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SUMMARY:Festival gegen Rassismus: Selbstbestimmt verändern – solidarisch vernetzen!
DESCRIPTION:*alle Infos* \n*Programm* \nAufruf \nRassismus ist in unserer Gesellschaft tief verankert und keine Randerscheinung. Auf dem dritten Festival gegen Rassismus 2015 wollen wir rassistische Strukturen und die Widerstände dagegen sichtbar machen. \nDas Festival wird eine Plattform bieten\, auf der unterschiedliche Perspektiven und Widerstandsgeschichten gezeigt und erzählt werden – dadurch können weitere solidarische Netzwerke entstehen. Mit dem Ziel unseren Widerstand solidarisch und selbstorganisiert fortzuführen\, möchten wir uns bundesweit vernetzen und den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus weiter ausbauen. \nJeder Mensch in Deutschland wird von den rassistischen Verhältnissen geprägt\, denn es gibt in diesem Unterdrückungssystem keine neutrale Position – dies macht sich täglich bemerkbar. \nVielen Menschen in dieser Gesellschaft werden durch Rassismus Grund- und Menschenrechte verwehrt: Sie sind betroffen von Isolation und Abschiebung\, alltäglicher Entwürdigung\, mangelnder gesellschaftlicher Teilhabe\, Verarmung\, Bedrohung und Tod. \nDie Mehrheit der Gesellschaft profitiert von diesem ungleichen Verhältnis und der Gewalt: Leichterer Zugang zu Bildung\, bessere Chancen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt\, keine erniedrigenden Passkontrollen\, ohne Probleme in Clubs gehen\, unkompliziert reisen\, um nur einige Beispiele zu nennen. \nAuch dieses Jahr wollen wir einen öffentlichen Ort schaffen\, in dem die Perspektiven von Menschen\, die von rassistischer Gewalt in all ihren Formen betroffen sind\, im Mittelpunkt stehen. \nIn diesem Rahmen wollen wir gemeinsam mit euch Ideen zum Widerstand entwickeln und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Es geht uns um die Verknüpfung und den Austausch über gesellschaftskritische Strategien gegen Rassismus. \nDas Festivalprogramm wird aus einem politisch-künstlerischenBühnenprogramm\, Diskussionsrunden\, Lesungen\, Ausstellungen\, Theater\,Filmvorführungen\, Aktionen\, Workshops\, einem Kinderprogramm u.v.m bestehen. Wirladen alle\, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Ideologien und Wertesystemewehren\, diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten\, uns zutreffen\, kennenzulernen\, zu verstehen\, zu informieren\, zu diskutieren\,gemeinsam zu stärken\, Spaß zu haben… \nDu bist/Ihr seid dazu eingeladen\, diesen Raum kulturell und politisch mit Inhalten und Aktionen zu füllen – Komm/kommt vorbei und bring dich/bringt euch ein! \nMit lieben und solidarischen GrüßenFestivalbündnis gegen Rassismus
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SUMMARY:Gegen die verdammte Gentrifizierung im Kiez\, gegen jegliche Art von Ausgrenzung\, gegen Rassismus!
DESCRIPTION:Das „unabhängige Straßenfest gegen soziale Ausgrenzung und Verdrängung“ in der Weisestraße wird dieses Jahr am Sa\, den 5.9. stattfinden. \nMehr Infos unterhttp://weisestrasse.blogsport.de/https://twitter.com/Weisefest
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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung
DESCRIPTION:Zeit:    11.9. und 16.9.2015 jeweils um 9:00 UhrOrt:    Landgericht Berlin\, Turmstraße 91\, 10559 Berlin\, Raum 220 \nBerlin\, 8.9.2015: Zwei Berliner Polizeibeamte greifen am Morgen des 2. September 2013 schwer betrunken und außerhalb ihres Dienstes zwei Schwarze Männer an. Das Amtsgericht Berlin verurteilt sie deshalb im September 2014 wegen gefährlicher Körperverletzung zu Geldstrafen. Dagegen gehen die Polizisten nun in Berufung.  \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP unterstützt Liam G.\, der damals gegen die prügelnden Polizisten einschritt und nun als Nebenkläger auftritt. Zahlreiche Zeug_innen zeigten damals Zivilcourage und veröffentlichten das Geschehene. Ihr umsichtiges Handeln ermöglichte die Verurteilung der Beamten in erster Instanz. Es ist zu befürchten\, dass der kommende Prozess auf ihre Diskreditierung abzielt. Deshalb ruft KOP zur Prozessbeobachtung auf und fordert Solidarität gegen rassistische Polizeigewalt. \nHintergrundLiam G. sieht am Morgen des 02.09.2013 in der Nähe des Görlitzer Parks\, wie ein Mann verfolgt wird. Zwei Männer versuchen auf den Flüchtenden einzuschlagen. Liam G. greift ein und bemüht sich\, die Männer zu trennen\, doch ohne Erfolg. Nun gehen die Angreifer auch auf ihn los. Sie riechen stark nach Alkohol.Mehrere Zeug_innen intervenieren lautstark und drohen die Polizei zu rufen. Da zückt einer der Angreifer eine Polizeimarke. Einer der Männer will Liam G. verhaften. Die Schläge hören erst auf\, als sich ein Polizeieinsatzwagen nähert. Liam G. wird kontrolliert. Zum Vorfall befragt wird er nicht (vgl. KOP-Chronik\, S. 163. Online unter: www.kop-berlin.de/chronik). \nAufruf zur SolidaritätAm 23. September 2014 werden die beiden Beamten\, die nach einer Kneipentour und außerhalb ihres Dienstes Liam G. angegriffen hatten\, vom Amtsgericht Tiergarten verurteilt. KOP bewertet den Vorfall einmal mehr als Ergebnis der permanenten Kriminalisierung Schwarzer Menschen im Park. „Das Vorgehen der Polizei rund um den Görlitzer Park ist untragbar“\, erklärt Biplab Basu von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt. „Dieser Fall zeigt einmal mehr\, dass die Polizei bereit ist jeden Schwarzen Mann um den Görlitzer Park herum anzugreifen. Die ganze Gegend ist eine No-Go Area für Schwarze Menschen geworden.“ \nAnsprechpartnerBiplab Basu (Reach Out/ Ariba e.V. & KOP)Tel.: 030/ 695 683 44\, 0179 544 17 90E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.de
