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SUMMARY:Rassismus und die Polizei
DESCRIPTION:KOP ist eingeladen in der Horte\, einem selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrum in Strausberg. Wir werden über Racial-Profling und Rassismus in der Polizei erzählen\, verschiedene Kampagnen vorgestellen und von deren Arbeit und Erkenntnissen berichten.
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SUMMARY:POLIZEI AUSSER KONTROLLE? Fatale Folgen staatlicher Machtentgrenzung
DESCRIPTION:Polizei als Hauptvertreterin des staatlichen Gewaltmonopols ist eine Institution mit Lizenz zur Gewaltausübung. Physische Polizeigewalt wird gesellschaftlich zunächst einmal als legal angesehen. Aber es gibt bekanntlich auch illegale Polizeigewalt. Das Erscheinungsbild ist vielfältig. Polizeiübergriffe\, unverhältnismäßige Einsätze\, Kriminalisierung politischen Protests und rassistische Diskriminierungen sind keine Ausnahmeerscheinung\, aber deren unabhängige Kontrolle und Ahndung ist nicht gewährleistet. Angesichts der neueren Polizeientwicklung wird dies immer mehr zum Problem: „Sicherheits- und Antiterrorgesetze“ sowie eine neue „Sicherheitsarchitektur“ führten zu einer fatalen Entgrenzung polizeilicher Aufgaben und Befugnisse sowie zu einer Erhöhung staatlicher Überwachungsdichte – mit der Folge\, dass die Polizeimacht erheblich zunimmt und die Kontrolle von Polizeihandeln noch schwieriger wird. \nWas tun angesichts eines gefährlichen Kontrolldefizits\, das oft zur Sanktionsimmunität von Polizisten führt\, die ihre Befugnisse überschreiten? Der Referent Rolf Gössner\, seit Jahrzehnten mit diesem Thema befasst und mit viel eigener Polizeierfahrung\, behandelt Ursachen und Bedingungen für die Misere und stellt politische und bürgerrechtliche Lösungsansätze vor. Stichworte: Auskunft aus Polizeidateien\, Kenn­zeichnungspflicht für Polizeibeamte\, unabhängige Polizeikontrollinstitutionen als Ausweg? Erfahrungen mit „Bürger beobachten/kontrollieren die Polizei“ (1970/80er Jahre)\, Demonstrations- und Prozessbeobachtungen … Der Referent Dr. Rolf Gössner ist \n\nRechtsanwalt/Publizist\, Autor zahlreicher Bücher zu Innerer Sicherheit\, Bürgerrechten und Demokratie\,\nVorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte (www.ilmr.de)\,  \nstv. Richter am Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen\,\nMitherausgeber des „Grundrechte-Report. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“\,  Sachverstandiger in Gesetzgebungsverfahren von Bundestag und Landtagen\,\nMitglied der Jury zur Verleihung des Negativpreises BigBrotherAward. Autor zahlreicher Bücher zu Innerer Sicherheit\, Bürgerrechten und Demokratie\n\nVeranstaltet von: Bochumer Initiative Polizeiüberwachung & Bochumer Bündnis gegen Rechts    http://www.bo-alternativ.de/category/polizeiuebergriffe/               http://www.bochumgegenrechts.de/ \nDer Eintritt ist frei______________ \nKontakt: rolf-goessner@ilmr.deInternet: www.rolf-goessner.de
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SUMMARY:Diskriminierungsschutz von Geflüchteten stärken. Impulse und Handlungsstrategien. Fachtag
DESCRIPTION:Veranstaltungsflyer \nIntegration ist kein einseitiger Prozess\, sondern eine gemeinsame Aufgabe\, die von der Einwanderungsgesellschaft gestaltet werden muss.Dazu gehört auch die Möglichkeit\, frühzeitig und chancengerecht  am  gesellschaftlichen  Leben  teilhaben zu können. Dies umfasst beispielsweise den Zugang  zum  Arbeitsmarkt  aber  eben  auch  zum  Schwimmbad. Für Geflüchtete ergeben sich dabei Diskriminierungsrisiken. Ob bei der Arbeitsplatzsuche\, der Wohnungssuche oder beim Zugang zu Dienstleistungen: diskriminierende Praxen und Handlungen haben ganz alltäglich Ausschlüsse für  Migrant_innen und insbesondere geflüchtete  Personen  zur  Folge.  