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Initiative in Gedenken an Oury Jalloh ruft auf zur Demonstration, Kundgebung und Mahnwache

28. Februar 2015 @ 13:00 - 14:00

Ich fordere die Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau, Herrn Preisner und Herrn Bittmann, auf, den Fall Oury Jalloh zu klären.

  • Es gab kein Feuerzeug in der Zelle! Das Feuerzeug wurde erst drei Tage nach dem Tod Oury Jallohs in den Asservaten gefunden. Die DNA von Oury Jalloh ist auf dem vermeintlich zum Selbstmord genutzten Feuerzeug nicht zu finden. Herr Preisner und Herr Bittmann müssen akzeptieren, dass das Feuerzeug nichts mit dem Tod Oury Jallohs zu tun hat.
  • Der Tatort, die Originalzelle Nr.5, darf nicht umgebaut werden, bis der Fall endgültig aufgeklärt ist.
  • Keine Farce-Ermittlungen.
  • Oury Jalloh wurde am 07.01.2005 an Händen und Füßen gefesselt. Das ist Folter und damit ein Verstoß gegen die UN-Antifolterkonvention. Deutschland hat am 1.Oktober 1990 ein Folterverbot unterschrieben.

Am Samstag , den 28 Februar 2015, Demonstration, Kundgebung, und Mahnwache vor der Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau. Start: 13 Uhr, Dessau  Hauptbahnhof // Um 15 Uhr Pressekonferenz vor der Staatsanwaltschaft in Dessau/ Roßlau.

Oury Jalloh das war Mord!

Kontakt
Komi Edzro (Vorstand der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.); Tel. 0176/3811313

Ein Bus wird ab Alexanderplatz (Parkplatz Hotel Park Inn) fahren. Bitte um 10 Uhr dort sein. Spende ist willkommen. Bitte meldet euch an unter:
togoactionplus@googlemail.com oder 0176/3811313

Details

Veranstaltungsort

  • Hauptbahnhof Dessau