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SUMMARY:Urteil zum Mord an Luke Holland erwartet
DESCRIPTION:Am letzten Prozesstag Dienstag 5. Juli 2016 hielten Staatsanwaltschaft\, Nebenklage und Verteidigung ihre Abschlussplädoyers. Für die Staatsanwaltschaft scheint der Fall klar: Rolf Z. ist der Mörder von Luke Holland. Sie fordert 11 Jahre und 8 Monate Haft. Wegen Alkoholeinfluss sei in ihren Augen die Schuldfähigkeit gemildert. Eine rechte/rassistische Tatmotivation schließt sie zwar nicht aus\, diese sei jedoch auch nicht nachweisbar. \nDie Nebenklage\, die die Eltern von Luke Holland vertritt\, geht dagegen von einem Mord aus rassistischen Motiven aus. Der Gerichtsprozess habe Rolf Z.s neonazistisches Weltbild deutlich herausgestellt. Die Tat sei aus rassistischen Motiven erfolgt. Deshalb fordert sie für die Tötung aus niederen Beweggründen eine lebenslange Freiheitsstrafe. Zudem wiederholte sie die Forderung\, dass der Möglichkeit nachgegangen werden muss\, dass Rolf Z. auch der Mörder des 2012 in Neukölln erschossenen Burak Bektaş ist. \nWir rufen die kritische Öffentlichkeit dazu auf\, am Montag zur Urteilsverkündung zu kommen und den Ausführungen der Nebenklage und der Eltern Luke Hollands Gewicht einzuräumen\, damit dieser Mord nicht als unpolitische Tat eines „alkoholisierten Waffennarrs“ zur Seite geschoben werden kann. Ein ausführliches Statement dazu aus Sicht der Prozessbeobachtung wird am Montag zur Urteilsverkündung veröffentlicht. \n*Kommt zur Urteilsverkündung* \n*am Montag\,**den 11.7.2016 ab 9.00 Uhr**im Amtsgericht Tiergarten* \n*Raum am Eingang erfragen oder Aushang beachten* \nInitiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş
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SUMMARY:Einzeltäter\, Mitläufer\, besorgte Bürger?! Zur Nichtthematisierung von rassistischer Gewalt im Gericht
DESCRIPTION:*Infos* \nFast täglich geschehen rassistische Gewalttaten. Für die Täter_innen bleiben sie meist folgenlos. Die strafrechtliche Aufklärungsquote ist gering. Dieses Klima der Gewalt und Straflosigkeit erinnert viele an die 90er Jahre – an die Zeit\, in der die Mitglieder des NSU sich politisch sozialisierten. \nAls Prozessbeobachtungsgruppe haben wir Anfang des Jahres in Hannover ein Verfahren gegen drei rassistische Brandstifter_innen beobachtet. Sie hatten im niedersächsischen Salzhemmendorf einen Molotowcocktail in ein u.a. von Flüchtlingen bewohntes Haus geworfen. In ihrem Prozess wurde mit überraschender Deutlichkeit der rassistische Hintergrund der Tat benannt. Am 13. Juli wollen wir den „Salzhemmendorf-Prozess“ in den Umgang der Strafjustiz mit neonazistischen Gewalttaten einordnen und gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren: \nWelche Probleme bestehen bei der Ahndung rassistischer und neonazistischer Gewalttaten? Ist die Strafjustiz überhaupt ein geeignetes Instrument im Kampf gegen Rassismus und Neonazismus? Wie kann man Defizite bei der Strafverfolgung rechter Gewalttaten kritisieren\, ohne in einen naiven Ruf nach einem „starken Staat“ zu verfallen? \nEine Veranstaltung der Prozessbeobachtungsgruppe „Rassismus und Justiz“(Justizwatch) \nmit \nHeike Kleffner (Journalistin und Mitglied des Beirats der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt)Franziska Nedelmann (Rechtsanwältin in Berlin) \nEs wird eine englische Flüsterübersetzung geben.
