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SUMMARY:wrangelkiez united: Am 15. März ist Internationaler Tag gegen Polizeigewalt – verschönern wir unseren Kiez!
DESCRIPTION:https://wrangelkiezunited.noblogs.org/internationaler-tag-gegen-polizeigewalt/ \nImmer wieder kommt es bei Polizeikontrollen im und um den Görlitzer Park zu polizeilicher Gewalt: Diskriminierende Kontrollen\, verbale Gewalt und Schikane durch Polizeibeamt*innen sind an der Tagesordnung\, mehrfach mussten sogar Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. \nDass der Wrangelkiez von der Polizei als “kriminalitätsbelasteter Ort” (kbO) eingestuft wurde\, begünstigt Racial Profiling und andere Formen von Diskriminierung und Gewalt.[1] Denn hier darf die Polizei ohne Anlass und ohne Begründung Personen kontrollieren und festhalten. Die Grundrechte der Betroffenen sind außer Kraft gesetzt. Die Polizei aber hat nichts zu befürchten: Die überhaupt wenigen Anzeigen gegen Polizeibeamt*innen haben so gut wie nie Erfolg. Klar gesagt: die Polizei kann hier machen\, was sie will.All das passiert in unserer Nachbarschaft! Lasst uns zum 15.3. ein klares Zeichen setzen und unseren Kiez verschönern. \nHier findet ihr Plakate und Flyer gegen Racial Profiling zum ausdrucken. Spread the word! \nAußerdem organisiert KOP Berlin am 15.3. um 17 Uhr eine Kundgebung am Rathaus Neukölln. \n——[1] Die Einstufung als kbO erfolgt nach Verdachtsfällen und gestellten Anzeigen\, nicht nach Gerichtsurteilen. Im “kbO Görlitzer Park” sind dafür u.a. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht auschlaggebend. Somit kann die Polizei aufgrund von Vorurteilen oder einer bestimmten politischen Agenda Personen kontrollieren und anschließend mit diesen Kontrollen ihre Sonderrechte in der kbO rechtfertigen.
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SUMMARY:KOP Berlin - Raus zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt!
DESCRIPTION:Am 15.3. ist der Internationale Tag gegen Polizeigewalt. Der Mord an George Floyd und die Black Lives Matter-Proteste im letzten Jahr haben das Thema rassistische Polizeigewalt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Wir\, die Kampagne für Opfer von rassistischer Polizeigewalt\, müssen schon lange feststellen\, dass auch deutsche Sicherheitsbehörden ein Rassismusproblem haben und rassistische Polizeigewalt ein strukturelles Problem ist. Gerade hier in Berlin finden sich zahllose Beispiele für rassistische Polizeigewalt. Für Berlin hat KOP von 2000 – 2020 über 300 Vorfälle dokumentiert; von Schikanen\, über Beleidigung bis hin zu Tötungen. Dabei zeigt sich immer wieder\, dass Zusammenhänge verdreht werden\, Polizist*innen sich selbst als Opfer stilisieren\, Rassismus als Problem gar nicht wahrgenommen wird und in sämtlichen Vorfällen die Polizei die Definitionsmacht über die Situationen behält. Rassismus ist kein Einzelfall – Rassismus ist Alltag. \nWir möchten euch am 15.3.2021 um 18 Uhr dazu aufrufen\, an unserer Kundgebung vorm Rathaus Neukölln teilzunehmen\, um gemeinsam den Menschen zu gedenken\, die in Deutschland von der Polizei ermordet wurden\, wir möchten uns mit Betroffenen solidarisieren und das Thema rassistische Polizeigewalt weiterhin an die Öffentlichkeit bringen. Wir wollen auch darauf aufmerksam machen\, dass sich jede*r zu diesen Kontrollen und Schikanen verhalten kann. Schaut hin\, fragt nach und bietet euch als Zeug*innen an!No Justice – No Peace! Stop Racial Profiling! Black Lives Matter
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SUMMARY:Mo. | 15.03. | 19 h | Podiumsdiskussion: Rassistische Polizeigewalt:
DESCRIPTION:Seit dem letzten Jahr erleben wir global eine Welle des antirassistischen Protests. Nach dem Mord an dem Schwarzen Amerikaner George Floyd brach auch in Deutschland unter dem Label Black Lives Matter eine Diskussion über rassistische Polizeigewalt los. Doch wie sieht das Problem hier genau aus? Mit welchen anderen Problemen wie Flucht und politische Repression ist rassistische Polizeigewalt verbunden? Und was sind nachhaltige Alternativen zum System von Polizei und Gefängnis? Über diese Perspektiven diskutieren wir mit Vertreter:innen der Recherche AG von Death in Custody\, der Halim DenerKampagne und Migrantifa Berlin. \nDie Veranstaltung wird unter folgendem Link am 15.3 veröffentlicht: \nhttps://rote-hilfe.collocall.de/b/adm-srm-63e-7eo
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SUMMARY:Gemeinschaftlicher Widerstand: Gegen Repression\, Polizeigewalt und Knast!
