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SUMMARY:KOP ruft auf zur solidarischen Prozessbegleitung und gegen rassistische Kriminalisierung und Repression durch die Berliner Polizei
DESCRIPTION:Berlin\, den 07.12.2022. KOP ruft auf zur solidarischen Prozessbegleitung und gegen rassistische Kriminalisierung und Repression durch die Berliner Polizei. \nHintergrund \nIn der Nacht des 4. Novembers 2019 beobachtet Zefanias M. im U-Bahnhof Hermannstraße\, wie Securities einen Obdachlosen ohne ersichtlichen Grund bedrängen. Als er die Securities anspricht und protestiert\, wird er von einem der Mitarbeiter festgehalten und geschlagen. Er lässt von ihm ab\, als die herbeigerufene Polizei eintrifft. Als Zefanias M. von der Bank aufsteht\, wo er sitzt\, drücken ihn die Polizisten sofort mit Gewalt auf die Bank zurück und anschließend in eine Ecke daneben\, wo ein Polizeibeamter ihn mit dem Knie kickt und boxt. Danach werfen ihn die Polizeibeamten zu Boden\, wo sie ihn unter Anwendung von Gewalt fixieren. Obwohl Zefanias M. sich dagegen nicht wehrt\, drückt ihn ein Polizist sein mit Schutzkleidung gepanzertes Knie für 5 bis 10 Minuten in den Nacken\, bevor die Polizeibeamten ihn über einen weiteren sehr langen Zeitraum in einer gesundheitsschädigenden Position auf der Bank festhalten – bis Zefanias M. sich übergibt und das Bewusstsein verliert. Obwohl ein BVG-Überwachungsvideo zeigt\, dass Zefanias M. sich passiv verhalten hat und nur in einem Moment eine nachvollziehbare Schutzreaktion zu sehen ist\, wird gegen ihn nun wegen des Verdachtes eines tätlichen Widerstandes verhandelt. \nDas Verfahren gegen die Polizeibeamten wegen Köperverletzung im Amt hatte die Staatsanwaltschaft hingegen gleich eingestellt. Nachdem Zefanias M. mit seinem Verteidiger Beschwerde einlegte\, nahm die Staatsanwaltschaft das Verfahren zwar offiziell wieder auf\, tut aber seit einem Jahr nichts. \nDie bisherigen Prozesstage zeigen\, dass die rassistische Kriminalisierung von Zefanias M. im Gerichtssaal fortgesetzt wird. Die Staatsanwaltschaft weigert sich – wie sogar vom Amtsgerichts vorgeschlagen – über eine Einstellung des Verfahrens zu reden. Naphtali soll unbedingt verurteilt und die Gewalt der Polizei legitimiert werden. \nKOP unterstützt Zefanias M. im Kampf gegen Kriminalisierung und Repression und fordert eine juristische Anerkennung seiner Unschuld. \nPresse: https://taz.de/Polizeigewalt-gegen-Schwarze/!5889026/
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SUMMARY:Stop Racial Profiling: KOP ruft auf zur solidarischen Prozessbegleitung
DESCRIPTION:Berlin\, den 14.12.2022: Racial Profiling im Görlitzer Park. Ohne erkennbare Beweisgrundlage sitzt Amadou F.* (*Name von der Red. geändert) auf der Anklagebank. Der Vorwurf: Handel mit Marihuana. Obwohl sich niemand an ihn erinnern kann\, wird das Verfahren geführt.  \nAm Donnerstag findet bereits der vierte Verhandlungstag im Verfahren gegen Amadou F. statt. Er soll mit Gras im Görli gehandelt haben. Die beiden Hauptbelastungszeugen konnten sich nicht an ihn erinnern. Der Polizeibeamte\, der den Handel beobachtet haben will\, erinnert sich nur daran\, dass der Täter Schwarz war. Auf Nachfrage des Gerichts\, ob es dort mehrere Schwarze Personen gab\, antwortete der Polizeibeamte ja\, es habe viele gegeben. Auf die weitere Nachfrage des Gerichts\, ob Amadou F. vielleicht gar nicht die richtige Person ist und es sich um eine Verwechslung gehandelt haben könnte\, schwieg der Polizeibeamte. Amadou F. wurde außerhalb des Görlis\, weit weg vom Tatort von anderen Polizeibeamten festgenommen. Die Täterbeschreibung: Schwarz.Ein weiterer Fall in der Serie von Einsätzen gegen Schwarze Menschen im Görlitzer Park. Diese stehen dort unter Generalverdacht mit Betäubungsmitteln zu handeln. Die Polizei konzentriert ihre Einsätze fast ausschließlich auf Schwarze Menschen. Ein Dauerfall von Racial Profiling.  \nAmadou F. wünscht sich solidarische Prozessbegleitung. KOP steht solidarisch an seiner Seite und kämpft gemeinsam mit ihm gegen rassistische Kriminalisierung.
