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SUMMARY:1.07.: FESTIYALLA Kiez-Fest (Moabit) Einladung/Spendenaufruf
DESCRIPTION:*::: EINLADUNG :::* \n *FESTIYALLA Kiez-Hafla – Ein Fest für die Nachbarschaft* \n Wann: Samstag\, 1. Juli 2017 von 12:00 bis 18:00   Wo: Wiclefplatz vor dem Theater X | Wiclefstr. 32\, 10551 Berlin (Moabit) \n Das Kiez-Hafla ist auf Spenden angewiesen: www.betterplace.org/p54973 \n  ***Musik***Theater***Essen und Trinken*** Initiativen und Vereine aus der Nachbarschaft***Kinderprogramm*** \n Das Bündnis gegen Rassimus und das Theater X laden ein zu einem Nachmittag für Kiez\, Familien und CommUnity auf dem Wiclefplatz vor dem Theater X. Mit unserem Kiezfest wollen wir der gesamten Community etwas zurückgeben. Mit einem Bühnenprogramm mit Musik und Theater\, leckerem Essen\, vielen Vereinen und Initiativen aus der Nachbarschaft und einem großen Kinderprogramm kommen wir einen Tag lang zusammen und genießen CommUNITY in Moabit. Unser Kiezfest soll Kraft geben und neue Projekte anregen für eine antirassistische und solidarische Gesellschaft. \n Alle sind willkommen! Bringt Eure Familien mit!   Everyone is welcome! Bring your Families! \nAuch KOP wird mit einem Infostand anwesend sein! \n … und das gilt natürlich auch für das gesamte FESTIYALLA\, das vom 28.6. bis 1.7.2017 im Theater X stattfindet. Mehr Informationen zum gesamten Programm unter: www.theater-x.de
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SUMMARY:Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)\, die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf.
DESCRIPTION:Einladung zur PressekonferenzAufruf DeutschAufruf ArabischAufruf Farsi \nPressekonferenz Montag 10. Juli\, 11:00 UhrOrt: Migrationsrat Berlin-Brandenburg e.V.\, Oranienstr. 34\, 10999 Berlin \nKundgebung Montag 10. Juli\, 17:00 Uhr\,Ort: Platz der Luftbrücke 6\, Polizeipräsidium Hintergrund:„Wir sind vor dem Tod geflohen und fanden nichts als den Tod.” (Zaman Gate\, Ehefrau) \nAm  27.9.2016  wurde  Hussam  Fadl\,  Flüchtling  aus  dem  Irak\,  bei  einem  Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die  verantwortlichen Polizisten wurde Ende  Mai 2017 mit dem Verweis auf  Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich\, die  gezielt  und  von  hinten  auf  Hussam  Fadl  geschossen  haben.  Die  Kampagne   für   Opfer   rassistischer   Polizeigewalt (KOP)\,   die  Beratungsstelle ReachOut und derFlüchtlingsrat Berlin kritisieren die Einstellung der Ermittlungen und rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf.Familie Fadl floh im Jahr 2014 mit drei kleinen Kindern von Bagdad nach Deutschland. Auf ihrer Flucht übers Mittelmeer und entlang der Balkanroute erlebten  sie\,  was  vielen  Geflüchteten  zustößt:  Hunger\,  Angst\, Ungewissheit\, Demütigungen\, Behördenwillkür. Endlich in Berlin  angekommen\, hofften sie auf Sicherheit und die Möglichkeit\, ein neues  Leben aufzubauen. \nDie  Familie  wurde  in  einer  Notunterkunft  für  Flüchtlinge\,  der Traglufthalle  im  Stadtteil  Moabit dem  sogenannten  ‚Ballon’ untergebracht. Sie versuchten\, in Deutschland Fuß zu fassen und trotz der fürchterlichen Umstände im Lager die Strapazen und Demütigungen  der Flucht zu vergessen. Doch am 27.09.2016 wurde die kleine Tochter  der  Familie  Fadl  von  einem  anderen  Bewohner  im  direkten  Umfeld  der  Notunterkunft sexuell missbraucht. Der mittlerweile verurteilte Täter  wurde bei der Tat von Bekannten der Familie überführt und sofort demSicherheitspersonal der Unterkunft übergeben. Nach Recherchen von KOP und ReachOut berichten damals Anwesende\, dass sich  an  dem  sonnigen  Septembertag  viele  Bewohner*innen  des  Lagers draußen  vor  der  Halle  aufhielten  und  sich  die  Tat  zwar  schnell rumgesprochen hatte\,  jedoch  trotz  allgemeiner  Aufregung  keiner  an Selbstjustiz dachte oder sich dem Täter näherte. Allen war klar\, dass dieser nun von Sicherheitspersonal und Polizei behandelt würde\, dahin hatten die unmittelbaren Zeugen des Missbrauchs den Mann schließlich eigenhändig übergeben.  Zeug*innen  berichten  auch\,  dass  die  vom Sicherheitspersonal  alarmierte  Polizei  mit  mehr  als  30  Beamt*innen anrückte\, das Gelände umstellte\, und alle Menschen bleiben mussten\, wo sie  sind\,  niemand  durfte  rein  oder  rausgehen.  