Beratungsstellen und  andere  Organisationen  der  Zivilgesellschaft\, die  mit  Geflüchteten zusammenarbeiten  kennen diese  Barrieren\,  die  eine  Teilhabe  erschweren. In der täglichen Arbeit steht aber zumeist die Lösung der existenziellen Probleme und Bedürfnisse im Vordergrund und der Diskriminierungsschutz kommt häufig zu kurz. Der Fachtag hat das Ziel\, Unterstützungsmöglichkeiten und Handlungsstrategien  zu  identifizieren  und  zu  bündeln\,  die  den Diskriminierungsschutz  als Querschnittsthema in  den  Beratungsstellen  und  anderen  Organisationen  der  Geflüchtetenarbeit  verankern  helfen.Dazu gehört auch  das Recht auf Nicht-Diskriminierung\, welches im allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verankert ist und unabhängig vom Aufenthaltsstatus\, also auch für Geflüchtete\, gültig ist. Des Weiteren werden Möglichkeiten der Prävention von Diskriminierung vorgestellt und Handlungsoptionen in Diskriminierungsfällen ausgetauscht \nIn Form von Inputs und Workshops möchte basis & woge e.V. auf dem Fachtag einen Diskussions-und Austauschraum eröffnen\, um folgenden Fragen nachzugehen:Welche Formen der spezifischen Diskriminierung von Geflüchteten gibt es?Wie können Beratungsstellen unterstützt werden\, um den Schutz vor Diskriminierung als Querschnittsthema zu verankern? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es\, um  den  Diskriminierungsschutz  von  Geflüchteten zu stärken? Welche Rahmenbedingungen würden die Umsetzung des Diskriminierungsschutzes verbessern?  \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Das Bürgerhaus Wilhelmsburg ist für Rollstuhlfahrer_innen barrierearm.
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SUMMARY:Fokus Menschenrechte: Gesellschaftspolitische Einordnung der Vorfälle von Köln.
DESCRIPTION:Racial Profiling in Köln und das Konstrukt einer kollektiven Bedrohung durch überwiegend nordafrikanische Männer beschäftigt seit dem Jahres­wechsel erneut die deutsche Öffentlichkeit. Dies wird lebhaft mit Integra­tions- und Rassismusfragen verknüpft. Auch der Anschlag des Tunesiers Anis Amri auf den Berliner Breitscheidplatz hat geflüchtete Menschen und die Frage nach einer von ihnen potentiell ausgehenden Bedrohung erneut in den Vordergrund gerückt. Wer aber diskutiert eigentlich? Wie zielführend ist die Debatte und welche neuen Maßstäbe werden gesetzt? \nBegrüßung: Prof. Dr. Susanne Gehrmann\, Humboldt Universität zu Berlin\, Seminar für Afrikawissenschaften \nImpulsreferate: Prof. Dr. Susan Arndt\, Universität Bayreuth„Silvesternacht in Köln. WillKommensKulturen und die Medien in Deutschland“ \nDr. Hendrik Cremer\, Deutsches Institut für Menschenrechte„Die Methode des „Racial Profiling“ und das Verbot der rassistischen Diskriminierung nach Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz“ \nPanel: S.E. Elyes Kasri\, Botschafter der Tunesischen RepublikDr. Meltem Kulaçatan\, Gastprofessorin für Islamische Theologie und Bildung Universität ZürichProf. Dr. Armin Nassehi\, Institut für Soziologie Ludwig-Maximilians-Universität München (angefragt)Emine Aslan\, Mitbegründerin #ausnahmslos (angefragt) \nModeration: Dr. Ines Kappert\, Leitung Gunda-Werner-Institut (angefragt) \nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Umtrunk. Bitte melden Sie sich bis Dienstag\, 24.01.2017 unter diesem Link an. \nEine Veranstaltung der Deutschen Afrika Stiftung in Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität zu Berlin und der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.
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