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SUMMARY:KOP-Panel bei "O-Platz wird 10 – Baustelle Migration": racist police violence and abolition
DESCRIPTION:>deutsch< \nVor 10 Jahren wurde der Kreuzberger Oranienplatz und später dann auch die Gerhart-Hauptmann Schule in der Ohlauer Straße besetzt. Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir uns vom 5.10.-9.10. auf dem Oranienplatz versammeln und die Geschichte der rebellischen Geflüchteten-Bewegung feiern.Mit einer fünftägigen Open-Air-Kunstbaustelle zeigen wir die Geschichte des Refugee-Resistance-Movements und die zahlreichen Facetten der Kämpfe\, die auf und um den O-Platz geführt wurden.Menschen die damals wie heute in der Bewegung aktiv sind und auf dem O-Platz präsent waren\, werden ein Festivalprogramm mit Theater\, Grafik\, Malerei\, Literatur\, Fotografie und Film gestalten\, in dem wir auf vielfältige künstlerische Weise die Stationen des Widerstands nachzeichnen: Vom langen Marsch nach Berlin bis hin zur schändlichen Räumung des Camps durch den Berliner Senat und den Bezirk.Zehn Jahre nach dem Beginn der Besetzung des O-Platzes wollen wir aber nicht nur unsere Geschichte feiern\, sondern auch einen Vorschlag für eine Gesellschaft unterbreiten\, die sich als vielfältig\, postkolonial\, basisdemokratisch und postmigrantisch versteht. \nUnser Widerstand lebt. O-Platz lebt. \n>english< \nWe invite you to celebrate 10 years of the refugee resistance movement\, that occupied Oranienplatz and later the Gerhart-Hauptmann-Schule in Ohlauer Straße. To mark this anniversary\, we will gather at Oranienplatz from 5.10 – 9.10.2022 to celebrate the history of the refugee movement. There will be panels\, concerts\, photo exhibitions\, art performances\, a zine workshop and much more! Angela Davis will also be coming to support our local struggles. We will be posting the entire programme over the next few days on our Instagram account and on oplatz.net. Let’s come together\, remember\, and fight for the fair treatment of all refugees! \n 
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SUMMARY:Kupa Ilunga Medard Mutombo: Tod durch rassistische Polizeigewalt
DESCRIPTION:Berlin\, den 6. Oktober. Heute hat Mutombo Mansamba unsere Beratungsstelle ReachOut – Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus – aufgesucht und uns berichtet\, dass sein Bruder Kupa Ilunga Medard Mutombo infolge eines brutalen rassistischen Polizeieinsatzes gestorben ist. Wir trauern um Kupa Ilunga Medard Mutombo und prangern die Polizeipraxis als institutionalisierte Praxis tödlicher Gewalt an\, die durch die rassistischen Strukturen der Berliner Polizei legitimiert wird. \nAm 14.09.2022 befand sich Kupa Ilunga Medard Mutombo in einem betreuten Wohnheim in Spandau für seelisch und psychisch krank gemachte Menschen. Er sollte in ein Krankenhaus verlegt werden. Für die Überführung wurden 3 Polizeibeamte\, ein Arzt und ein Krankenwagen gerufen. Als Kupa Ilunga Medard Mutombo seine Tür öffnete und die Polizei sah\, geriet er in Panik und wollte seine Tür vor Angst vor der Polizei wieder schließen. Die Polizeibeamt*innen wendeten massive brutale Gewalt gegen ihn an\, warfen ihn auf dem Boden\, fixierten ihn\, folglich blutete er aus dem Gesicht. Einer der Polizeibeamt*innen wischte das Blut aus Kupa Ilunga Medard Mutombo’s Gesicht mit einer Decke weg. Eine*r weitere*r Beamte*r drückte ihm ein Knie in seinen Nacken. Mindestens 13 weitere Polizeibeamt*innen betraten das Wohnheim und ließen niemanden in sein Zimmer. Einem Zeugen zufolge sagte ein Polizist\, Kupa Ilunga Medard Mutombo würde nicht mehr atmen. Obwohl ein Arzt und ein Krankenwagen vor Ort waren\, dauerte die Wiederbelebung mehr als 20 Minuten.Kupa Ilunga Medard Mutombo wurde in das Vivantes Klinikum in Spandau verlegt und 3 Tage später aufgrund lebensbedrohlicher Verschlechterung seines gesundheitlichen Zustands in die Charité eingewiesen. Sein Bruder wird erst 7 Tage nach dem Ereignis vom Krankenhaus benachrichtigt. Kupa Ilunga Medard Mutombo hatte lebensbedrohliche Verletzungen erlitten\, lag im Koma und sein Bruder informierte uns heute Nachmittag\, dass Kupa Ilunga Medard Mutombo seinen Verletzungen erlegen ist. Die Nachricht von Kupa Ilunga Medard Mutombo’s Tod schmerzt uns\, gleichzeitig steht er aber auch für eine systematische Praxis der Polizei\, die durch ihre Eingriffe\, in diesem Fall bei einem Schwarzen\, psychisch krank gemachten Menschen\, den Tod verursacht. Kupa Ilunga Medard Mutombo’s Tod ist kein Einzelfall. Wir sind davon überzeugt\, dass Kupa Ilunga Medard Mutombo durch den Polizeieinsatz ermordet wurde. Wir hätten vielleicht nie von dieser Ermordung erfahren\, wenn sein Bruder nicht zu uns gekommen wäre\, um Unterstützung durch unsere Beratungsstelle zu erhalten. \nReachOut unterstützt die Familie und fordert die sofortige Suspendierung aller beteiligten Polizeibeamt*innen\, bevor die staatsanwaltliche Ermittlung zu einer Anklage führt. \nKontakt:Biplab Basu: 0179-544 17 90
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SUMMARY:Aufruf zur solidarischen Prozessbeobachtung
DESCRIPTION:Berlin\, den 16.10.2022. KOP ruft auf zur solidarischen Prozessbegleitung und gegen rassistische Kriminalisierung durch die Berliner Polizei.  \n Hintergrund Am 21. Juni ist Herr F. mit einem Bekannten auf dem Weg in eine Moschee in Berlin-Kreuzberg\, als sie in der Nähe des Görlitzer Parks von mehreren Berliner Polizisten gestoppt werden. Herr F. soll seine Papiere zeigen. Die Polizei behauptet wahrheitswidrig\, dass er sich illegal in Berlin aufhalte und zieht seine Papiere ein. Er und sein Bekannter werden von der Polizei genötigt\, mit auf eine Wache zu fahren\, wo sie erkennungsdienstlich behandelt werden.  Da Herr F. seine Ausweispapiere braucht\, fährt er noch am gleichen Tag mit seiner Familie zu der Wache in Friedrichshain\, in der die Polizisten\, die ihn kontrollierten\, arbeiten. Hier wird er rassistisch gedemütigt und bedroht. Ein Polizist behauptet wahrheitswidrig vor den Augen seines Sohnes\, dass er seit Jahren mit Drogen dealen würde. \n Die Polizei erstattet Anzeige gegen ihn. KOP unterstützt Herrn F. und seine Familie im Kampf gegen die Lügen der Polizei und für eine juristische Anerkennung seiner Unschuld.
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