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SUMMARY:Mahnwache und Enthüllung des Wandbilds: Burak Bektaş und Luke Holland. Zwei rechte Morde in Neukölln?
DESCRIPTION:WIR FORDERN AUFKLÄRUNG! \nEinen Monat vor dem 4. Todestag von Burak Bektaş und wenige Tage vor dem Prozessbeginn gegen Rolf Z.\, dem mutmaßlichen Mörder von Luke Holland\, beginnen wir mit der Mobilisierung für eine grosse Demonstration am Samstag 9. April 2016. \nDazu werden wir im Rahmen einer Mahnwache ein Wandbild präsentieren. \nWenn im Süden Neuköllns innerhalb von dreieinhalb Jahren zwei Morde mit möglicherweise rechtem/rassistischem Hintergrund begangen werden\, kann nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden! \nAm 5. April 2012 wurde Burak auf offener Straße erschossen\, am 20. September 2015 Luke Holland. Wir wissen nicht\, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht. Wir wissen aber\, dass der mutmaßliche Mörder Luke Hollands auch in der Ermittlungsakte zum Mord an Burak von einem Zeugen als möglicher Tatverdächtiger genannt wird. Wir wissen auch\, dass in beiden Fällen die Staatsanwaltschaft trotz aller Hinweise einen rassistischen Hintergrund konsequent bagatellisiert und unzureichend in diese Richtung ermitteln lässt. \nWir fordern \n    eine intensive Überprüfung\, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Morden besteht!    beide Morde konsequent auf einen rechten/rassistischen Hintergrund zu untersuchen!    transparente Ermittlungen und Informationen an die Bevölkerung! \nKommt vorbei und helft mit\, dass diese beiden Morde nicht unaufgeklärt bleiben!
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SUMMARY:Aufruf zur Prozessbeobachtung: Einmischung in willkürliche Polizeimaßnahmen werden kriminalisiert
DESCRIPTION:Hintergrund  \n Am 17.05.2015 beobachtete eine Mitarbeiterin der Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.\, Lea H.\, in der Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg eine Situation\, in der ein Mann und eine Frau eine schwarze Person ohne für sie ersichtlichen Grund aufforderten sich auszuweisen. Der Betroffene wollte der Aufforderung zunächst nicht nachkommen. Daraufhin fragte Lea H. die angeblichen Polizeibeamt_innen warum die betroffene Person kontrolliert würde und nicht etwa sie. Der Mann und die Frau verweigerten die Auskunft über die durchgeführte Maßnahme und forderten Lea H. auf das Geschehen zu verlassen. In der folgenden Diskussion wies Lea H. darauf hin\, dass diese Kontrolle den Anschein erwecke willkürlich und rassistisch motiviert zu sein. Hinzugekommene uniformierte Polizeibeamt_innen stellten ihre Personalien fest.  \n Nachdem sie gegen den Strafbefehl (in Höhe von 750 €) Widerspruch eingelegt hat\, sieht sich Lea H. jetzt einem Prozess wegen Beleidigung von Polizeibeamte gegenüber. \n Hier zeigt sich erneut\, dass diejenigen bestraft werden sollen\, die auf strukturellen Rassismus hinweisen\, und nicht diejenigen\, die ihn ausüben. Menschen\, die sich solidarisch zeigen mit Betroffenen von willkürlichen Polizeikontrollen\, sollen eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.  \n Seid solidarisch und kommt zum Prozess!  \n Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen (KuB) e.V.\, Oranienstr. 159\, 10969 Berlin\, Tel. 030/614940-0 oder -4\, Fax 6154534\, http://www.kub-berlin.org
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SUMMARY:Pressemitteilung und Prozessaufruf: Kontrolle durch Bahnsicherheit ohne Befugnis - Celestine A. wehrt sich gegen Vorwurf der Ordnungswidrigkeit
