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SUMMARY:Gedenkstunde für Hanaa Mallak (Kundgebung)
DESCRIPTION:Am 12. Mai nahm sich Hanaa Mallak das Leben. Nun ein Jahr später wollen wir ihr gedenken. \nHanaa\, ihr Ehemann und ihre drei Kinder kamen am 23. Dezember 2015 nach ihrer Flucht aus Syrien in Deutschland an. Nach einem Aufenthalt in LaGeSo wurde die Familie in einer Sammelunterkunft des DRK in der Köpenicker Allee untergebracht. Auf Grund der Fluchterfahrung und der schlechten sozialen Situation in dem Hein kam es dazu\, dass sich Hanaas psychischer Zustand dramatisch verschlechterte. So konnte sie beispielsweise aus psychischen Gründen kein Essen im Gemeinschaftsraum der Unterkunft zu sich nehmen. Erst nach zwölf Tagen und mehrfachen Hinweisen auf die Situation\, erlaubt die Heimleitung Hanaa auf ihrem Zimmer zu essen. \nNach einem ersten Versuch sich das Leben zu nehmen\, verbrachte Hanaa fast einen Monat im Krankenhaus. Dort diagnostizierten Ärzte ihr eine paranoide Schizophrenie und empfahlen dringend\, die Unterbringung in einer Sammelunterkunft zu beenden\, da sonst eine hohe Wahrscheinlichkeit bestünde\, dass sich Hanaas Erkrankung verschlechtere und es zu einem erneuten Krankenhausaufenthalt käme. Eine ruhige reizarme Umgebung sei aus Sicht der Ärzte besser\, um einen erneuten Schub der Krankheit zu verhindern\, Die Leitung der Unterkunft und der Sachbearbeiter des LaGeSo nahmen weder diese ärztliche Stellungnahme ernst\, noch reagierten sie auf die wiederholten Versuch der Kontaktaufnahme von Seiten Hanaas Ärzte. Hanaas Familie\, die mehrmals beim LaGeSo versuchte\, einen Termin zu bekommen\, wurde jedes Mal abgewiesen. So wurde die Unterbringung von Hanaas Familie trotz ihrer akuten psychischen Notlage nicht verbessert. Am 12. Mai 2016 nahm sich Hanaa schließlich in der Unterkunft das Leben. Kurz nach ihrem Tod bestätigten die Behörden den Umzug der Familie in einer besseren Wohnsituation. \nWir rufen dazu auf sich am 12. Mai 2017 um 15 Uhr an der Kundgebung vor der Sammelunterkunft in der Köpenicker Allee 140\, 10318 Berlin in Gedenken an Hanaa Mallak zu beteiligen. \nWo: Köpenicker Allee 140\, 10318 Berlin Wann: 12. Mai um 15 Uhr
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SUMMARY:Freiluftkino: Kurzfilme zu Racial Profiling und Rassismus
DESCRIPTION:Auch dieses Jahr zeigt Amnesty International im Rosengarten Berlin spannende Filme zu Menschenrechtsthemen. \nDen Auftakt macht am 23.05. die Berliner Antirassismus-Gruppe. Gezeigt werden sechs Kurzfilme über Vorurteile und Rassismus sowie „ID-WITHOUTCOLORS“ von Riccardo Valsecchi\, eine 30-minütige Doku über Racial Profiling in Deutschland\, die im Rahmen eines vom Migrationsrat Berlin und der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt getragenen Projekts entstand. \nLos geht es ab 20 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden an Amnesty sind willkommen.
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SUMMARY:Was tun...? – bei rassistischen Polizeikontrollen // What to do about racist police controls? // Qu’est qu’il faut faire contre le contrôle raciste de la police?
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/1898135400433793/ \n*english below**français en bas* \nFree Admission \n1.Zielgruppe: (potenzielle) BetroffeneSamstag: 27.5.2017 – 12.00-17.00 Uhr // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenKennst du das? Im Zug oder am Bahnhof\, im Park oder mitten in der Stadt kontrolliert die Polizei dich. Ausschließlich dich. Du denkst dass das kein Zufall ist. Du weißt\, dass das ungerecht ist und du glaubst\, dass hat etwas mit deinem Aussehen und deiner Hautfarbe zu tun. Du bist dir sicher\, dass die Polizeikontrolle rassistisch motiviert ist\, aber du weißt nicht\, was du (dagegen) tun kannst. Du bist genervt und/oderbefürchtest\, dass dir etwas passiert\, wenn du dich mit der Polizei anlegst. Du möchtest dich wehren – aber wie?Wir möchten in diesem Workshop das System rassistischer Polizeigewalt\, was u.a. als „racial profiling“ bekannt geworden ist\, bearbeiten. Gemeinsam wollen wir dafür Erfahrungen austauschen und Strategien entwickeln\, mit denen ihr euch wehren könnt. Das Ziel ist\, solidarische Stärke zu vermitteln. \n2. Zielgruppe: (potenzielle) Zeug_innen\, (potenzielle) Betroffene und InteressierteSonntag: 28.5.2017 – 10.00-15.00 Uhr // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenKennst Du das? Im Zug oder am Bahnhof\, im Park oder mitten in der Stadt – die Polizei kontrolliert nicht-weiße Menschen. Oder Du siehst wie PolizistInnen Menschen schlagen\, fesseln und mitnehmen. Du denkst\, dass irgendetwas nicht stimmt und Rassismus eine Rolle spielt. Aber vielleicht hat die Kontrolle einen Grund? Vielleicht gab es etwas\, was Du nicht mitbekommen hast. Oder vielleicht ist es eine typische „racial profiling“-Situation. Du möchtest eingreifen … aber wie? Du bist unsicher\, ob und wie in dieser Situation eingegriffen werden kann. Oder du hast Angst\, was passieren kann\, wenn du dich mit der Polizei anlegst: Schläge? Verhaftung? Anzeige gegen Dich?In diesem Workshop thematisieren wir das System rassistischer Polizeigewalt und den alltäglichen Ausnahmezustand für die Betroffenen. Ausgehend von ihren Perspektiven entwickeln wir gemeinsam Schritte praktischer Solidarität. \nAnmeldung: kop-kiel@gmx.deInformationen: https://antiravernetzungsh.noblogs.org/Die Workshops werden auf deutsch stattfinden. Wenn ihr Übersetzung in englisch\, französisch\, arabisch oder andere Sprachen braucht\, schreibt bitte bis zum 20.5. eine Mail.Von: KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt // nara – Netzwerk antirassistische Aktion // Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein // Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein // AStA der Universität Kiel \n– – – – – – – – – – \n1st workshop for those who are (potentially) affectedSaturday: 27.5.2017 – 12pm-5pm // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenDo you know this? In the train or at the train station\, in a park or on the street\, police is controlling you. Only you. You think\, this can’t be a coincidence. You know that this is injust and you think it has something to do with your appearance and your skin colour. You’re sure that there is a racist motivation behind the police control\, but you don’t know what to do about it. You’re annoyed and/or afraid that you’ll get into trouble if you start an argument with the police. You want to react against the control – but how?In this workshop\, we want to deal with the system of racist police violence that came to be known as „racial profiling“. Together we want to exchange experiences and develop stategies to fight back. The goal ist to impart strength\, solidarity and empowerment. \n2nd workshop for (potential) witnesses\, (potential) victims and everyone interestedSunday: 28.5.2017 – 10am-3pm // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenDo you know this? In the train or at the train station\, in a park or on the street\, police is controlling non-white people. Or you see police officers beating and handcuffing someone and taking them with them. You think something’s not right and racism is implicated. But maybe the