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SUMMARY:Aufruf zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt - Mitzeichnen und Solidarität zeigen!
DESCRIPTION:Aufruf zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt – Mitzeichnen und Solidarität zeigen! \n Kundgebung 10. Juli\, 17:00 Uhr\, Platz der Luftbrücke 6\, Polizeipräsidium \nHussam Fadl – von der Polizei von hinten erschossen \n Liebe Freund*innen\, liebe Initiativen\, liebe Mitstreiter*innen\, liebe Kolleg*innen\, liebe Engagierte\, liebe Aktivist*innen\, am 27.9. 2016 wurde Hussam Fadl\, Flüchtling aus dem Irak\, bei einem Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die verantwortlichen Polizisten wurde Ende Mai 2017 mit dem Verweis auf Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich\, die gezielt und von hinten auf Hussam Fadl geschossen haben. \nDie Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)\, die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin kritisieren die Einstellung der Ermittlungen und rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf. \n  \nam 10. Juli\, 17:00 Uhr\, \nPlatz der Luftbrücke 6 \nBerlin/ Tempelhof
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SUMMARY:Einladung zur Pressekonferenz am 15.6.17: Berliner Kampagne »Ban! Racial Profiling. Gefährliche Orte abschaffen«
DESCRIPTION:Einladung zur Pressekonferenz am 15.6.17: Berliner Kampagne »Ban! Racial Profiling. Gefährliche Orte abschaffen« \n Berlin\, 8.6.2017: Gestern veröffentlichte das Berliner Polizeipräsidium auf  Wunsch der Berliner Koalition zehn der sog. kriminalitätsbelasteten Orte  (kbOs). Die Brisanz der Berichte von Betroffenen über Racial Profiling an  diesen Orten bleibt bestehen. Zahlreiche antirassistische Berliner  Organisationen und Initiativen haben sich daher zusammengetan\, um die Landesregierung mit  einer gemeinsamen Kampagne daran zu erinnern\, Racial Profiling abzuschaffen und die  polizeiliche Befugnis zur anlass- und verdachtsunabhängigen Kontrolle an den kbOs  zurückzunehmen.  \nAnlässlich des Auftakts unserer Kampagne »Ban! Racial Profiling. Gefährliche Orte  abschaffen« laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz ein. \nZeit: Donnerstag\, 15.6.2017 um 11:00 Uhr  Ort: Aquarium im Südblock\, Admiralstraße 1-2\, 10999 Berlin  \nDie Berliner Landesregierung hat das Problem von Racial Profiling erkannt und im Koalitionsvertrag bekräftigt\, eine gesetzliche Klarstellung zum Verbot der Praxis  voranzutreiben. Ihr Fokus liegt dabei fälschlicherweise auf dem Bundespolizeigesetz. Doch in  Berlin werden alltäglich Menschen von der Berliner Landespolizei an sog. kbOs vermeintlich  anlasslos und verdachtsunabhängig kontrolliert und durchsucht.  Seit Jahrzehnten berichten Betroffene von Racial Profiling an kriminalitätsbelasteten Orten:  Sichtbare Minderheiten\, People of Color bzw. Schwarze Menschen\, Rom*nija\, Muslim*a und  andere\, die aufgrund ihrer äußeren Erscheinung in das polizeiliche Raster von »Täterprofilen«  fallen\, fühlen sich von der Berliner Polizei in ihren Bürger_innenrechten missachtet und als  Kriminelle stigmatisiert. \nDas Ziel der Befugnis\, nämlich Kriminalität zurückzudrängen\, wird dabei mitnichten erreicht:  »Dass Kriminalität an diesen Orten\, wenn überhaupt nur ›etwas zurückgehe‹\, bekennt selbst  der Polizeipräsident«\, so die Kampagne.  Die Berliner Polizei weigert sich beharrlich Racial Profiling effektiv zu unterbinden. Die  Kampagne reagiert darauf: »Wir fordern die Berliner Landesregierung auf\, die Befugnis der  anlass- und verdachtsunabhängigen Kontrolle und Durchsuchung an kbOs nach §§ 21\, 34\, 35  ASOG zurückzunehmen.« \nDie Berliner Kampagne »Ban! Racial Profiling. Gefährliche Orte abschaffen« tritt ein für  einen Dialog mit der Berliner Landesregierung\, die die Kontrolle über das Handeln der  Berliner Polizei zurückgewinnen muss\, und erinnert sie daran Racial Profiling an kbOs in  Berlin zu verbieten. \nBündnispartner der Kampagne sind unter anderem: Migrationsrat Berlin\, ReachOut\,  Antidiskriminierungsnetzwerk des TBB\, „Hände weg vom Wedding“-Bündnis\, Initiative  Schwarze Menschen in Deutschland\, Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit in  der BRD\, Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migranten und KOP – Kampagne  für die Opfer rassistischer Polizeigewalt. \nAnsprechpartnerin: \nCéline Barry\, ADNB des TBB\, celine.barry@tbb-berlin.de\, 61 30 53 28.
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SUMMARY:KOP auf den Linken Buch Tagen 2017
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Racial Profiling“ immer häufiger in der öffentlichen Debatte auf. Zumeist wird darunter eine diskriminierende Kontrollpraxis der Polizei etwa in Zügen verstanden. Ausgeblendet bleiben jedoch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Das Buch verbindet erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz….
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SUMMARY:Aufruf zur solidarischen Prozessbeobachtung
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 21. Juni 2017 UM 10:00 UHR findet vor dem Landgericht Berlin (Raum B219\, Wilsnackerstraße 4) die Berufungsverhandlung gegen Ibad Elsidi statt. Ihm wird vorgeworfen\, Ende 2014 im Görlitzer Park eine geringe Menge Cannabis (4 Gramm) verkauft zu haben\, wofür die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von 6 Monaten beantragte. Ibad wurde vom Amtsgericht schließlich zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen à 15 EUR verurteilt. Ibad bestreitet den Vorwurf\, seine Verteidigung plädierte auf Freispruch. Ibad wurde das Opfer einer Verwechslung. Während im Rahmen der „task force Görlizer Park“ zwei Hundertschaften uniformierter Beamter den Park stürmten und viele der Anwesenden wegrannten\, wurde Ibad mitten in dem allgemeinen Trubel als angeblicher Händler festgenommen. Einziger „Beweis“ gegen Ibad: Die sehr oberflächliche Aussage eines Zivilbeamten…Zahlreiche Beobachtung und Unterstützung ist erwünscht.
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