Institutioneller Rassismus: Racial Profiling als zulässige Polizeipraxis? - Vortrag und Diskussion mit KOP

Vortragsreihe an der Uni Hamburg im Rahmen der Qualifizierung: Refugees welcome – aber wie?

Institutioneller Rassismus: Racial Profiling als zulässige Polizeipraxis? - Vortrag und Diskussion mit KOP
Ort
Hauptgebäude der Universität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1
Hamburg
Raum: Hörsaal ESA B
In der Nähe von: S-Bhf. Dammtor
Veranstalter(_in)
Uni Hamburg
Website
https://www.zfw.uni-hamburg.de/oeff
Zeit
Am 06. 12. 2017 um 18:00 Uhr.

"Verdachtsunabhängige Personenintensivkontrollen" treffen immer häufiger Menschen mit vermeintlich nicht deutscher Herkunft, Hautfarbe oder Sprache. Schleierfahndung, Anti-Terrorgesetzgebung und Residenzpflicht sind in diesem Zusammenhang umstrittene Gesetzesgrundlagen. Der Vortrag beschäftigt sich mit diesen Kontroversen und lässt Aktivist_innen zu Wort kommen.

06.12.2017 - Raumwechsel: Hörsaal B
Institutioneller Rassismus: Racial Profiling als zulässige Polizeipraxis?
Mit Vertreter/innen der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), Berlin

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Vorträge im Wintersemester 2017/18
Die Vortragsreihe ist hochschulöffentlich und richtet sich an alle interessierten Hörerinnen und Hörer. Sie findet im Wintersemester jeweils am Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr c.t. im Hauptgebäude der Universität Hamburg, im (NEU!!) Hörsaal ESA B statt (Edmund-Siemers-Allee 1, am Dammtor-Bahnhof). Falls sich eine Raumänderung ergibt, weisen wir an dieser Stelle darauf hin.

Refugees welcome – aber wie? Qualifizierung für Studierende, die sich freiwillig für Geflüchtete engagieren

Mit geflüchteten Menschen zu arbeiten ist eine intensive und auf vielen Ebenen herausfordernde Aufgabe. Freiwillige wie professionelle Unterstützer/innen müssen in ihrer Arbeit spontan Entscheidungen treffen und kompetent handeln. In der Ringvorlesung „Refugees welcome – aber wie?“ vermitteln Expertinnen und Experten aus der Praxis, aus Politik, Journalismus und Wissenschaft Grundlagenwissen, das für die praktische Arbeit mit geflüchteten Menschen relevant ist.
Die Vorträge werden durch ein spezifisches Exkursionsprogramm zu Flüchtlingsinitiativen, zu staatlichen und kirchlichen Einrichtungen ergänzt, die im Handlungsfeld „Flucht/Migration und Integration“ aktiv sind. Im Rahmen einer Projektwerkstatt (Mitt-woch, 16-18 Uhr) engagieren sich die Teilnehmer/innen des Studienprogramms ehrenamtlich in bestehenden Projekten für Geflüchtete bzw. entwickeln eigenständig Projekte. Mit ihrem Engagement leisten sie einen aktiven Beitrag zur sozialen Integration der geflüchte-ten Menschen und zum Zusammenleben in der Stadt.

Förderhinweis: Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Qualitätspakts Lehre aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17033 gefördert.

Weitere Informationen:
Das detaillierte Programm und die Dokumentation der Lehrveranstaltung werden auf dem folgenden Blog veröffentlicht: http://refugees-welcome.blogs.uni-hamburg.de/
Mittwochs, 18–20 Uhr, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H

Koordination:
Cornelia Springer, M.A. / Phoebe Schütz, M.Sc., beide Projekt „Engagementförderung durch universitäre Lehre“, Fakultät für Geisteswissenschaften, Studiendekanat, Universität Hamburg