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SUMMARY:Festival gegen Rassismus 2019: KOP ist dabei ...
DESCRIPTION:Rassismus ist unsere Realität und erschwert unseren Alltag\, ob in Medien\, Kranken-häusern\, Schulen\, Ämtern oder Polizei. Niemand kann zu diesem Unterdrückungs-system eine neutrale Position einnehmen\, jedoch sind wir Menschen unterschiedlich von der rassistischen Realität betroffen. \nDas Festival gegen Rassismus soll auch dieses Jahr unsere antirassistischen Kämpfe\, Bündnisse und Strategien sichtbar machen und eine emanzipatorische Gegenöffentlich-keit zu der Situation in Deutschland und darüber hinaus sein. Es wird die Perspektiven von Menschen\, die von rassistischer Gewalt betroffen sind\, in den Mittelpunkt stellen. Unser diesjähriges Thema sind die Verbindungen zwischen Rassismus\, Krieg\, Kapitalismus und Kolonialismus und der Widerstand dagegen. \nWelche antirassistischen Gruppen vereinen und stärken uns? Was können wir von diesen Gruppen lernen? Was haben die Kriege\, die weltweit geführt werden\, mit rassistischer Unterdrückung und Repression hier in Deutschland zu tun? Wie können wir unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven solidarisch nutzen? Wie können wir unsere Communities stärken und uns Halt geben? \nDas Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm\, Diskussionsrunden\, Workshops\, Lesungen\, Ausstellungen\, Theater\, Filmvorführungen\, Aktionen und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten\, laden wir Euch alle ein\, uns zu treffen\, kennenzulernen\, zu verstehen\, zu informieren\, zu diskutieren\, gemeinsam zu stärken\, Spaß zu haben und vieles mehr.
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SUMMARY:FREE THEM ALL! - Freiheit für Leonard Pelter
DESCRIPTION:„Wettlauf gegen den Tod“. Mumia Abu-Jamal \n14.09.2019 Berlin \nIm September 2019 wird der indigene Aktivist Leonard Peltier 75 Jahre alt – mehr als die Hälfte seines Lebens hat er in Knästen der US Regierung verbracht. In einem manipulierten Verfahren wurde er ohne Beweise abgeurteilt. An den angeblichen Mord zweier FBI Beamten glauben nicht einmal seine ehemaligen Ankläger oder ein ehemaliger US Justizminister. Peltier sitzt in Haft\, weil er bis heute zu einer kämpfenden Community gehört\, die versucht\, mit und nicht gegen die Natur zu leben. \nIn der rassistischen Gesellschaftsordnung der USA wird bis jetzt keine Verantwortung für den Genozid an der indigenen Bevölkerung übernommen. Projekte wie die Black Snake Ölpipeline machen deutlich\, dass Menschenleben und Ökologie keine Bedeutung haben\, wenn es um Rendite für Konzerne geht. 2016 in Standing Rock haben Tausende ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Gewalt und die kapitalistische Zerstörungswut gesetzt (#NODAPL)\, und die Freilassung des lebensgefährlich erkrankten Aktivisten Leonard Peltier gefordert\, der seit 1976 in Haft ist. Er weiss\, dass er nur noch wenig Zeit hat. Er will sie nicht bis zum letzten Augenblick im „Eisenhaus der Weissen“ verbringen. \nÄhnlich geht es derzeit auch den afroamerikanischen Gefangenen Jalil Muntaqim und Mumia Abu-Jamal. \nLeonard Peltier\, Jalil Muntaqim\, Mumia Abu-Jamal … FREE THEM ALL!