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SUMMARY:racism in the courtroom - psychological perspectives // Rassismus im Gerichtssaal - psychologische Perspektiven
DESCRIPTION:*Deutsch untenstehend* Public Lecture Series of Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz in cooperation with Werkstatt der Kulturen\, ReachOut and KOP Time: 16 September 2015\, Wednesday\, 7pmPlace: Werkstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32\, 12049 Berlin (Accessible for wheelchairs) Guest speakers: Eben Louw is working as psychologist in the counselling centre „Opra“ for victims of racist\, right-wing extremist and anti-Semitic violence. Daniel Bartel is working as psychologist at an office against discrimination in the region of Saxony.There will be translation into English. The aim of the series of lectures “racism in the courtroom” is to open up a space to criticise racism as an everyday phenomenon in the criminal justice system. Even though it is increasingly acknowledged\, that racism can be found at many levels of society\, the judiciary usually remains untouched. A similar exclusion is made in the professional debate in psychology: Often migration is problematised as psychological risk factor\, but without hardly considering the role of everyday experiences of racism in this context. In our third lecture we would like to bring issues together for discussion. Assuming that the supposedly neutral judiciary is permeated by racism and other power structures\, we want to analyse to what extent the institutions of justice are an unsettling factor for persons negatively affected by racism.The event is organised by a group that monitors racism in the judiciary (Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz). We cooperate with ReachOut (counselling centre for victims of racist\, right-wing extremist and anti-Semitic violence) and KOP (campaign for victims of racist police violence) and have regularly been observing trials for more than a year\, posing the question\, what effects racism has on/within the judiciary in Germany. more information:http://rassismusundjustiz.noblogs.org/——————————————————————————————————————————————————————————————– Eine Veranstaltungsreihe der Prozessbeobachtungsgruppe Rassismus und Justiz in Kooperation mit der Werkstatt der Kulturen\, ReachOut und KOP Wann: Mittwoch 16.09.2015 ab 19hWo: Werstatt der Kulturen\, Wissmannstraße 32 (Rollstuhlzugänglich) Gäste: Eben Louw\, Daniel Bartel (Deutsch // english chuchotage) \nDie Prozessbeobachtungsgruppe „Rassismus und Justiz“ läd ein zur 3. Abendveranstaltung in der Veranstaltungsreihe „Rassismus im Gerichtssaal“. An diesem Abend wollen wir mit Eben Louw und Daniel Bartel über psychologische Perspektiven auf dieses Thema diskutieren.Eben Louw arbeitet als Psychologe in der Beratunstelle „Opra“ für Opfer rechtsextremer\, rassistischer und antisemitscher Gewalt. Daniel Bartel ist als Psychologe im Antidiskriminierungsbüro Sachsen tätig. \nMit der Veranstaltungsreihe „Rassismus im Gerichtssaal“ soll ein Raum eröffnet werden\, um den alltäglichen Rassismus in der Justiz zu thematisieren und kritisieren. In der BRD wird zunehmend über Rassismus als ein Phänomen diskutiert\, das alle gesellschaftlichen Ebenen betrifft. Die Justiz bleibt davon jedoch meist ausgenommen. Eine ähnliche Ausklammerung findet in der psychologischen Fachdebatte statt: hier wird Migration häufig als psychischer Risikofaktor problematisiert\, jedoch kaum darüber gesprochen\, welche Rolle alltägliche Rassismuserfahrungen in diesem Kontext einnehmen.Diese ausgeblendeten Themen möchten wir in der dritten Veranstaltung unserer Reihe – Rassismus im Gerichtssaal – zusammenführen und diskutieren: Das Trugbild der neutralen Justiz suggeriert Gerechtigkeit ohne Ansehen der Person. Davon ausgehend\, dass auch sie von Rassismus und anderen Herrschaftsstrukturen durchdrungen ist\, wird dieses Versprechen der Neutralität nicht eingehalten. Inwieweit die Institution der Justiz ein verunsichernder Faktor für von Rassismus betroffenePersonen ist\, wollen wir an diesem Abend betrachten und diskutieren. weitere Infos:http://rassismusundjustiz.noblogs.org/ \nTeilnehmer:innen \n\n\nEben Louw \n\n\nDaniel Bartel
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