BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//KOP Berlin - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:KOP Berlin
X-ORIGINAL-URL:https://kop-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für KOP Berlin
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190426T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190426T170000
DTSTAMP:20260504T154902
CREATED:20190404T135200Z
LAST-MODIFIED:20231026T115042Z
UID:3558-1556294400-1556298000@kop-berlin.de
SUMMARY:„Was tun bei Racial Profiling? Aktive Solidarität im Kontext von institutionellem Rassismus bei der Polizei“
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/2410239929198301/ \n„Racial Profiling beschreibt die Praxis der Polizei und privater (Un-) Sicherheitsdienste\, Schwarze Menschen und Personen of Color rassistisch zu kontrollieren\, herabzuwürdigen und zu kriminalisieren\, ohne einen konkreten Anhaltspunkt dafür zu haben. Dabei ist Racial Profiling der Komplex eines polizeilichen Verständnisses\, das Kriminalität mit rassialisierter Hautfarbe\, Ethnizität\, Religion und Sprache verknüpft.  \nKOP Berlin begleitet seit 2002 Betroffene rassistischer Polizeigewalt aktiv solidarisch und antirassistisch. Wir wollen in unserer Veranstaltung über die Manifestationenvon institutionellem Rassismus in der Polizei sprechen. Wir wollen uns austauschen\, welche Folgen diese Form rassistischer Gewalt  für Betroffene\, Familien und Unterstützer*innen hat. Wir werden gemeinsam überlegen\, wie man sich verhalten kann\, wenn man Zeug*in von Racial Profiling wird. \nStrategien aktiver Solidarität im Widerstand gegen Racial Profiling mit Euch zu überlegen\, ist unser Ziel. \nZur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter akj_jena@riseup.net erforderlich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe“ Polizei – Gewalt – Rassismus“ des Arbeitskreises kritischer Jurist*innen Jena:https://www.facebook.com/events/680999472328913/ \nAusschlussklausel i.S.d. §6 VersammlG:Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/was-tun-bei-racial-profiling-aktive-solidaritat-im-kontext-von-institutionellem-rassismus-bei-der-polizei
LOCATION:Haus auf der Mauer\, Johannisplatz 26
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_5ca60cbf8562e.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190430T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190430T180000
DTSTAMP:20260504T154902
CREATED:20190423T114100Z
LAST-MODIFIED:20231026T115042Z
UID:3560-1556643600-1556647200@kop-berlin.de
SUMMARY:Unsere Häuser\, unsere Kieze. Gegen die Stadt der Reichen!
DESCRIPTION:Am 30. April 2019 gehen wir gemeinsam auf die Straße. Steigende Mieten\, Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit\, Stress auf dem Jobcenter\, rassistische Polizeikontrollen und zunehmende Überwachung: Gründe gibt es genug! Viele von uns sind nur zu gut mit den menschenverachtenden Folgen kapitalistischer und rassistischer Stadtpolitik vertraut. Die Spekulation mit Wohnraum von Investor*innen wie Deutsche Wohnen\, Akelius & Co. sind Ausdruck eines brutalen Verdrängungsprozesses. \nDie rot-rot-grüne Landesregierung vermarktet Berlin als Kapitalstandort\, wo Wohnraum vor allem zur Erwirtschaftung von Profiten dient. Besetzungen von Leerstand und die Proteste gegen Zwangsräumungen werden mit Polizeigewalt unterdrückt. Immer noch gibt es jedes Jahr mehr als 3000 Zwangsräumungen. Solange Wohnraum eine Ware ist\, sind wir von einem „Menschenrecht auf Wohnen“ weit entfernt. Dieses System produziert täglich Obdachlosigkeit und Angst um die eigene Existenzgrundlage. Zusammen stehen wir in den Kiezen gegen diese Politik von Unterdrückung und einer zunehmenden Überwachung. \nDie derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann von uns verändert werden. Dafür müssen wir uns als Ausgebeutete und Unterdrückte zusammenschließen. Darum sagen wir: Gemeinsam kämpfen! Spaltungsmechanismen wie Rassismus und soziale Ausgrenzung werden nur solidarisch überwunden. \nDie große #Mietenwahnsinns-Demonstration mit Zehntausenden von Menschen hat gezeigt\, wie viele inzwischen entschlossen sind\, die neoliberale Gesellschaftsordnung nicht länger hinzunehmen. Unsere Alternativen sind Solidarität und Selbstverwaltung in den Kiezen. Orte wie das „Kiezhaus Agnes Reinhold“ sowie die vielen widerständigen Mieter*innen und Projekte [1] zeigen\, dass im Wedding und in ganz Berlin viele Ideen und Ansätze für eine Welt jenseits der kapitalistischen Kälte bestehen. Wir unterstützen die Forderung\, große Immobilienkonzerne zu enteignen und der Spekulation mit Wohnraum ein Ende zu setzen. \nÜberlassen wir unsere Kieze und Häuser nicht den Reichen. Gemeinsam zeigen wir am 30.04. im Wedding\, dass täglich Kämpfe um Würde geführt werden. Führen wir sie gemeinsam! Menschenwürde statt fette Rendite und Profit.
URL:https://kop-berlin.de/veranstaltung/unsere-hauser-unsere-kieze-gegen-die-stadt-der-reichen
LOCATION:U-Bhf. Leipoldplatz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kop-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/event_featuredImage_5cbefa5907f80.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR