eingeladen.Tina G. Patel ist Kriminologin und forscht und lehrt in diesem Zusammenhang zum Thema Rassismus. Cengiz Barskanmaz promoviert zum Thema „Recht und Rassismus“. \nWann: 20.05.2015\, 19 UhrOrt: Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32\, 12049 Berlin (Rollstuhlzugänglich // DGS- und englisch-deutsche Übersetzung) \n  \n\n*flyer engl.* \nThe aim of the series of lectures “racism in the courtroom” is to open up a space to criticise racism as an everyday phenomenon in the criminal justice system. Even though it is increasingly acknowledged\, that racism can be found at many levels of society\, the judiciary usually remains untouched. In the UK the ground breaking Macpherson report/Stephen Lawrence Inquiry triggered a debate on institutional racism (including in the criminal justice system)\, which helped get the problem officially recognized. This second lecture will focus on a comparison between how the subject is dealt with in the UK and Germany. In this way strategies can be developed as how to bring this topic into public debate\, how to sensitise the players in the criminal justice system and how to encourage the academic community to further the discussion in their research and teaching programme \nThe event is organised by a group that monitors racism in the judiciary (Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz). We cooperate with ReachOut (counselling centre for victims of racist\, right-wing extremist and anti-Semitic violence) and KOP (campaign for victims of racist police violence) and have regularly been observing trials for about a year\, posing the question\, what effects racism has on/within the judiciary in Germany. \nGuest speakers are Prof. Tina G. Patel and Mr. Cengiz Barskanmaz.More about the speakers:www.salford.ac.uk/nmsw/nursing-academics/tina-patelwww.lsi-berlin.org/institut/personen/cengizbarskanmaz \nPlace: Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32\, 12049 Berlin (accessible for wheelchairs
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DESCRIPTION:Filmvorführung von Cable Street Beat Berlin mit anschließender Diskussion. \n„»Am 27. Februar 2012 wies das Verwaltungsgericht Koblenz die Klage eines Schwarzen deutschen Mannes ab\, der sich gegen eine Kontrolle im Zug gewehrt hatte. Das Verwaltungsgericht entschied\, dass die Bundespolizei Zugreisende auf bestimmten Strecken ohne konkreten Verdacht kontrollieren und nach ihrer Hautfarbe auswählen darf. Das Urteil droht ein gefährlicher rassistischer Präzedenzfall zu werden.Auch in Berlin gehört Racial Profiling zur Tagesordnung. Aus aller Welt kommen Menschen in die deutsche Hauptstadt\, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. „Berlin ist multikulti“ ist das Image\, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter.“ \nFilm von R. Valsecchi // dt.-engl. // 2013
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SUMMARY:If you see something\, say something! Analyse und Widerstand gegen Racial Profiling an der Seite von Betroffenen
DESCRIPTION:2 Referent*innen von KOP Berlin kommen nach Erfurt und machen einen Workshop zum Thema „Racial Profiling“. Die Teilnahme ist kostenlos und gibt KüFa. \nDie deutsche Regierung leugnet die Existenz rassistischer Polizeipraxen. Die Polizei leugnet den Einfluss von Racial Profiling auf ihre Arbeit. Aber die Betroffenen wissen es besser: Sie erleben Tag für Tag rassistische Schikane\, Demütigung und Gewalt durch die „Sicherheits“behörden. Ihre Stimmen werden lauter\, sie sorgen dafür gehört zu werden. \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP (https://kop-berlin.de/) ist seit 2002 in Berlin aktiv. Wir sind rund 15 Aktivist*innen\, die an der Seite derjenigen arbeiten\, die von rassistischer Polizeigewalt betroffen sind. 2011 gründete sich KOP Dresden (http://kopdresden.noblogs.org/)\, 2013 KOP Bremen. \nWir wollen unsere Arbeit vorstellen und gemeinsam Strategien diskutieren\, wie man polizeiliches Racial Profiling bekämpfen kann. Wir werden zeigen\, was die Praxis mit institutionellem Rassismus zu tun hat. Gemeinsam schauen wir den Film „ID-withoutcolors“ von R. Valsecchi (http://idwithoutcolors.com/) und stellen uns den praktischen Fragen einer konkreten\, solidarischen & antirassistische Praxis gegen rassistische Polizeigewalt: \n\nWas können die Betroffenen/Zeug*innen von rassistischer Polizeigewalt tun?\nWie lassen sich die Erfahrungen von Betroffenen/Zeug*innen rassistischer Polizeipraxis gut dokumentieren?\nWie können wir Betroffene/Zeug*innen in Gerichtverfahren wirksam begleiten?\nWie baut man einen Rechtshilfefonds auf und erhält ihn?\nWelche kreativen und wirksamen Aktionen können wir auf die Straße bringen?\nWie kann man sich in Erfurt organisieren? Wie muss unsere Vernetzung aussehen?\n\nWir freuen uns gemeinsam mit Euch über die Schwierigkeiten im Kampf gegen Racial Profiling zu diskutieren und Wege zu finden\, diese zu überwinden.
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