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SUMMARY:Einladung zur Pressekonferenz anlässlich des Auftakts der Kampagne „Death in Custody. Aufklärung der Todesumstände in Gewahrsamssituationen jetzt!“
DESCRIPTION:Einladung zur Pressekonferenz \nAls breites Bündnis antirassistischer Organisationen in Berlin*\, laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz anlässlich des Auftakts unserer Kampagne „Death in Custody“ ein. Mit der Kampagne reagieren wir auf die zahlreichen ungeklärten Todesfälle von Schwarzen Menschen und Menschen of Colour in polizeilichen Gewahrsamsituationen der vergangenen Jahre in Deutschland.   „In-Gewahrsam-zu-sein“ verstehen wir als Situation\, in der sich Personen in geschlossenen Räumen befinden\, die der Öffentlichkeit weitgehend unzugänglich sind und in denen sie abhängig von anderen Personen werden (z.B. in Polizeistationen\, Polizeifahrzeugen\, Gefängnissen\, Psychiatrien\, Krankenhäusern\, Pflege-\, Geflüchteten- und Kinderheimen). Situationen wie diese sind davon geprägt\, potenziell Menschen ausgeliefert zu sein\, die mit institutioneller Macht ausgestattet sind (Polizist*innen\, Ärzt*innen\, Krankenpfleger*innen\, Justizpersonal\, usw.). Was in diesen Räumen passiert\, bleibt oft hinter Mauern\, Türen und durch falsch verstandene Loyalität verschlossen: Unrecht\, Diskriminierung und Gewalt\, die sich hier zutragen\, sind schwer offenzulegen\, abzubauen und aufzuarbeiten.  Allein die Todesfälle der letzten Zeit – Hussam Fadl\, Ahmed Amad\, Maliullah Jabarkhil\, Rooble Warsame und William Tonou-Mbobda – zeigen die große Gefahr\, die für Schwarze Personen und Personen of Colour in Gewahrsam entsteht und deren Aufklärung in weiter Ferne liegt. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall. Fehlende Konsequenzen in den Institutionen haben systemischen Charakter.   Wir werden Ihnen im Rahmen unseres Pressegesprächs Inhalte und Ziele der Kampagne „Death in Custody“ vorstellen. Wir wollen uns dafür einsetzen\, dass   Schwarze Menschen und Menschen of Color\, die in Gewahrsam starben\, nicht kriminalisiert werden und ihre Geschichte nicht vergessen wird. gesellschaftliche Debatten den Tod in Gewahrsam als institutionelles Problem aufgreifen. vernetzter und widerständiger Austausch zwischen Betroffenen-Gruppen\, für die der Tod in Gewahrsam ein Risiko darstellt\, gestärkt wird. verantwortliche Institutionen effektive Schutzmaßnahmen und -mechanismen etablieren.   Ansprechpartner*innen:  Biplab Basu | Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) | info@kop-berlin.de | 0179 544 17 90 Céline Barry | EOTO e.V. | celine.barry@eoto-archiv.de | (0)30 983 24 177  \n–———————————————————————————————————————-* Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Berlin (KOP)\, Each One Teach One (EOTO) e.V.\, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V.\, we are born free\, ReachOut\, justizwatch\, Migrationsrat Berlin\, Black Lives Matter\, Initiative in Gedenken an Oury Jalloh \n 
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung Death in Custody – Erinnert mit uns gemeinsam!
DESCRIPTION:Aufruf | call \n*english below \nVor drei Jahren\, am 27.09.2016 wurde Hussam Fadl von der Berliner Polizei von hinten erschossen. An seinem Todestag erinnern wir an ihn und die vielen weiteren Tode in Deutschland durch rassistische Polizeigewalt. Außerdem stellen wir unsere neue Kampagne Death in Custody vor. Die Kampagne wurde durch verschiedene antirassitischer Initiativen ins Leben gerufen\, um auf tödliche rassistische Polizeigewalt aufmerksam zu machen\, Druck zu auszuüben und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. \n————————————–  \n3 years ago on 27.09.2016 Hussam Fadl was fatally shot from behind by the Berlin police. On the anniversary of his death we remember him and the many other deaths in Germany as the result of racist police violence.  \nThis day also marks the kick-off of our new campaign ‘Death in Custody’. This campaign has been launched by several anti-racist initiatives\, in order to raise awareness of lethal racist police violence\, to put pressure on the authorities\, and to bring those responsible to accountability.  \nIt will take place in German\, English translation can be organized.
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