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SUMMARY:Fortsetzung des Verfahrens: Betroffene rassistischer Polizeigewalt soll zum Schweigen gebracht werden
DESCRIPTION:5. November\, 15 Uhr\, Raum 572\, Turmstraße 91 // 19. November\, 9 Uhr 15\, Raum 572\, Turmstraße 91Bitte rechtzeitig kommen und Plätze sichern! \nHintergrundAm 14. März 2012 wurde Ayfer H. durch Berliner Polizisten beleidigt\, bedrängt\, zu Boden gerissen und unter Schlägen fixiert. Sie trug Prellungen und Hämatome am ganzen Körper davon. Vorangegangen war ein Konflikt mit Lehrer_innen in der Schule ihres Sohnes.   \nAyfer H. machte den Vorfall öffentlich und sprach von Polizeigewalt gegenüber ihr als Migrantin. Sie schaltete die Beratungsstelle „ReachOut“ ein und wurde auch von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP unterstützt. Die „Hürryet“ berichtete von dem Vorfall.  \nGezielte juristische EinschüchterungEine Anzeige gegen 2 Polizisten wegen „Körperverletzung im Amt“ bleibt ergebnislos. Stattdessen wird Ayfer H.  im März 2013 wegen „Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte“ verurteilt. In einem Berufungsverfahren im August 2013 wehrt sie sich und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizisten. Mehrfach wird sie als „Furie“ und „hysterisch“ diskreditiert\, ihr wird unterstellt sie „ziehe die Ausländerkarte“ und „manipuliere“ Bürgerrechtsorganisationen. Man ist bemüht das Bild einer unberechenbaren Gewalttäterin zu zeichnen und diffarmiert sie als „sozialschädigend“. Ihre abermalige Verurteilung bestürzt Prozessbeobachter_innen und Unterstützer_innen. KOP ist überzeugt: „Unterschwellig wurde Frau H. nicht verziehen\, dass sie diesen Vorfall rassistischer Polizeigewalt öffentlich gemacht hat\, ohne sich einschüchtern zu lassen“. Ayfer H. muss sich durch die Belastungen des Verfahrens in ärztliche Behandlung begeben.  \nDie Verfolgung geht weiterSeit dem 21.9.2015 führt die Berliner Staatsanwaltschaft die Hauptverhandlung wegen „falscher Verdächtigung“ gegen Ayfer H.\, die nun von dem bekannten Menschenrechtsanwalt Eberhardt Schultz vertreten wird.  Auch KOP steht weiter an ihrer Seite: „Unsere Berliner Chronik rassistischer Polizeigewalt zeigt\, dass Schilderungen\, wie die von Ayfer H.\, keine Einzelfälle sind. Sie ähneln sich und werden von uns als glaubwürdig bewertet. Ayfer H. gilt unsere Unterstützung und Solidarität“. \nAnsprechpartnerBiplab Basu (ReachOut & KOP)Tel: +49 30 695 683 44 // E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.deOnline: www.kop-berlin.de
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SUMMARY:Mahnwache für Burak und Luke: Rassismus mordet - mehrmals in Neukölln?
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/513208282190176 \nAm 5. April 2012 wurde Burak auf offener Straße erschossen\, am 20. September diesen Jahres ganz in der Nähe Luke Holland. Wir wissen nicht\, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht. Wir wissen aber\, dass der mutmaßliche Mörder Luke Hollands auch in der Ermittlungsakte zum Mord an Burak als möglicher Tatverdächtiger genannt wird. Wir wissen auch\, dass in beiden Fällen die Staatsanwaltschaft trotz aller Hinweise einen rassistischen Hintergrund konsequent bagatellisiert und unzureichend in diese Richtung ermitteln lässt. \nWenn im Süden Neuköllns innerhalb von dreieinhalb Jahren zwei Morde mit möglicherweise rassistischem Hintergrund begangen werden\, möglicherweise sogar vom selben Täter\, dann kann nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden! \nWir fordern– eine intensive Überprüfung\, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Morden besteht!– beide Morde konsequent auf einen rassistischen Hintergrund zu untersuchen!– transparente Ermittlungen und Informationen an die Bevölkerung! \nMit der Wahl des Ortes dieser Mahnwache wollen wir Kontakt mit der dortigen Nachbarschaft ermöglichen\, um Informationen auszutauschen und uns zu vernetzen. Da wir kein Vertrauen in die Ermittlungsarbeit derPolizei haben\, sind wir auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. \nKommt vorbei und helft mit\, dass diese beiden Morde nicht unaufgeklärt bleiben! \naktueller Hintergrund:http://www.neues-deutschland.de/artikel/989261.war-das-mordmotiv-an-briten-in-berlin-auslaenderhass.html