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SUMMARY:Einladung zur Veranstaltungsreihe:  Schutzräume sichern! - Zum Umgang mit rassistischer Polizeigewalt in der Jugendhilfe
DESCRIPTION:Seit 2018 gibt es den Berliner Arbeitskreis Schutzräume sichern\, der Sozialarbeitende vernetzt\, um einen Umgang mit rassistischer Polizeigewalt in der Jugendhilfe zu organisieren. Auf der Online-Meldeplattform https://polizeigewalt-melden.de/ können Jugendliche und Sozialarbeitende Erfahrungen mit rassistischer Polizeigewalt melden. Ziel des Arbeitskreises ist\, Berichte rassistischer Polizeigewalt in der Berliner Jugendhilfe aufzuarbeiten\, nicht-weiße Jugendliche in der Wahrnehmung ihrer Rechte zu empowern und Sozialarbeitende im Umgang mit der Polizei zu stärken. \nImmer wieder gibt es Berichte über rassistische Polizeigewalt in der Berliner Jugendhilfe. In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir uns darüber austauschen\, wie ein rassismuskritischer Umgang mit Polizei in der Jugendhilfe aussehen kann. Im Zentrum steht dabei die Frage was Sozialarbeitende tun können\, damit die Polizei nicht zur Gefahr für Jugendliche wird\, die ihnen anvertraut sind und deren Schutz der Staat garantieren soll. \n1. Veranstaltung am 16.12.2022 von 10:00-14:00 Uhr: Rechte\, Pflichten und strategische VernetzungIn dieser Veranstaltung werden wir klären\, welche Rechte Sozialarbeitende und Jugendliche im Kontakt mit Polizist*innen haben und warum die Träger der Jugendhilfe Position beziehen müssen. Wir werden besprechen\, welche Befugnisse die Polizei hat und wie rassistische Polizeimaßnahmen die Idee von Schutzräumen in der Jugendhilfe praktisch herausfordern. Wir werden die Online-Meldeplattform https://polizeigewalt-melden.de/ vorstellen und einen strategischen Umgang in der Jugendhilfe mit rassististischer Polizeigewalt zum Thema machen.Referent*innen:AK Schutzräume / Dr. Maren Burkhardt (Strafrechtlerin) \n2. Veranstaltung am 6.1.2023 von 10:00-14:00 Uhr: Gefahr ernst nehmen – Jugendliche (in Krisen) und PolizeiDer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf den (psychischen) Folgen\, die rassistische Polizeieinsätze für Jugendliche und Sozialarbeitende in der Jugendhilfe haben. Wir werden thematisieren\, welche Möglichkeiten der Intervention es geben kann\, wenn Jugendliche sich in Krisen befinden. Welche Schritte können gegangen werden\, bevor die Polizei gerufen wird. Was braucht Soziale Arbeit von den Verantwortlichen im Träger und in der Politik\, um ihren Auftrag in der Jugendhilfe professionell erfüllen zu können?Referent*innen:AK Schutzräume / OPRA-Psychologische Beratung für Opfer rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt \nDie Veranstaltungen können beide oder auch unabhängig voneinander besucht werden. Aufgrund des Gesundheitsschutzes ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Teilnehmer*innen testen sich bitte tagesaktuell und tragen eine FFP2-Maske. \nAnmeldungen unter: bildungsarbeit@reachoutberlin.de
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