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SUMMARY:Demonstration zum 4. Todestag von Burak Bektaş
DESCRIPTION:(türkçe aşağı – english below) \nVor vier Jahren – am 5. April 2012 – wurde der 22-jährige Burak Bektaş auf offener Straße in Neukölln von einem Unbekannten erschossen und zwei seiner Freunde lebensgefährlich verletzt. Bis heute gibt es keine Ermittlungsergebnisse. Buraks Mörder hat den Tatort wortlos und ruhig verlassen. Genauso wie der Mörder des 31-jährigen Luke Holland\, der am 20. September 2015 ebenfalls in Neukölln erschossen wurde. Bei seinem mutmaßlichen Mörder Rolf Z. wurden Nazi-Devotionalien beschlagnahmt. Eine rechte Motivation ist wahrscheinlich. Beide Morde könnten Taten des NSU nachahmen. Die Ermittlungen müssen auf diese Parallelen Antworten geben. Erleben wir in Berlin-Neukölln eine neue Form rechten/rassistischen Terrors? WIR FORDERN AUFKLÄRUNG! \n****** türkçe ***** \nBundan dört yıl önce – 5 Nisan 2012 tarihin´de 22 yaşındaki Burak Bektaş Berlin’in Neukölln semtinde sokak ortasında kimliği belirlenemeyen bir kişi tarafından katledildi\, yanındaki iki arkadaşı da ağır yaralandı. Katil zanlısı bügüne kadar tespit edilemedi. Burak´ın katili olay yerini sessiz ve sakince terk etti. Tıpkı 20 Eylül 2015 tarihinde de yine Neukölln´de öldürülen 31 yaşındaki Luke Holland’ın katilin yaptığı gibi. Bu cinayetin katil zanlısı olarak tutuklanan Rolf Z.´nin evlnde Nazi propoganda malzemeleri ele geçirildi. İki cinayette de aşırı sağcı bir motif olma olasılığı yüksek\, hatta NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) cinayetlerinin bir devamı da olabilir. Bu yüzden soruşturmalar bu parallelliği dikkate almalıdır. Berlin-Neukölln´de aşırı sagcı/ırkçı terörün yeni bir yükselişi mi söz konusu? AYDINLATILMASINI TALEP EDİYORUZ! \n****** english ***** \nFour years ago on the 5th of April 2012\, Neukölln resident Burak Bektaş (22) was shot and killed in the streets by an unknown perpetrator. Two of his friends were severely injured but survived the shooting. Burak’s murderer left the scene of the crime calmly\, coldly and without a word. A similar shooting occurred in Neukölln on the 20th of September 2015. Here the victim was British citizen Luke Holland (31). The police found Nazi banners and posters in the apartment of the alleged killer Rolf Z.\, which points to a right-wing motivation behind the murder. Both murders show similarities to the 2000-2007 anti-immigrant murder series of the NSU (so called „National Socialist Underground“) – a white supremacist terrorist group. The police investigation has to look into these similarities. Are we witnessing a new form of right-wing/racist terror in Berlin-Neukölln? WE DEMAND CLARIFICATION!