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SUMMARY:KOP SOLIPARTY - Female* Mcs und Djanes*
DESCRIPTION:KOP lädt ein zum tanzen\, quatschen\, trinken und feiern! Und das alles für einen guten Zweck – auf der Soliparty für den Rechtshilfefond für Opfer rassistischer Polizeigewalt. Kommt am 07. November um 22:00 Uhr ins Bei Ruth und bringt eure Freund*innen mit! \nMehr Infos zu KOP auf Facebook: \nLine UP:Carmel Zoum– dancehall/reggae/Hip Hop Babsi Tollwut – RapÇığır – Singer/Songrapper  \nDJ*anes:kos_mic q’andi DJ Lenya
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SUMMARY:Katastrophale Zustände vor dem Berliner LAGeSo: Mobile Rechtsberatung vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales
DESCRIPTION:Seit Monaten herrschen in Berlin vor dem LAGeSo Zustände\, die sich nur noch mit dem Begriff einer humanitären Katastrophe beschreiben lassen. Der unzureichende Schutz der angekommenen Geflüchteten vor Hunger\, Obdachlosigkeit und Kälte durch das LAGeSo wäre vermeidbar gewesen und ist es auch jetzt noch. Derzeit ist das LAGeSo ein weiterer rechtsfreier Raum in Berlin\, in dem bestehende Menschenrechte willentlich außer Kraft gesetzt werden. KOP unterstützt daher das Anliegen\, über den Rechtsweg politischen Druck auf die verantwortlichen Behörden und PolitikerInnen auszuüben\, und dokumentiert anbei den Aufruf des Aktionsbündnis für eine mobile Rechtsberatung vor dem LAGeSo. \nPressemitteilung RAV vom 9.11.2015 \nTage- und sogar wochenlang warten Geflüchtete auf die Möglichkeit\, ihren Antrag auf Asylbewerberleistungen stellen zu können. Ohne diesen Antrag erhalten die Geflüchteten nichts\, also auch keine Verpflegung und keine Unterkunft. Außerdem ist die Vorsprache beim LAGeSo Voraussetzung für den Fortgang des gesamten Asylverfahrens. Viele verbringen die Nacht im Freien aus Angst\, ihren Platz in der Warteschlange zu verlieren. Ihre Versuche\, nach wochenlangem Warten endlich Zugang zum LAGeSo zu bekommen\, werden vom privaten Sicherheitsdienst des LAGeSo\, teilweise mit brutaler körperlicher Gewalt\, verhindert. Verpflegung für die Wartenden wird ausschließlich von freiwillig Helfenden bereitgestellt. \nDer Staat entzieht sich seiner VerantwortungUnd\, diese Situation ist nicht zufällig entstanden. Das UNHCR machte bereits vor Jahren auf die zu erwartenden steigenden Zahlen von Geflüchteten aufmerksam. Trotzdem kam es in den vergangen Jahren zu einem massiven Stellenabbau in der Berliner Verwaltung und somit auch im LAGeSo. Kritik darüber kommt auch von den Mitarbeitern\, die in einem Offenen Brief den Personalabbau im Landesamt kritisieren. \nStatt selbst für menschenwürdige Wohnmöglichkeiten zu sorgen\, delegiert das LAGeSo diese Verantwortung an die Geflüchteten. Die Hostel-Gutscheine\, mit denen sich die Geflüchteten einquartieren sollen\, sind wertlos\, denn das Landesamt bezahlt die Rechnungen nicht oder nur mit großer Verspätung. Die so entstandene Situation ist nicht Produkt einer zufälligen Überforderung\, sondern Ergebnis eines bewusst eingegangenen Kalküls der Stadt Berlin. \nSystematischer RechtsbruchDas Berliner Sozialgericht hat diese Praxis mehrfach für rechtswidrig erklärt. Im Oktober stellten ca. 20 Geflüchtete erfolgreich Eilanträge. Das LAGeSo wurde daraufhin verpflichtet\, den Antragsstellenden Leistungen zu gewähren. »Das LAGeSo ignoriert diese Gerichtsentscheidungen aber konsequent und führt seine rechtswidrige Praxis systematisch fort«\, so Rechtsanwältin Anya