DESCRIPTION:Als Death in Custody Bündnis rufen wir zusammen mit der Kampagne Gemeinschaftlicher Widerstand zur Demonstration gegen institutionalisierten Rassismus in Polizei und Justiz\, das Knastsystem und die Kriminalisierung von linken und emanzipatorischen Bewegungen auf.  \nDie Demo findet im Rahmen der Aktionswoche zum Tag gegen Polizeigewalt (15.03) und dem Tag der politischen Gefangenen (18.03) statt. \nhttps://deathincustody.noblogs.org/post/2021/03/11/demoaufruf-von-death-in-custody-fuer-den-19-03/
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SUMMARY:Online Open Lecture: “Unlawful use of force and racist police violence: How widespread is this phenomenon and which complaints mechanisms are available?”
DESCRIPTION:Audio \nThe Open Lecture Series “Between Aspiration and Reality: The Police and the Judiciary in the Context of Right-wing Terrorism\, Racism\, Anti-Semitism and Right-wing Violence” provides an online format for people directly affected\, practitioners\, and representatives from the world of academia to share their insights and experiences with police and the justice system in the context of racism\, right-wing terrorism\, anti-Semitism and right-wing violence: in daily life\, in the courtrooms\, on the streets and in the practical work of the VBRG’s counseling projects. \nOn March 30th\, 2021 from 12 – 1:30 pm the first session of the Open Lecture Series will take place.“Unlawful Use of Force and Racist Police Violence: How Widespread Is This Phenomenon and Which Complaints Mechanisms are Available?” will be the topic of the first Open Lecture. We aim to provide an overview of the current state of play concerning independent complaints mechanisms and legislation in the German federal states and to discuss experiences from practice and research in Germany and the UK: with Biplab Basu (ReachOut/KOP Berlin)\, Prof. Tobias Singelnstein (Ruhr University Bochum)\, Eric Töpfer (German Institute for Human Rights) and Rebekah Delsol (Open Society Justice Initiative/StopWatch\, London). The lecture will be moderated by Katharina Warda. \nWe want to discuss questions which have been raised by the Black Lives Matter Movement and many people who seek support and advice by the counseling projects: What is the extent of unlawful use of force and racist police violence? Where do those affected by unlawful use of force and racist police violence find support and counseling? Do the perpetrators face legal consequences? What kind of complaints mechanisms are in place already or are being discussed in state parliaments and on a national level? It is important to discuss these questions with experiences of independent complaint mechanisms internationally. Often\, the discourse in Germany refers to UK or Denmark\, but the experiences of anti-racism campaigns and experts are rarely heard in the German debate. \nSimultaneous interpretation for the event will be provided in English and German. The registration is closed. \nWe reserve the right to deny access to or exclude from the digital event persons who belong to right-wing extremist parties or organizations\, are associated with the right-wing extremist scene\, or have already come to light in the past with racist\, nationalist\, anti-Semitic\, or other inhumane statements or have disseminated such statements. \n 
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