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SUMMARY:Prozessaufruf: Solidarität ist strafbar – Zeuge rassistischer Polizeikontrolle wegen Beleidigung vor Gericht
DESCRIPTION:Berlin\, 8.4.2016: Am 10. Oktober 2014 wurde Jonas B. Zeuge einer Polizeimaßnahme im Görlitzer Park. Berliner Polizeibeamte fixierten einen Mann\, der unter Schmerzen schrie. Da ihm die Situation unnötig gewaltvoll erschien\, blieb er stehen und beobachtete die Szene. Nachdem es zu einer Diskussion gekommen war\, zeigten die Beamten Jonas B. an. Er ist nun wegen „Beleidigung“ angeklagt. Er bestreitet den Vorwurf. \nHintergrund  Folgendes soll sich zugetragen haben: Am 10.Oktober sieht Jonas B. im Görlitzer Park vor dem Café Edelweiß\, wie Berliner Polizisten einen Schwarzen Mann fixieren\, der unter Schmerzen schreit. Zeug_innen berichten\, die Beamten seien mit großer Brutalität vorgegangen.  Jonas B. spricht die Beamten an\, fragt nach dem Grund der Maßnahme und einem konkreten Vorwurf. Die Beamten wirken genervt\, obwohl weder er noch die anderen Zeug_innen die Maßnahme stören. Als die Beamten den Mann\, der sich nicht wehrt\, fort bringen möchten und dabei erneut gewaltvoll vorgehen\, mischt Jonas B. sich ein. Die Beamten erklären ihm den Grund der Kontrolle. Jonas B. bittet sie darum sich verhältnismäßig zu verhalten. Dabei kommt es zu einer Diskussion\, in dessen Verlauf er seine Erfahrungen mit Polizeikontrollen gegen Schwarze Menschen im Görlitzer Park thematisiert. Infolgedessen stellen die Beamten gegen ihn eine Anzeige wegen „Beleidigung“. Einem Strafbefehl widerspricht er.  Nun kommt es zum Verfahren. \n KOP bewertet den Vorfall einmal mehr als Ergebnis der permanenten Kriminalisierung Schwarzer Menschen im Park: „Das Vorgehen der Polizei rund um den Görlitzer Park ist untragbar“.   Hier zeigt sich erneut\, dass diejenigen bestraft werden sollen\, die auf strukturellen Rassismus hinweisen\, und nicht diejenigen\, die ihn ausüben. Menschen\, die sich solidarisch zeigen mit Betroffenen von willkürlichen Polizeikontrollen\, sollen eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.  \n Um unsere Solidarität zu zeigen und gegen die rassistischen Zustände zu protestieren\, rufen wir zur Prozessbeobachtung auf.  \n Ansprechpartner  Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Berlin Email:    info@kop-berlin.de
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SUMMARY:Solidarität muss sichtbar werden - Free Mumia - Free Them All!
DESCRIPTION:Am 24. April 2016 ist der 62. Geburtstag von Mumia Abu-Jamal. Er wird ihn erneut in Haft verbringen\, der er seit 1981 ohne juristische Beweise unterworfen ist. Zusammen mit Tausenden anderer Gefangener im US Bundesstaat Pennsylvania kämpft der Langzeitgefangene aktuell um medizinische Versorgung gegen Hepatitis C\, die ihnen aus Kostengründen verweigert wird. \nWir wissen\, dass es in Berlin fast jeden Tag Demos und Kundgebungen gibt und dass viele Interessierte davon überfordert sind. Wir wissen aber auch\, was für eine Kraft Bilder und Berichte von solidarischen Protesten bei den Gefangenen auslösen\, die z.T. über 30 Jahre (und manchmal noch länger) in den Löchern der Isolationstrakte der USA überlebt haben. Diese Gefangenen sind Opfer eines Systems\, in dem Pegida-ähnliche Politikansätze bereits seit langer Zeit zum zentralen Regierungsgeschäft gehören. \nDer rassistische Strafdiskurs der USA hat seit Anfang der 1980er systematisch People of Color kriminalisiert und inzwischen über 2\,3 Millionen Menschen in die Knäste gestapelt\, wo eine staatlich/private Gefängnisindustrie Profite aus dem Wegsperren der gesellschaftlich Ausgegrenzten zieht. \nMassive Repression innerhalb der USA und eine juristische Aburteilungsmaschine\, in der Angeklagte so gut wie keine Rechte haben (97% der Gefangenen in den USA hatten mit Hilfe sog. „Plea Bargains“ nicht einmal ein Gerichtsverfahren) sind fester Bestandteil eines unerklärten Krieges\, den die US Regierung gegen Teile der eigenen Bevölkerung führt. Die massive und faktisch ungesühnte Polizeigewalt\, der allein im Jahr 2015 über 700 Menschen zum Opfer gefallen sind\, ist eine weitere Facette dieses Krieges. Die Black Lives Matter Bewegung benennt ausdrücklich die Zusammenhänge zwischen der rassistischen Polizeigewalt und der Masseninhaftierung in den USA. \nDieser Krieg ist ein Spiegel der zahlreichen äusseren Kriege\, die die USA\, NATO und Verbündete derzeit führen. Im derzeitigen Wahlkampf hören wir hin und wieder Kritik an diesen Zuständen. Doch wir lassen uns nicht täuschen. Nicht einmal die Praxis der Todesstrafe\, der ultimativen Form staatlichen Machtanspruchs gegenüber rechtlosen Unterdrückten\, ist in den vergangenen Jahren wirklich zurückgegangen. \nNur da\, wo Bewegung ist\, bewegt sich auch etwas. Menschenrechte und Freiheit werden niemals von oben gewährt sondern immer gemeinsam von unten erkämpft. \nKommt am Sonntag\, den 24. April um 15 Uhr vor die US Botschaft in Berlin (Brandenburger Tor/Pariser Platz) und zeigt euch solidarisch mit den kämpfenden Gefangenen und der Black Lives Matter Bewegung in den USA. \nFree Mumia – Free Them All!