Lean vom RAV. »Für Obdachlosigkeit\, Hunger und Kälte trägt so das Landesamt die Verantwortung«. \nAb 10. November 2015 werden das Aktionsbündnis für eine mobile Rechtsberatung vor dem LAGeSo und der RAV daher eine kostenlose Rechtsberatung eröffnen. Von Dienstag bis Freitag täglich von 12 bis 14 Uhr werden Geflüchtete über die Möglichkeit informiert\, ihre Rechte in Eilrechtsschutzverfahren geltend zu machen. \nEs geht nicht nur um Hilfe im Einzelfall\, sondern um eine generelle Kritik am systematischen Versagen dieser Behörde. »Wir werden dabei möglichst viele Betroffene über ihre Rechte aufklären und die Rechtsverletzungen des LAGeSo dokumentieren sowie gerichtlich bestätigen lassen«\, so Rechtsanwältin Lean. Ziel ist es\, durch eine Vielzahl an Fällen Druck auf das LAGeSo aufzubauen und die Zustände dort öffentlich zu skandalisieren. \nVorabinformationen zu juristischen Schritten gegen die systematischen Rechtsverletzungen durch das LAGeSo erhalten Sie unter 0171 9713821 bei Rechtsanwältin Anya Lean. \nKontaktRepublikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.Greifswalder Str. 4 | 10405 BerlinTel 030.41723555 | Fax 030.41723557www.rav.de | kontakt@rav.deMo – Fr 10 -16h
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SUMMARY:Fortsetzung des Verfahrens: Betroffene rassistischer Polizeigewalt soll zum Schweigen gebracht werden
DESCRIPTION:Pressemitteilung \n*Bitte kommt rechtzeitig und reserviert zügig die Plätze im Verhandlungssaal.* \nHintergrundAm 14. März 2012 wurde Ayfer H. durch Berliner Polizisten beleidigt\, bedrängt\, zu Boden gerissen und unter Schlägen fixiert. Sie trug Prellungen und Hämatome am ganzen Körper davon. Vorangegangen war ein Konflikt mit Lehrer_innen in der Schule ihres Sohnes.  \nAyfer H. machte den Vorfall öffentlich und sprach von Polizeigewalt gegenüber ihr als Migrantin. Sie schaltete die Beratungsstelle „ReachOut“ ein und wurde auch von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP unterstützt. Die „Hürryet“ berichtete von dem Vorfall. \nGezielte juristische EinschüchterungEine Anzeige gegen 2 Polizisten wegen „Körperverletzung im Amt“ bleibt ergebnislos.Stattdessen wird Ayfer H.  im März 2013 wegen „Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte“ verurteilt. In einem Berufungsverfahren im August 2013 wehrt sie sich und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizisten. Mehrfach wird sie im Gericht als „Furie“ und „hysterisch“ diskreditiert\, ihr wird unterstellt sie „ziehe die Ausländerkarte“ und „manipuliere“ Bürgerrechtsorganisationen. Man ist bemüht das Bild einer unberechenbaren Gewalttäterin zu zeichnen und diffarmiert sie als „sozialschädigend“. Ihre abermalige Verurteilung bestürzt Prozessbeobachter_innen und Unterstützer_innen. KOP ist überzeugt: „Unterschwellig wurde Frau H. nicht verziehen\, dass sie diesen Vorfall rassistischer Polizeigewalt öffentlich gemacht hat\, ohne sich einschüchtern zu lassen“. Ayfer H. muss sich durch die Belastungen des Verfahrens in ärztliche Behandlung begeben. \nDie Verfolgung geht weiterSeit dem 21.9.2015 führt die Berliner Staatsanwaltschaft die Hauptverhandlung wegen „falscher Verdächtigung“ gegen Ayfer H.\, die nun von dem bekannten Menschenrechtsanwalt Eberhardt Schultz vertreten wird.  Auch KOP steht weiter an ihrer Seite: „Unsere Berliner Chronik rassistischer Polizeigewalt zeigt\, dass Schilderungen\, wie die von Ayfer H.\, keine Einzelfälle sind. Sie ähneln sich und werden von uns als glaubwürdig bewertet. Ayfer H. gilt unsere Unterstützung und Solidarität“. \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) ruft zur solidarischen Prozessbeobachtung auf. \nAnsprechpartnerBiplab Basu (ReachOut & KOP)Tel: +49 30 695 683 44E-Mail: biplab_basu@reachoutberlin.deURL: www.kop-berlin.de
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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung: Wachschutz des LaGeSo wegen Körperverletzung vor Gericht