Vor  Ort  wurde  der Missbrauchsfall aufgenommen\, der Täter und die beiden Zeugen befragt.  \nDie  Polizei  führte  den  Täter  ab\,  brachte  ihn  zu  einem  Polizeiauto\, schloss  die  Türen\,  hinter  denen  der  Täter  sicher  saß.  Dann  fielen Schüsse. \nFakt  ist:Drei  Polizeibeamte  schossen  auf  Hussam  Fadl\, den unbewaffneten Vater des missbrauchten Mädchens\, als dieser sich dem Täter zu nähern versucht haben soll. Eine Kugel traf ihn tödlich von hinten. Hussam Fadl stirbt noch am selben Tag im Krankenhaus.Er wurde im  Alter  von  29  Jahren  von  Berliner  Polizeibeamten  von  hinten erschossen. Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Die Version der Polizei: Hussam Fadl sei mit einem Messer auf den Täter losgegangen.Diese Geschichte ermöglicht den Schützen zu behaupten\, sie hätten aus Notwehr geschossen und bedient gleichzeitig das rassistische Stereotyp des \,aggressiven\, stets mit einem Messer bewaffneten Arabers\, der nach Rache  und  Selbstjustiz  sinnt’.  Später  tauchte  ein  Küchenmesser  als ‚Beweismittel’ auf\, das die Geschichte der Schützen untermauern soll. \nRecherchen von Unterstützer*innen zeichnen ein anderes Bild und werfen viele noch offene Fragen auf – diese müssen öffentlich und vor einem Gericht geklärt werden: Keine*r der Menschen an der Traglufthalle hat das  Messer  vor  Ort  gesehen\,  Zeug*innen  bestätigen  übereinstimmend\, Hussam Fadl sei definitiv unbewaffnet gewesen. \nWir fragen:Warum haben die Polizisten geschossen? Wen wollten sie schützen? Ihre Kollegen – in deren Richtung sie feuerten? Den Täter\, der bereits gesichert im Auto saß? Welche Gefahr stellte Hussam Fadl für wen da? \nWir fordern:Lückenlose Aufklärung der Erschießung vonHussam Fadl!Anklageerhebung der  Staatsanwaltschaft  und  ein  Strafverfahren  gegen die Polizeibeamten\, die auf Hussam Fadl geschossen haben!Die sofortige Suspendierungder beschuldigten Polizisten! \nErstunterzechner*innen:Flüchtlingsrat Berlin e.V.KOP – Kampagne für Opfer rassistischer PolizeigewaltReachOut Beratngsstelle für Opfer rechter\, rassistischer und antisemitischer GewaltAfghanisches Kommunikations- und Kulturzentrum e.V.encourage e.V.Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.KommMit e.V./Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und MigrantenKuB – Kontakt- u. Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.Nordbahngemeinden mit Courage e.V.One World Berlin Human Rights Film (Rassismus-)Kritische Migrationsforschung. Repräsentation\, Community & Empowerment (Universität Bremen)Women in Exile e.V.Sissi FMRadio F*Daily Resistance – Zeitung + Mediagruppe O-PlatzDIE LINKE.Neukölln
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SUMMARY:Bremen: Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch zum Buch <Alltäglicher Ausnahmezustand> Institutioneller Rassismus in deutschen Strafverfolgungsbehörden \nVeranstaltet von KOP Bremen \nSamstag\, 15. Juli 2017 \n19:00 \nZum Lankenauer Höft \n28197 Bremen \nFacebook- event: https://www.facebook.com/events/317692668678073/ \n Infos zum Buch: Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Racial Profiling“ immer häufiger in der öffentlichen Debatte auf. Zumeist wird darunter eine diskriminierende Kontrollpraxis der Polizei etwa in Zügen verstanden. Ausgeblendet bleiben jedoch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Das Buch verbindet erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz. Es bezieht Position gegen eine verkürzte Debatte über „Racial Profiling“. Die einzelnen Beiträge geben einen Einblick in die Arbeit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)\, beleuchten Aspekte rassistischer Kriminalisierung und rufen zu Widerstand auf. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland\, aber auch Entwicklungen in Kanada und in Großbritannien werden einbezogen. \n Herausgeber: Herausgeber ist die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP). KOP ist eine Gruppe von Aktivist_innen\, die sich seit 2002 für Betroffene rassistischer Polizeigewalt einsetzt. KOP organisiert einen Rechtshilfefonds\, dokumentiert rassistische Polizeiübergriffe\, begleitet Gerichtsprozesse und zeigt Präsenz auf der Straße.
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