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SUMMARY:ReachOut bei den Kritischen Orientierungswochen der HU
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/2248998218475898/?active_tab=about \nRacial/Ethnic Profiling beschreibt die Praxis der Polizei\, anderer Sicherheits- und Zollbehörden und auch privater Security-Truppen\, Schwarze Menschen und People of Color anhand von Hautfarbe\, tatsächlicher oder vermeintlicher Herkunft\, Religion und Sprache zu kontrollieren\, ohne einen konkreten Anhaltspunkt für die Kontrollen zu haben. Diskriminierende Zuschreibungen sind in der Hinsicht ausschlaggebend für diese Art von rassistischen Kontrollen.Dabei ist Racial Profiling der Komplex eines Verständnisses\, das einerseits Straftat und Kriminalität und andererseits die Verbindung von Hautfarbe\, Ethnizität\, Religion und Sprache begreift. Die konstruierte Verbindung ist in der gesamten Gesellschaft so weit vorhanden\, dass auch die Polizeibeamten\, die Polizeiführung und schließlich der gesamte Polizeiapparat in ihrer Ar- beit davon geprägt sind und entsprechend vorgehen: Kriminalität musste eine Hautfarbe und eine Ethnizität haben!Racial Profiling ist nur ein Teil von dem\, was Rassismus und Justiz ausmacht. Dabei geht es nicht nur um die Polizei\, sondern um einen Kreis\, der im englischsprachigem Raum mit der Bezeichnung »criminal justice system« beschrieben wird. Es umfasst das gesamte System von Polizei – der sogenannten Ordnungsbehörde – zur Ermittlungsbehörde über die Staatsanwaltschaft bis hin zur Gerichtsbarkeit und Gefängnis. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kritische Orientierungswochen 2018Mehr Infos:huuls: huuls@riseup.netRIA: ria@mail36.netakj HU Berlin: akj@akj-berlin.de
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SUMMARY:Sei stark im Umgang mit der Polizei – Veranstaltung am 20.10.2018 auf dem Alexanderplatz (bei den Wasserspielen)
DESCRIPTION:Wieso bin ich wieder in einer Kontrolle bis hin zum Platzverweis und das ohne einen Tatverdacht?Warum werden zielgerichtet Menschen mit nicht europäischem Erscheinungsbild kontrolliert?Wie kann ich mich gegen solche Kontrollen rechtlich wehren?Worauf muss ich achten\, wenn ich oder andere betroffen sind?Darf die Polizei so handeln? \nMenschen die wegen ihrer äußeren Erscheinung zielgerichtet kontrolliert wurden oder aber auch Mitmenschen die solche Situationen beobachten haben\, können am Samstag den 20.10.18 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Alexanderplatz\, nähe Fernsehturm Richtung Wasserspielen\, sich durch die Informationsveranstaltung \,\,Sei stark im Umgang mit der Polizei” Tipps und Möglichkeiten einholen. \nEine Aufklärungsveranstaltung die in Kooperation mit Gangway e.V. und dem Jara (Jugendaktionsraum) sowie auch mit der KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) ermöglicht wird und sich an alle Adressaten und Adressatinnen richtet\, die sich über ihre Möglichkeiten und Rechte informieren und beraten lassen wollen.Während der Veranstaltung sind Expert_innen sowie auch ein Rechtsanwalt vor Ort\, die gerne über unbegründete Kontrollen beraten und ihre Erfahrungen darüber teilen möchten. \nZudem wird es eine Siebdruck-Area geben\, wo ihr Textilien bedrucken könnt\, ganz im Thema der Veranstaltung!Alkoholfreie Cocktails sowie Snacks\, ein interaktives Quiz und eine Fotoleinwand für den gelungenen Schnappschuss danach werden zudem vor Ort sein. \nGemeinsam sind wir stark!
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SUMMARY:Alltäglicher Ausnahmezustand: Info und Austausch mit KOP Berlin
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/247902502561711/ \nRacial profiling oder die Konstruktion von „gefährlichen Orten“ sind Teil eines institutionellen Rassismus\, welchem sichtbare Minderheiten täglich ausgesetzt sind. Eine juristische Intervention ist für Betroffene und ihre Unterstützer_innen schwierig\, weil die Institutionen selbst Teil einer rassistisch verfassten Gesellschaft sind. Hier geraten Betroffene und Unterstützer_Innen oft in eine Sackgasse: Wenn die Polizei zu Ungunsten von Betroffenen ermittelt oder Staatsanwaltschaft und Polizei sich mit weißen TäterInnen identifizieren\, bleibt eine unabhängige Straverfolgung aus – das Gefühl von Ungerechtigkeit bleibt. \nDie Gruppe KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) ist eingeladen\, um in einem Vortrag die Ergebnisse ihrer Recherche zum Thema vorzustellen: In Ihrem Buch „Alltäglicher Ausnahmezustand“ analysieren sie die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse hinter der Praxis des racial profiling und verbinden erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz.Nach einem theoretischen Input wird ein Betroffener aus Chemnitz von seinen Erfahrungen berichten. \nDer Schwerpunkt an diesem Abend soll auf einem Austausch für Betroffene und UnterstützerInnen liegen. Interessierte sind jedoch auch wilkommen. Wir wollen im Anschluss Handlungsperspektiven diskutieren. \nEs wird eine Simultanübersetzung in Farsi und Arabisch in Flüstergruppen geben. Für eine bessere Organisation bitten wir bei Interesse um Anmeldung unter: opferberatung.chemnitz@raa-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist unterstützt von RAA Sachsen „support“ \nLiteraturhinweise:https://kopb.uber.space/wp-content/uploads/2023/10/Polizeibroschuere_fin_web.pdfhttps://www.verband-brg.de/images/Publikationen/EZRA-VBRG-Studie-Die_haben_uns_nicht_ernst_genommen_WEB.pdf
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