DESCRIPTION:Pressemitteilung \n*Bitte kommt rechtzeitig und reserviert zügig die Plätze im Verhandlungssaal.* \nBerlin\, 16.11.2015: Am Donnerstag\, den 19. November 2015 müssen sich zwei Sicherheitsmänner wegen Körperverletzung vor dem Berliner Amtsgericht verantworten. Sie hatten im Oktober 2013 einen Flüchtling aus Afghanistan (Amir M.) geschlagen.  \nWas war passiert? Am 10. Oktober 2013 hatte Amir M. einen Termin im LaGeSo. Der Wachschutz verweigerte ihm jedoch den Zutritt zum Gebäude. Als er nicht gehen wollte\, wird er von zwei Sicherheitsmännern angegriffen. Er wird angeschrien und geschlagen. Es kommt zu einem Gerangel. Amir M. wird zu Boden gerissen und getreten. Er versteht nicht\, was die Männer sagen. Sie legen ihm Handschellen an und zerren ihn in einen separaten Raum. Dabei erhält er immer wieder Schläge und Tritte. Als er auf einen Stuhl gesetzt wird\, kann er sich nicht mehr halten und bleibt am Boden liegen. Wenige Zeit später trifft ein Krankenwagen und die Polizei ein. Die Sanitäter_innen tragen Amir M. mithilfe eines Rollstuhls in den Krankenwagen und behandeln ihn ambulant. Amir M. erstattet Strafanzeige gegen die Sicherheitsmänner.  \nZwei Monate später wird ihm vom LaGeSo ein sechsmonatiges Hausverbot erteilt. Ihm wird vorgeworfen\, sich provozierend und aggressiv verhalten und den Wachschutz beleidigt zu haben. „Uns wurde mehrfach von solchen Angriffen des Sicherheitspersonals im LaGeSo berichtet. Neben den Verletzungen wiegt das Hausverbot für die Betroffenen besonders schlimm. Sie werden daran gehindert ihre aufenthaltsrechtlichen Angelegenheiten zu klären. Das hat weitreichende Konsequenzen“\, berichtet Biplab Basu von der Opferberatungsstelle ReachOut.  \nAm Donnerstag\, den 19. November müssen sich die beiden Sicherheitsmänner vor dem Amtsgericht Berlin wegen „gefährlicher Körperverletzung“ verantworten. Zwei Jahre nach dem Angriff. „Viel zu spät“\, findet B. Basu. „Wäre es früher zu einer Verhandlung gekommen\, hätte dies Signalwirkung gehabt. Vielleicht wären die vielen Fälle\, die uns aktuell bekannt werden\, dann verhindert worden.“  \nReachOut ruft gemeinsam mit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt zur Prozessbeobachtung auf.  \nAnsprechpartnerBiplab Basu (ReachOut / KOP)Email: biplab_basu@reachoutberlin.deMobil: 0179 544 17 90 \nwww.reachoutberlin.dewww.kop-berlin.de
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SUMMARY:Was tun bei rassistischen Polizeikontrollen? Corasol und KOP am Donnerstag\, den 26.11. in der B-Lage // Victime ou témoin de violences policière: que faire? Événement d'informations à B-Lage au 26.11.2015
DESCRIPTION:* mit deutsch-französischer Übersetzung // * avec traduction allemand-français \n Küfa und Infoveranstaltung 26.11. (Do) in der B-Lage: Was sind meine Rechte bei rassistischen Polizeikontrollen? Was kann ich tun\, wenn ich Zeug_in von rassistischen Polizeikontrollen werde? Mit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP (www.kop-berlin.de). Leckeres Essen (Beignets\, Reis und Erdnusssoße) gibt es ab 20h\, Infoveranstaltung ab 20.30h.  \n Wo? B-Lage\, Mareschstraße 1\, Berlin-Neukölln (http://www.b-lage.de/) \n ————————— \n Cuisine et soirée d’information le 26.11. (jeu): Lequels sont mes droits pendant des controles racistes par les policiers? Qu’est-ce que je peux faire si je témoigne une controle raciste? Avec KOP\, la campagne contre la raciste violence policiere/KOP (https://www.kop-berlin.de/actions-against-police-violence-french). l y aura du bon repas á partir de 20h\, la présentation commencera á 20.30h.  \n Ou? B-Lage\, Mareschstraße 1\, Berlin-Neukölln (http://www.b-lage.de/) \n Infos/informations http://corasol.blogsport.de/  https://www.facebook.com/Corasol-367393760047474/?fref=ts
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