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SUMMARY:Carnival of Literatures
DESCRIPTION:Programm: www.werkstatt-der-kulturen.de/de/festivals/carnival_of_literatures \nCARNIVAL OF LITERATURES 2016: PLANET CRIME \nInternationales Festival für anglophone Literaturen mit Fokus aufKrimi-Autor*innen aus Afrika\, Asien und ihren Diasporas \nFR 15.07.2016 | 16h WERKSTATT DER KULTUREN\, BerlinSA 16.07.2016 | 11h UNIVERSITÄT POTSDAM – Campus Am Neuen Palais\, OpenAir \nAutor*innenlesungen\, Spoken Word\, Podiumsdiskussionen\, Konzerte\,Kinderprogramm\, Markt \nMit spannungsgeladenen Lesungen\, Spoken Word Performances\, Konzerten undPodiumsdiskussionen wirft der CARNIVAL OF LITERATURES sein literarischesNetz aus und diskutiert gesellschaftlich relevante Themen aus Nord undSüd im Kontext einer interdependenten Welt. \nIn der emanzipatorischen und herrschaftskritischen Tradition desKarnevals begründet der CARNIVAL OF LITERATURES eine diskursivePlattform zur kritischen Auseinandersetzung mit universalisiertenKultur- und Identitätsvorstellungen und bietet Raum für Perspektivenjenseits eurozentrischer Vorstellungen. \nAm Freitag in der WERKSTATT DER KULTUREN in Berlin und am Samstag OpenAir vor historischer Kulisse in Potsdam präsentieren Krimiautor*innenu.a. aus Dänemark\, Deutschland\, Großbritannien\, Indien\, Singapur undSüdafrika brisante Enthüllungen rund um Verbrechen\, Vergehen undStraftaten. \nPROGRAMM \nFREITAG\, 15. JULI 2016 AB 15 UHR | WERKSTATT DER KULTUREN \n15:00h Kids Corner & Pre-Opening | Dela Dabulamanzi liest aus „RäuberGrapsch“ und „Kommissar Kugelblitz und die Buchstaben Detektive“. \n16:00h Vocal Jazz\, Jam & Cakes | Konzert im Garten-Café der WERKSTATTDER KULTUREN \n18:00h Podiumsdiskussion: When Fiction Speaks Truth to Power \nMit Dr. Bilgin Ayata (Politikwissensschaftlerin)\, Biplab Basu (ReachOutBerlin)\, Sharon Otoo (Autorin\, Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preis2016) | Moderation: Andrés Nader (RAA Berlin) \n19:30h Szenische Lesung: „The Most Unsatisfied Town“ von Amy Evans \n„The Most Unsatisfied Town“ ist eine fictive Geschichte über‪Rassismus‬\, ‪Polizeigewalt‬ und das Leben in deutschen Städten. MitUnterstützung der Initiative zum Gedenken an Oury Jalloh. \n21h Konzert: Global Griotage | Storytelling ConcertKelvin Sholar | Lesung/PoetryJoel Holmes „The Jazypoet“ | Lesung/PoetryRebaone Mangope | Lesung/Poetry \nSAMSTAG\, 16. JULI 2016 AB 11 UHR | OPEN AIR IN DER UNIVERSITÄT POTSDAM –CAMPUS AM NEUEN PALAIS \n11:00h Eröffnung | Markt \n11:30h Vido Jelashe | Konzert \n12:00h Yassin Musharbash | Lesung \n12:45h Elnathan John | Lesung \n13:45h Tabish Khair and Somnath Batabyal | Lesung \n15:00h Vido Jelashe | Konzert \n15:30h Shamini Flint | Lesung \n17:00h Nii Parkes | Lesung \n18:45h Musa Okwonga | Spoken Word \n19:30h Kelele | Konzert \nDer CARNIVAL OF LITERATURES ist eine Kooperationsveranstaltung derBerliner WERKSTATT DER KULTUREN dem Institut für Anglistik undAmerikanistik der UNIVERSITÄT POTSDAM.
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SUMMARY:"Was macht uns wirklich sicher?"
DESCRIPTION:Wie können scheinbar ‚gute Ideen‘ wie das Unterstützen von betroffenen Personen von Gewalt so falsch laufen und rassistische Überwachung und Sicherheitsregime festigen? \nNach Köln und Orlando rufen auch feministische und LGBT Organisationen den Staat dazu auf\, für mehr ‘Schutz’ zu sorgen. Doch wir wissen\, dass dieser vorgebliche Schutz von marginalisierten Communities ein Vorwand ist\, um Polizei und Justiz weiter Gewalt gegen People of Color und Migrant_innen ausüben zu lassen. \nWenn uns Polizei und Grenzen keine Sicherheit geben können\, welche Alternativen haben wir in unseren Zusammenhänge? Wie können wir uns selbst Sicherheit schaffen? \nUnsere Diskussionsteilnehmer_innen werden sowohl Deutschlands Polizei und Strafjustizsystem als auch aktuelle Debatten über Hasskriminalitätsgesetze und die Regulierung der Sexarbeit untersuchen. Sie werden visionäre\, auf Community basierende Alternativen für von Gewalt betroffene Personen anbieten und versuchen\, die Frage „was macht uns wirklich sicher?“ zu beantworten. \nDiskussion mit:  \nNadija Samour (Juristin of Color) \nStephanie Klee  (Sexarbeiterin & Huren-Aktivistin\, highlights-berlin.de) \nSanchita Basu (ReachOut e.V.) \nJennifer Petzen (Lesbenberatung e.V.) \nSonntag\, 24. Juli 201619 – 21 Uhr  \nJockel BiergartenRatiborstr. 14C10999 Berlin \nVeranstaltet vom Transformative Justice Kollektiv& dem Humboldt Universität Seminar „Carceral Feminisms & Transformative Alternatives“ \n  \nIn deutscher Sprache mit englischer Übersetzung.Der Ort ist barrierefrei.Für mehr Info oder weitere Bedürfnisse (Übersetzung oder Zugänglichkeit): transformyrcommunity [at] riseup.nethttps://www.transformativejustice.eu/de/was-macht-uns-wirklich-sicher/
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