DESCRIPTION:Prozessaufruf und Pressemitteilung \nBerlin\, 8.3.16: Am 11. Juni 2015 wird Celestine A. von Bediensteten der Bahnsicherheit am Zoologischen Garten aufgefordert\, seinen Ausweis vorzuzeigen. Da er sich weigert\, rufen die Mitarbeiter die Polizei. Obwohl sich Celestine A. gegenüber den Beamt_innen ausweist\, nehmen sie ihn mit auf die Wache und durchsuchen ihn. Nun wird ihm vorgeworfen\, falsche Angaben zu seiner Identität gemacht zu haben\, ein Vorwurf\, den Celestine A. vehement zurückweist. \nEs wird um Prozessbeobachtung gebeten. Bitte kommen Sie rechtzeitig und besetzen Sie Plätze im Verhandlungssaal. \nHintergrund:Celestine A. hat seinen letzten Zug nach Hause verpasst. Um Zeit zu überbrücken\, setzt er sich auf eine Bank in der Halle des Bahnhofs Zoologischer Garten. Wenige Zeit später kommen mehrere Sicherheitsbedienstete auf ihn zu und fordern ihn auf\, sich auszuweisen. Celestine A. fragt nach dem Grund der Kontrolle und weigert sich seinen Ausweis zu zeigen. Er antwortet\, die Sicherheitsbediensteten seien nicht befugt zur Feststellung seiner Personalien. Es folgt eine kurze verbale Diskussion\, woraufhin die Sicherheitsbediensteten die Polizei rufen.Trotzdem sich Celestine A. den Polizeibeamt_innen gegenüber ausweist\, nehmen sie ihn mit zur Dienststelle und durchsuchen ihn dort. \nEinige Monate später bekommt Celestine A. einen polizeilichen Bescheid\, in dem ihm „Falsche Namensangabe“ (§ 111 OWiG) vorgeworfen wird. Celestine A. widerspricht diesem Vorwurf vehement. \nKOP zu dem Fall: „Wieder einmal begegnet uns eine Befugnisübertretung von Sicherheitsbediensteten\, die zum Nachteil der Betroffenen ausgeht. Es ist nicht hinnehmbar\, dass Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe von Mitarbeiter_innen der DB-Sicherheit nach ihren Personalien gefragt und dann ohne Anlass von der Polizei mitgenommen und durchsucht werden. Wir haben es hier klar mit einem Fall von Alltagsrassismus zu tun.“ \nUm unsere Solidarität zu zeigen und gegen die rassistischen Zustände zu protestieren\, ruft KOP zur Prozessbeobachtung auf.
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SUMMARY:Gefahrengebiet antimuslimischer Rassismus: Theater\, Film und Diskussion
DESCRIPTION:*Die Veranstaltung ist kostenfrei und in arabisch-deutscher Übersetzung.* \nWenn in Politik und Medien gegen Geflüchtete gehetzt wird\, wenn „besorgte Bürger_innen“ auf die Straße gehen und sich dabei immer öfter mit organisierten Neonazis verbünden und wenn überforderte Lehrer_innen in sogenannten „Problembezirken“ laut die Missstände an ihren Schulen anprangern\, können sie sich alle auf ein gemeinsames Feindbild beziehen: den „Islam“\, … oder auch „die Muslime“. Antimuslimischer Rassismus ist nicht neu und existiert nicht erst seit PEGIDA und Co. Im Alltag vieler Menschen ist er seit Jahren spürbar: in der Schule\, im öffentlichen Raum\, bei Behördengängen und vielen anderen Orten. \nIm letzten Jahr hat ReachOut\, in Kooperation mit M.A.H.D.I. e.V.\, dem JugendtheaterBüro Berlin und Stark ohne Gewalt e.V. unter dem Titel “Blicke reichen aus. Antimuslimischer Rassismus in Deutschland“ eine Broschüre und einen Film entwickelt\, in denen Jugendliche ihre Erfahrungen und Widerstandsstrategien im Umgang mit antimuslimischem Rassismus teilen. Gemeinsam stellen wir Broschüre und Film nun erstmals öffentlich vor.Wir laden Euch ein zu einer szenischer Lesung und Film und zu einer Diskussion über Strategien\, wie Gläubige und Nicht-Gläubige sich zusammen gegen die immer schlimmer werdende antimuslimische Hetze stellen können! \nEine Veranstaltung des JugendtheaterBüro Berlin und ReachOut – Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus.Datum:10.März 2016Zeit:19:00 – 21:00VeranstaltungsortTheater XWiclefstraße 32\, Berlin\, 10551
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