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SUMMARY:Organize – Nachbar*innen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung
DESCRIPTION:Am 30.04. gehen wir gemeinsam auf die Straße. Zusammen wollen wir etwas dagegen tun\, dass das Leben in unserem Kiez täglich beschissener wird. Die Mieten steigen und für viele reicht das Geld kaum zum Leben. Entweder ist der Lohn zu niedrig\, die Arbeitsbedingungen erdrückend oder das Jobcenter zahlt nicht. Immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen oder Läden nicht mehr leisten. Im schlimmsten Fall droht die Zwangsräumung. \nDie herrschende Politik kennt die Probleme\, doch sie schaut weg und verschlimmert sie. Die Stadt wird dem Markt überlassen. Anstatt bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen\, werden Luxusprojekte für wenige unterstützt. Überall in Berlin ist das so – nicht nur im Wedding. Wir erleben einen unsozialen Umbau der Stadt\, die nur noch ein Produkt kapitalistischer Interessen ist. Das Motto lautet: Arme raus – Reiche rein! Das betrifft nicht nur Menschen\, die bereits länger hier wohnen. So müssen Geflüchtete unter menschenverachtenden Bedingungen in Lagern leben und die Lagerindustrie verdient auch noch Geld an ihnen. Im Ringen um Profite wird dabei stets versucht\, diejenigen gegeneinander auszuspielen\, die ohnehin ausgebeutet und ausgegrenzt werden. Gleichzeitig nimmt die staatliche Überwachung und Gewaltausübung durch immer mehr Polizei und private Sicherheitsdienste weiter zu. Ständige rassistische und erniedrigende Kontrollen auf Straßen und Bahnhöfen prägen unser Leben. Sogenannte Gefahrengebiete schaffen rechtsfreie Räume\, in denen Polizeigewalt zum Normalzustand wird. \nDas wollen wir ändern! Die derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann auch von Menschen verändert werden. Es gibt Alternativen! Wir wollen eine Stadt für alle. Eine Stadt\, in der wir selbst unsere Kieze\, unsere Häuser und unsere Parks gestalten. Statt Leerstand und Ferienwohnungen in Mietshäusern wollen wir Wohnraum. Wir wollen soziale Zentren und Jugendclubs statt Luxusprojekte. Wir wollen Recht auf Wohnen statt Lagerunterbringung. Wir wollen Freiheit statt Sicherheitswahn. \nIm Zuge der Berlin-Wahlen im kommenden September geben wir Parteien und Parlamenten\, welche Teilhabe ständig nur vortäuschen\, eine klare Absage. Eine wirkliche Veränderung kann nur gemeinsam von unten geschafft werden. Lasst uns gemeinsam als Nachbar*innen für die Selbstverwaltung unserer Viertel und unserer Stadt kämpfen – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Wir lassen uns nicht spalten. Organize – für eine solidarische Stadt und Gesellschaft. \n30.04.2016 | 16:30 Uhr | U-Bhf Osloer Straße | Berlin – Wedding \n  \nhttp://haendewegvomwedding.blogsport.eu/?page_id=133
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