control has a reason? Maybe there was something you didn’t notice. Or maybe it’s a typical „racial profiling“-situation. You want to intervene … but how? You’re unsure if and how it is possible to interfere. Or you’re afraid of what can happen when you start a fight with the police: Beating? Arrestment? A report against you?In this workshop\, we deal with the system of racist police violence and the consequences it has in the everyday lives of those who are affected by it. Based on their perspectives we develop steps of practical solidarity. \nRegistration: kop-kiel@gmx.deInformation: https://antiravernetzungsh.noblogs.org/The workshops will be in german. If you need translation in english\, french\, arabic or other languages\, please write us an email until the 20th of May.By KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt // nara – Netzwerk antirassistische Aktion // Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein // Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein // AStA der Universität Kiel \n– – – – – – – – – – \n1. Dirigé à : tout(e)s les concerné(e)sSamedi: 27.5.2017 – 12.00-17.00 heures // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenTu connais l’histoire? La police veut contrôler ton identité dans la gare\, le parc ou quelque part en ville. Oui\, exclusivement la tienne! Ce n’est pas une coïncidence! Tu sais c’est injuste et tu croix que cela à voir avec ton apparence ou la couleur de ta peau. Tu es sûr(e) que tu es une victime d’un contrôle raciste de la police\, mais tu ne sais pas ce qu’il faut faire. Tu t’énerves et tu as peur que la police prenne des mesures contre toi. Tu veux te plaindre mais tu ne sais pas où\, avec qui ou comment.Dans ce workshop on veut élucider ce qu’est le «racial profiling» et le système raciste et violent de la police. On veut partager nos expériences et nos stratégies. Notre cible est de nous solidariser pour être plus fort ensemble! \n2. Dirigé à : tout(e)s les concerne(e)s\, Témoins et intéressé(e)sDimanche: 28.5.2017 – 10.00-15.00 heures // Li(e)berAnders – Iltisstr. 34 – Kiel-GaardenTu connais l’histoire? Tu est dans la gare\, le parc ou quelque part en ville. La police veut contrôler l’identité d’une personne d’une minorité raciale. Tu vois que la police frappe cette personne\, lui passe les menottes et l’arrête. Tu sais que quelque chose n’est pas bien\, tu croix que cela est un possible «racial profiling». Mais… le contrôle a peut-être une raison… Tu ne sais pas comment agir\, mais tu veux faire quelque chose parce que tu sais bien que la police et des fois raciste! T’as peur que la police agisse contre toi? Tu veux savoir qu’est-ce que tu peux faire?Dans ce workshop on va parler du le système raciste et violent de la police. Notre cible: connaître les procédures pour une solidarité pratique. \nEnregistrement: kop-kiel@gmx.deInformation: https://antiravernetzungsh.noblogs.org/Les workshops sont en allemand\, mais si tu as besoins de traduction en anglais\, français\, arabe ou une autre langue\, écris-nous un email avant le 20.5.De: KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt // nara – Netzwerk antirassistische Aktion // Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein // Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein // AStA der Universität Kiel
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SUMMARY:Veranstaltung: "Rassismus im Görlitzer Park"
DESCRIPTION:Info-und Diskussionsveranstaltung in der Regenbogenfabrik. \nRecht ist nicht gleich Recht. Einige Menschen werden darin systematisch benachteiligt. \, so z.B. die Dealer im Görlitzer Park und Menschen \, die aufgrund ihrer Hautfarbe für solche gehalten werden. \nÜber rassistisch profilierungs- motivierte Praktiken der berliner Polizei\, Staatsanwaldschaft und Politik beraten und diskutieren solidarische Anwält_innen\, Aktivist_innen von Reach Out und KOP\, Anwohner_innen- Initiativen und hoffentlich viele Betroffene. \n  \nDienstag\, 30.05.2017 \n19:00 \nRegenbogenfabrik \nLausitzer Straße 22 \nBerlin- Kreuzberg \n 
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